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Archive für Juni 2007
Der Versuch einer Antwort.
30.6.2007 by Tolo.
Es Entwickelt sich was, in der Spaßecke.
Von denen, die deutsch sprechen, war die Rede, dereinst, im ostfränkischem Reich, welches unter Otto I. zum Heiligen Römischen Reich „deutscher Nation“ (seit dem 15. Jahrhundert setzte sich allmählich der Zusatz Deutscher Nation durch) mutierte. Später, so nach und nach, irgendwann sprach ein gewisser Herr Luther dann von einer Nation.
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Metapher
25.6.2007 by Tolo.
Zum Nachlesen, des Bezuges wegen.
An den Jugendfreund der Naturunion.
Es ist schon so eine Sache mit der Ernsthaftigkeit einer Diskussion, wenn vor lauter Freude an der Natur, der Mensch als deren Bestanteil vergessen wird und stattdessen der Tanz ums Goldene Kalb, in Verbindung mit ausgeprägten Götzenglauben, propagiert und praktiziert wird.
Es wird erklärt, es werden Äpfel mit Birnen verglichen und die Verwunderung ist groß wenn erkannt wird, dass Unterschiede bestehen. Es wird ein X für ein U vorgemacht, wieder den Tatsachen gesprochen und auch mal etwas gelogen.
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Auseinandersetzung
23.6.2007 by Tolo.
Auseinandersetzung
Beitrag in einem Forum.
… Warum?
Wer so auf sein Gebrechen herumreitet, es als Entschuldigung oder Rechtfertigung gebraucht, obwohl kein Mensch hier eine Entschuldigung, für die nicht Anwesenheit bei Heiligendamm z.B. erwartet, ich war auch nicht da, hatte seinen Grund, nur warum soll ich mich dafür entschuldigen? Und wenn es gerade dieses Gebrechen war, was die Anwesenheit hier im Forum zu verantworten hat, so muss sich doch damit nicht gerechtfertigt werden, wenn es eine Bereicherung darstellt, wenn nicht, so war es auf alle Fälle eine Erfahrung.
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Und wieder Telekom
21.6.2007 by kucaf.
Heute geschrieben und auch abgeschickt, per Mail.
Und die Spirale geht weiter, nach unten.
Nun, die Telekom hat ihr Ziel erreicht und das mit Unterstützung der Gewerkschaftsführung. Anstatt die Möglichkeiten zu nutzen und dem Sozialabbau, der Lohnkürzungsspirale und Arbeitszeitverlängerung ein Ende zu setzen, wird dem Sinnen der Unternehmensführung entsprochen. Die Gewerkschaft erwies sich wieder mal als ein alter Greis, welcher auf Grund seiner Zahnlosigkeit nicht mehr beißen kann und jeden Happen, den man ihm gibt, mit Freuden lutscht, aber Vorsicht, man könnte sich ja verschlucken.
Es war auch ruhig geworden, um den Streik der Beschäftigten, ich habe als Telekomkunde nichts davon gemerkt, aber vielleicht lag es auch nur daran, dass ich keiner zusätzlichen Dienstleistungen bedurfte, sonder nur Telefonierte, Surfte etc.
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Ein bitteres Ende? (kein Leserbrief)
21.6.2007 by kucaf.
Zu dem Artikel:
Nun die Streikenden sind erbost, über den Abschluss, sie wurden regelrecht verschaukelt, nicht von der Telekomführung, diese hat mit geschaukelt, stand aber sowieso auf der anderen Seite, nein von der Gewerkschaftsführung, es wurde der Aufstand geprobt, es wurde sogar aufgestanden, nur bewegt hat sich nichts. Soll es das gewesen sein?
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Nun kann man vieles ins Verhältnis setzen …
14.6.2007 by Tolo.
Aus einer Diskussion, welche schon etwas zurück liegt.
Den Anfang lasse ich hier weg, kann bei Bedarf nachgelesen werden, da ich die Auseinandersetzung mit dem Artikel interessanter finde.
… Und checkmate,
ich würde auch eher schreiben wollen, der Artikel verdeckt mehr, als er aufdeckt, um zu rechtfertigen.
