Archive for July, 2007

Ein bisschen Spaß muss sein!

Friday, July 20th, 2007

Ein bisschen Spaß muss sein, vor allen wenn die Themen zu ernst werden.

Nun lieber Nonpareil,
der Fantasie sind eben keine Grenzen gesetzt, sollten auch nicht gesetzt werden, problematisch wird es erst, wenn solches als der selig machende Schluss gesehen wird.
Ich muss auch gestehen, dass ich diese Protokolle nur zum Teil gelesen habe und dieses zur Zeit der ersten Runde dieser Diskussion, war mir irgendwann …, nun ja, hat so was Göttliches, aber Du schreibst es ja selbst und dieses ist nicht nur erkennbar an der dogmatischen Verteidigung der Lehre des Terrismus, durch Terri.

Und so sprach der Herr und sein Wort wurde Gesetz und wehe den Zweiflern an seiner Macht, er wird sie wissen zu treffen, mit dem Blitz, oder der Sinnflut, vielleicht auch mit beiden!
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Es geht um Geld.

Monday, July 16th, 2007

Hallo fritz

fritz hat Folgendes geschrieben:
Hallo Tolo & NP   1. Wertfunktion:
Ich meine damit jeden Mechanismus, welcher Gütern Werte/Preise zuordnet und die Verfügbarkeit für den Einzelnen reguliert. Das Medium dieses Mechanismus ist Geld.
M.E. ist das in jeder Form von Ökonomie notwendig die unter den, -real immer gegebenen Bedingungen endlicher Resourcen-. operieren muß. Im Kapitalismus geschieht dies ziemlich unvollkommen über Markt & Preis. In sozialistischen Ökonomien gab/gibt es funktionale Äquivalente dafür; soweit ich sehen kann wurden Markt & Preis im Prinzip simuliert.

Nun ist es so, das bei aller Mechanik, welche am wirken ist, auch die Entwicklung weiter geht, neue Technologien wurden entwickelt, Mikroelektronik z. B. an diese war in der Hochzeit der Mechanik nicht zu denken, die Dampfmaschine wurde vom Dieselmotor abgelöst, auch den Ottomotor nicht zu vergessen, der Mensch, welcher sich gewöhnlicher Weise auf dem Boden bewegte, eroberte die Lüfte, und warum sollte sich menschliche Beziehungen nicht ähnlich entwickeln?
Und wenn Du die Wertfunktion meinst, so besteht diese Funktion für das Geld nur darin, Spiegel zu sein, es spiegelt den Wert wieder, und wird es mehr Geld geben, welches nicht durch Werte gedeckt ist, so findet eine Entwertung statt, scheinbar, entwertet wird das Bild.
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Kneipennacht

Sunday, July 15th, 2007

Kneipennacht

Heute war nun Kneipennacht,
Ich war nicht da gewesen,
Allein zu gehen,
Macht keinen Spaß,
Ich wäre allein gewesen.

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… Geld ist ein Hebel …

Saturday, July 14th, 2007

Schreckensturm

NP,
nun so unterschiedlich sind unsere Meinungen nicht, und wenn Du den einen oder anderen Beitrag von mir gelesen hast, so könnte aufgefallen sein, das bei mir sehr wohl historische Entwicklungen Berücksichtigung finden.
Das Problem, welches besteht, ist nicht die Abschaffung des Geldes, da stimme ich Dir sogar zu, es ist einmal in die Welt gekommen und so wird es auch wieder verschwinden, wenn es dann seinen Zweck erfüllt hat.
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OT.

Thursday, July 12th, 2007

Bild

OT

Was soll ich sagen?
Bin so frei, ist alles nur noch Einerlei,
Wir können es ja wagen,
Und uns da auch beklagen,
So über diesen Einheitsbrei!

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Wohin?

Wednesday, July 11th, 2007

Fensterbild

Wohin?

Wir beschäftigen uns mit Mancherlei,
Es ist auch mancher Schund dabei,
Dieses ist aber einerlei,
Wenn auch Gutes ist dabei.

