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März 2007
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Archive für März 2007

Auf dem Markt usw.

Auch Fisch

Auf dem Markt usw.   

  

Heute waren wir auf dem Markt, da wir morgen Gäste zu einem späten Frühstück erwarten, zu Neudeutsch: Brunch.
Elf Personen werden so erwartet und ich habe mir vorgenommen, die Gäste mit Fisch zu bewirten. Dises hat aber Zeit und die braucht es auch, um 11.00Uhr geht es los, wie üblich werden so gegen halb 12 alle da sein und es beginnt mit einem klassischen Frühstück, Brot, Brötchen, Wurst, Käse, Marmelade, Salate etc. schön gemütlich, wir haben ja Zeit, den die sollte schon ein jeder mitbringen.
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MangelVerschwendung

Parken

VerschwendungsMangel

Verschwendet wird ein manches Ding,

Was andere entbehren,

Es ist die Lust am Überfluss,

Die Mangel wird ernähren,

Verschwendung da,

Und Mangel dort,

Und manchmal auch an einem Ort,

Wie lang soll das noch bleiben?

AnfangEnde

 

Clown

 

AnfangEnde

 

Kälte zieht am Abend auf,

Um morgens dann zu schwinden,

Am Anfang war der Dauerlauf,

Am Ende nur noch der Verschnauf,

Der Sturm er war,

Die Ruhe ist,

Und alles wird verschwinden,

So wie es kam,

Gewiss nun nicht,

Doch werden wir`s verwinden,

Bis selber wir verschwinden.

Kurzer Übergang, ein Gedicht

Und auch da beginnt die Ernte früher!

 

Kurzer Übergang

 

Die Sonne schien,

Es war auch warm,

Der Frühling kommt,

Er kommt zu schnell,

Er zieht vorbei,

Er bleibt nicht da,

Er ist nicht mehr zu retten,

Der Sommer,

Wie so oft im Jahr,

Wird viel zu früh erscheinen,

Die Temperatur schnellt in die Höhe,

Wir könn es nicht vermeiden,

Nur sind wir es,

Die wieder drunter leiden,

Wir sind auch schuld,

Den würden wir,

So manches nur vermeiden,

So währ das Wetter ganz normal,

Und keiner müsste leiden.

Hamsterrad

Geschichte

Hamsterrad

Heute gibt es nicht viel zu berichten,
Geärgert habe ich mich nicht,
Und auch zur Freud gab`s wenig Grund.
Menschen hab ich kenn gelernt
Und manch interessantes Gespräch geführt.

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Ein Volk von Gewinnern!

Burg Falkenstein

Ein Volk von Gewinnern!

Sind wir ein Volk von Gewinnern?

Eigentlich ja, wenn ich so schaue, was einen am Tage so alles an Gewinnen offeriert wird und das ja nicht nur mir, nein, es sind viele davon betroffen. Wenn ein Tag zu Hause verbracht wird, klingelt das Telefon öfter, nun ist Unhöflichkeit nicht gerade eine ausgeprägte Eigenschaft und wer weiß schon wer da einen anruft und auf dem Display ist es auch nicht immer ersichtlich.

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Der Lohn!

 

Kälte 

 

Der Lohn!

Ich hatte darüber geschrieben, ich hatte mir Gedanken gemacht, wie man ein Geschäft zu einer Lebensgrundlage ausbauen kann und damit dem Kundenstamm eines Unternehmens erweitert.

Ich habe 6 Tage Arbeit ausgewertet, Erfahrungen gesammelt und Verkauft.

Und nun erhalte ich ein Fax, mit der bitte eine Kontoverbindung anzugeben, damit mir der Lohn, für 6 Tage Arbeit, von 8.00 bis 20.00 Uhr, überwiesen werden kann.

Das Hotel und das Frühstück wurden vom Unternehmen bezahlt und ca. 100,- € habe ich noch so verbraucht, von der Zeit mal ganz abgesehen und nun der Lohn, das es nicht viel sein würde war mir bewusst, den insgesamt wurden für ca. 1600,-€ Waren verkauft, der größte Teil von mir, von mir wurden auch die meisten Kunden angesprochen, da die anderen Herren überhaupt keine Erfahrung mit solcherlei Verkauf hatten und nun der Lohn.

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Verwunderung

Feuer

Oft stellt sich die Frage, wer den nun im Glashaus sitzt?

Meistens sind es jene, welche am heftigsten mit Steinen werfen.

Anschließend ist die Verwunderung, über die vielen Scherben, groß.

Probeabo

?

Probeabo

Seit gestern bin ich Probeabonnent der jungen Welt, für drei Wochen und mit der ersten Ausgabe kam ein Brief, in welchen mir meine Abonummer mitgeteilt wurde, aber keine Angst, wenn ich nicht in Aktion trete, endet das Probeabo wie vereinbart. Nicht wie bei anderen Zeitungen und Zeitschriften, wo es weiter läuft, wenn ich nicht rechtzeitig bescheid gebe. Nicht das ich die junge Welt nicht schon früher gelesen habe, nein, ich holte sie mir regelmäßig vom Kiosk, oder aus einem Zeitungsladen, das Gleiche tat und tue ich auch mit anderen Zeitungen, so wie es meine Zeit erlaubt.

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Zu ALG II

Stillleben 

Sehr gehrte Damen und Herren, 

Leserbrief zum Beitrag: „Papierstau in Behörden durch ALG II“ MZ vom 23.März 2007 Seite 3 und dem Beitrag: „Längere Wege zum ALG II“ MZ vom 24.03.2007 Seite 1.

Im Beitrag „Papierstau durch ALG II“ wird auf  die Klage mehrerer Agenturen eingegangen, welche auf den vermehrten bürokratischen Anspruch aufmerksam machen, dem möge wohl so sein, nur haben die Mitarbeiter, der jeweiligen Behörden einen Vorteil, sie müssen damit nur umgehen, die ALG II – Empfänger müssen damit leben und das unter sich beständig verschlechternden Bedingungen. Den im Gegensatz, zu den Bürokratie ausübenden Mitarbeitern, der jeweiligen Behörden, haben diese die Folgen derselbigen auszubaden. Sie sitzen nicht in warmen Büros, müssen gegebenenfalls sich wie asoziale Elemente behandeln lassen und bekommen wesentlich weniger Geld, wenn sie es denn bekommen, auf ihr Konto überwiesen, wie die Mitarbeiter der Behörden, selbst wenn es genügend Fälle gibt, das Betroffene durchaus besser Qualifiziert sind, als die Verwalter der Betroffenheit.
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