Archive for Oktober, 2007

Ein Beitrag, überarbeitet.

Mittwoch, Oktober 31st, 2007

Demokratie.
Demokratie, ein Thema welches zum Teil sehr strapaziert wird. Die einen halten einen gegebenen Zustand für Demokratie und andere wollen diesen Zustand ändern, um zur Demokratie zu gelangen, aber was ist eigentlich Demokratie? In einem anderen Zusammenhang hatte ich mich mehrfach dazu geäußert und einer dieser Beiträge soll hier nochmals überarbeitet werden. Im Vorfeld ist es um Volksentscheide gegangen, welche der Demokratie die Krone aufsetzen sollen und als das höchste Maß an Demokratie gelten. Das Volk trifft bestimmte Entscheidungen mit! Aber wäre dieses so? Das Non plus Ultra der Machtausübung durch ein Volk? Wo bei mir mit dem Volk die zweite Seite der Demokratie berühren und auch da Erklärungsbedarf von Nöten ist. Jetzt erst einmal zum ursprünglichen Text, welcher sich eher mit dem Istzustand beschäftigt.
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Oh Herr, führe uns in Versuchung!

Mittwoch, Oktober 31st, 2007

Hallo all,
nun NP, der Affekt und die Schnellschüsse, manchmal gehen diese auch nach hinten los.
Das Thema „Sperrung“ holt uns immer wieder ein, die Ausgangspunkte mögen verschieden sein, das Ergebnis ist dasselbe. Welche Gründe auch immer genannt werden, gelöst wird dadurch kein Problem. Immer wieder wird geschrieben, dass eine andere Welt möglich ist, aber immer wieder wird dann, jedenfalls hier im Forum, in den alten Singsang verfallen, welcher die jetzige Welt am Leben erhält.
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Wieder Inkasso, oder die gelebte Nacktheit!

Sonntag, Oktober 28th, 2007

KürbisII

 

Wieder Inkasso, oder die gelebte Nacktheit!

 

Nr.: …

 

Nun,

hatte ich Ihnen am 21.05.2007 folgendes geschrieben, Sie erinnern sich vielleicht, wenn nicht, so könnte ein Blick in die Akte, welche Sie sicher angelegt haben, helfen. Und an dieser Situation hat sich bis jetzt nichts geändert.

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„Sehr geehrte Damen und Herren, 

Wie telefonisch besprochen, erhalten Sie in Anlage, den Bescheid über die … (Hartz IV).Des Weiteren möchte ich Sie bitten, die Forderung zu Stunden. Auf Grund meiner finanziellen Situation, werde ich zum gegebenen Zeitpunkt, Privatinsolvenz anstreben.  

Mit freundlichen Grüßen 

 … 

Anlage.“ 

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Sachsen Anhalt, das Land der früher Sterbenden?

Sonntag, Oktober 28th, 2007

Kürbis 

Leserbrief zum Beitrag: „Kluft im Lebensalter“ MZ vom 27.10.2007 Seite 4.


Vieles stand diese Woche in der Zeitung und Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.

So war zu lesen, dass im Land der Frühaufsteher die Mittel für Theater beschnitten werden sollen, welches das Sterben einiger Bühnen zur Folge haben kann, das Nordharzer Städtebundtheater würde betroffen sein, so der Intendant im Gespräch. Ein kultureller Verlust wäre dieses allemal und mit dem Verschwinden auch ein Grund mehr, dem Land der Frühaufsteher den Rücken zu kehren. Es wird sicher keiner diesem Land den Rücken kehren, weil Theater geschlossen werden, aber so manch ein Arbeitspendler könnte sich, mit abnehmender Attraktivität des Standortes, überlegen, dorthin zu ziehen, wo er Beschäftigung hat. Die Hausärzte fehlen nun ja schon und die Nerze laufen auch weg, war zu lesen. Ganz davon abgesehen das die Attraktivität einer Stadt wie Quedlinburg, durch die Schließung einer Spielstätte, nicht gerade zunehmen wird.

Nun es bleibt ja noch der Weihnachtsrummel, Adventsstadt, ein neuer Ausdruck für Hochkultur und das am besten das ganze Jahr. Sicher gehört auch dieses alles dazu und prägt das Bild einer Stadt und einer Region, ein Theater ist aber besonders prägend, für das kulturelle Erscheinungsbild und nicht nur Ausdruck für kulturelle Vielfalt. Landespolitik scheint dieses nicht zu sein, da ist Einfalt angesagt, es werden lieber teure Werbeaktionen gestartet, für das Land der Frühaufsteher, und das nicht nur an den Autobahnen, welche aus Sachsen-Anhalt heraus und hineinführen. Ja, wir sind das Land der Frühaufsteher und wie am Samstag zu lesen war, sterben die Menschen in Sachsenanhalt auch früher. Sollte dieses vielleicht daran liegen, dass wir, auf Grund des frühen Aufstehens, nicht ausgeschlafen sind? Die Kürzungen auf kulturellem Gebiet, lassen es vermuten. Da nun die Sommerzeit vorbei ist, kann eine Stunde länger geschlafen werden und manch eine Entscheidung sollte vielleicht noch einmal überschlafen werden, ansonsten könnte das Erwachen böse sein.