Wir wissen vorher, selten nur,
Wohin so geht, da mache Tour,
Wenn wir dann angekommen sind,
Dann ist das Ziel entrückt, geschwind.

Die Zukunft wird uns nie ereilen,
In der Gegenwart werden wir verweilen,
Vergangenheit, sie wird es dann,
In der Zukunft kommen wir niemals an.

Drei Beiträge aus einer Diskussion,

Monday, July 9th, 2007

Fensterbild II 

Drei Beiträge aus einer Diskussion, welche sehr heftig geführt wurde und das an verschiedensten Stellen, in diesem Forum.

1.)

@all
Nun hatten wir dort das Thema schon diskutiert und kurz nach diesem Beitrag hatte ich mich zurückgezogen um später nochmals eine Bemerkung zu hinterlassen.
Hier nun dasselbe Thema, und dieselbe Rummeierei, Fragen wurden und werden gestellt, auf Antworten wird vergeblich gewartet.
Denn eine Idee wurde geboren und ernsthaft diskutiert, der Ideengeben beschränkt sich auf die Idee, die Umsetzung überlässt er anderen und wundert sich dann, das dieses kritisiert wird.
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Mal wieder was geschrieben.

Sunday, July 8th, 2007

Fensterbild

@all,
einfach überraschend, eigentlich auch nicht, den irgendwie bezeichnend für dieses Forum, es wird sich vorgestellt und was passiert?
Nach ein paar Worten der Begrüßung wird zusammengefasst, um auf den Punkt zu bringen, es geht um Geld, um Macht und Herrschaft!
Eigentlich ein interessantes Thema und es wurde an den verschiedensten Stelle diskutiert und eigentlich durchzieht es dieses Forum wie ein roter Faden, muss also etwas dran sein, an der Macht des Geldes, oder Macht durch Geld?
Wenn nun geschrieben wird, von eumax: „Der Kapitalismus (das Geldwesen) findet seinen Ursprung in dem Bestreben „Besser sein zu wollen“, obwohl es nichts besseres gibt, als menschliche Menschen.“ So würde ich dem doch widersprechen, den zum einen ist der Kapitalismus nicht das Geldwesen, oder das Wesen des Geldes, Geld gab es auch vordem schon, Kapitalismus drückt nur eine besondere Form der Geldverwandlung aus und Geld ist nicht automatisch Kapital, was aber ist Geld?
Viele Versuche der Klärung wurden im Forum schon unternommen, einigen konnte man sich nur selten.
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Hervorgekramt

Sunday, July 1st, 2007

Tiere tauschen nicht, auch …

Liegt schon ein Weilchen zurück, diese Diskussion, trotzdem noch interessant.

Humanist hat Folgendes geschrieben:
… Ist dieses Verhalten nicht auch eine schöne Demonstration der Vorteile der freien Marktwirtschaft?Wer freiwillig und ohne externe Gewalt mit anderen Waren tauscht (= Handel!) zieht offensichtlich Vorteile daraus.     

Wer nicht aktiv am Handel teilnimmt geht entweder zugrunde oder hat zumindest einen niedrigeren ‘Lebensstandard’. Hier tritt allerdings der Unterschied zwischen Mensch und Tier zutage: Bei den Vampiren krepieren die nicht austauschenden. Bei uns Menschen gibt es wenigstens Hoffnung auf uneigennützige Barmherzigkeit durch andere Menschen, auch für die ‘bösen Nichttauscher’. Erst das halte ich für wahrhaftig soziales Verhalten.
…MfG

Humanist

 

Eine Definition aus einem Lexikon: „sozial [lat.], 1. gesellschaftlich, auf die Beziehung zwischen Menschen bezogen (Soziologie); 2. gesellschaftlich gerecht, richtig, auf die Hilfe in Notlagen gerichtet, an gesellschaftliche Verhältnisse angepasst, gesellig. Gegensätze: unsozial, asozial; individualistisch.“
Erst wurde der Mensch, und dieses wurde er nicht durch Handel, der Austausch von Waren kam später und führte zur Spaltung und damit auch zur Auflösung/Veränderung sozialer Gefüge.
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