Nun ja, eben “Vier Gründe, warum die Regierung Schulden machen muss.”
Zitat:
„Erstens: Wer investiert, sollte sich verschulden. Das ist die Logik des Kapitalismus. Die wichtige Nebenbedingung ist für Unternehmen und Haushalte dieselbe: Die Investition muss sich lohnen. Sie muss eine Rendite abwerfen, die den Schuldzins übersteigt. Solange diese Bedingung gilt, steigern Schulden die Wohlfahrt. Allen geht es besser ohne Schulden. Der Clou: Der Staat zahlt die niedrigsten Zinsen. Er ist im Besitz der höchsten Bonität. Der Staat kann Investitionen finanzieren, die sich für die Privatwirtschaft nicht lohnen. Und da die Erträge der Investition morgen anfallen, ist es nur gerecht, wenn künftige Generationen sich an der Finanzierung über Steuern beteiligen.“
Bemerkung: Die Heiligkeit der Schuld, warum soll sich jemand verschulden, wenn er investiert?
Damit Banken ihren Obolus bekommen, in Form von Zinsen?
Wie ist es denn wenn Investiert wird, ohne sich zu verschulden?
In diesem Fall kann ich die sonst zu zahlenden Zinsen direkt dem Gewinn zuschlagen, gut für das Unternehmen, gut für den Staat, nicht gut für Geldinstitute, fürs Finanzkapital!
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Nachdenkzettel
14.6.2007 by Tolo.
Gefunden im Briefkasten.
Über den Zustand unserer Welt.
Der Zustand unserer Welt, wird bestimmt durch zügelloses Profitstreben. Anstatt die Zeichen der Zeit zu erkennen und das notwendige Handeln abzuleiten, wird so schnell wie möglich alles unserem Planeten entnommen, was sich in Geld verwandeln lässt. Und das, obwohl jede Regierung, wie auch die Vorstände der großen Konzerne, sich bewusst sind, dass Rohöl, Erdgas und Uran innerhalb der nächsten 40 Jahre (Uran 90 Jahre) fast verschwunden sein werden. Diese restlichen Rohstoffe müssten schon gestern dafür eingesetzt worden sein, die gesamte Weltenergieerzeugung und den Energieverbrauch, so umzustellen, dass man auf die immer schneller schwindenden Stoffe nicht mehr angewiesen ist. Das geschieht nicht!
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Diskussionsbeitrag
13.6.2007 by Tolo.
Hallo Sebclaudius,
die Erklärung ist doch ganz gut, manches ist wirkliche einfacher, als oft angenommen und Spekulationen verzerren nur das Bild.
Trotzdem möchte ich mich auch an einer solchen Erklärung heranwagen.
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Aus einer Diskussion
7.6.2007 by kucaf.
@teddybear
Aber hallo, warum klagen eigentlich immer jene Pluralismus und Toleranz ein, welche dieses am meisten missen lassen? (siehe oben)
Wenn nun auch geschrieben steht: „dass auch das breite bürgerliche Lager Stellung bezieht und sich für die SACHE engagiert.“ Dann stellt sich die Frage, wer gehört denn so alles zum breiten bürgerlichem Lager, die politische Linke und kirchliche Basisorganisationen ja scheinbar nicht, oder?
Aber es stellt sich auch die Frage, was ist wenn, dass breite bürgerliche Lager keine Stellung bezieht, oder eine Stellung, welche dem Interesse des nicht breiten bürgerlichen Lagers nicht entspricht?
Haben diese dann den Mund zu halten und jede Kröte zu schlucken?
Aber Trost sei gespendet, das breite bürgerliche Lager bezieht Stellung, auch wenn es breiter scheint, als es ist.
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Ausschreitungen
6.6.2007 by Tolo.
Sie schreiten aus, wo schreiten sie?
Sie schreiten Seit an Seit,
Verlassen die Gemeinsamkeit,
Und suchen auch den Streit,
Der Streit der aufgezwungen ist,
Ist anders angelegt,
Der Streit der selbst errungen ist,
Das Gegenteil bewegt.
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