Aus einer Diskussion, welche schon etwas zurück liegt.
Den Anfang lasse ich hier weg, kann bei Bedarf nachgelesen werden, da ich die Auseinandersetzung mit dem Artikel interessanter finde.
… Und checkmate,
ich würde auch eher schreiben wollen, der Artikel verdeckt mehr, als er aufdeckt, um zu rechtfertigen.
Nun ja, eben “Vier Gründe, warum die Regierung Schulden machen muss.”
Zitat:
„Erstens: Wer investiert, sollte sich verschulden. Das ist die Logik des Kapitalismus. Die wichtige Nebenbedingung ist für Unternehmen und Haushalte dieselbe: Die Investition muss sich lohnen. Sie muss eine Rendite abwerfen, die den Schuldzins übersteigt. Solange diese Bedingung gilt, steigern Schulden die Wohlfahrt. Allen geht es besser ohne Schulden. Der Clou: Der Staat zahlt die niedrigsten Zinsen. Er ist im Besitz der höchsten Bonität. Der Staat kann Investitionen finanzieren, die sich für die Privatwirtschaft nicht lohnen. Und da die Erträge der Investition morgen anfallen, ist es nur gerecht, wenn künftige Generationen sich an der Finanzierung über Steuern beteiligen.“
Bemerkung: Die Heiligkeit der Schuld, warum soll sich jemand verschulden, wenn er investiert?
Damit Banken ihren Obolus bekommen, in Form von Zinsen?
Wie ist es denn wenn Investiert wird, ohne sich zu verschulden?
In diesem Fall kann ich die sonst zu zahlenden Zinsen direkt dem Gewinn zuschlagen, gut für das Unternehmen, gut für den Staat, nicht gut für Geldinstitute, fürs Finanzkapital!
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