Sachsen Anhalt, das Land der früher Sterbenden! Da kann auch der bekannteste Zauberlehrling nicht helfen.

Mangold II

Sonntag, Oktober 28th, 2007

Mangold II

Auch wenn sich einiges wiederholt, möchte ich doch noch mal auf Mangold zurückkommen.Gerade weil ich  bei den Mangoldfröschen immer einige Stiele über behalte, da sonst die Masse zum füllen, zu massig werden würde, also zu viel und diese hebe ich auf, verwende ich später. Zum Beispiel kann man sie an Bratkartoffeln mit ran schneiden, oder auch an eine Suppe, auf jeden Fall könne sie einige Tage im Gemüsefach, des Kühlschrankes, auf bewart werden.Nun aber sollten es wieder mal Mangoldfrösche sein, also ging ich auf den Markt und kaufte Mangold. Sind eine leckere Angelegenheit, diese Frösche und mit der Zeit wurde die Füllung auch immer besser. Aber über Geschmack kann man ja bekanntlich nicht streiten. Und ich habe auch den Bogen raus, wie man die Füllung am besten in die Blätter wickelt. Nun, erst einmal etwas zum Mangold selbst. Mangold ist eigentlich ein bisschen in Vergessenheit geraten, dabei war Mangold um die Jahrhundertwende (19./20. Jahrhundert) in Deutschland bekannter als Spinat.

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Heute haben wir …

Samstag, Oktober 27th, 2007

Heute haben wir Herbstlieder gesucht und sind im Internet fündig geworden. Zwei haben wir uns heraus kopiert, zwei durchaus bekannte und da werden so manche Erinnerungen wach, an die eigene Kinderzeit.

Hier mal die Beiden:

Wind, Wind, fröhlicher Gesell

Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell,
bläst um alle Ecken, willst uns immer necken.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell,

Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell,
Komm daher mit brausen, Lass mein Rädchen sausen.
Wind, Wind, Wind, Wind fröhlicher Gesell.

Verfasser unbekannt

Und das zweite:

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Kabaretttermin

Dienstag, Oktober 23rd, 2007

Heute als E-Mail erhalten:

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Liebe Kabarett-Freunde,
da ist er, der Newsletter der Kleinkunst,
der noch schnell die neuesten Neuigkeiten in Sachen Kabarett vermitteln will!

Der nächste Kabarett-Termin ist bereits der jetzige Freitag, der 26. Oktober 2007, 20:00 Uhr (pünktlich!)
Gaststar des Abends: Erik Lehman – zum ersten Mal auf unseren Brettern – aber garantiert nicht zum letzten Mal.
Denn das “Kabarett-Küken” hat sich bereits gewaltig profiliert
und sich in Sachen Politkabarett schon einen Namen gemacht!
Ja, wer sooo bösartig den Stoiber darzustellen versteht,
so dass man Angst haben möchte, der Erik könnte nicht wieder raus aus seiner Rolle …!
Und dabei wirkt Gockel-Edmund dabei so echt – faszinierend und genial komisch!

Also schnell noch Karten reservieren, sonst werden die Plätze knapp:
> Tel. od. Fax: 03946 – 2640
> E-Mail: reichenstrasse1@gmx.de
Die bestellten Karten bitte bis spätestens 19:45 Uhr an der Abendkasse abholen,
da wir ab diesem Zeitpunkt den anderen anstehenden Gästen die Chance geben.
Bitte auch Plätze reservieren, wenn Sie Ihre Kabarett-Gutscheine von letzten Geburtstag enlösen wollen!

Und hier ein kleiner Programminhalt:

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Die Sonne scheint.

Sonntag, Oktober 21st, 2007

Zwielicht 

 

Heute ist ein schöner Tag und die Sonne scheint, jedenfalls manchmal.

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Ich grüße die Welt und alle die das lesen.

Eine wahre Geschichte, welche etwas zurück liegt.

Samstag, Oktober 20th, 2007

Eine wahre Geschichte, welche etwas zurück liegt.
Bewerbung bei einem Bäcker, oder wie Lohnkosten schon unter Hartz IV Niveau fallen.
Auch dieser Beitrag liegt schon einige Zeit zurück und gerade im Handel, bei den kleinen Handwerkern und Kaufleuten ist es oftmals schon zur Gewohnheit geworden, die Löhne immer weiter nach unten zu drücken, obwohl gerade diese von den Menschen ihrer Region leben. Sie stoßen mit ins große Horn der Großen und merken gar nicht wie sie sich selbst das Wasser abgraben. Andererseits beschweren sich gerade kleine Handwerker und Händler, dass ihnen Aufträge verloren gehen, da Menschen für einen Euro ihre Arbeit machen, obwohl dieses nicht sein dürfte. Sie werden zu Opfern ihrer eigenen Tat, den das Ergebnis von billig, wird immer nur billig sein, geht gar nicht anders. Solche Institutionen wie Arge oder Agentur für Arbeit, lassen so etwas geschehen und das gerade im Osten, Hauptsache die Statistik sieht gut aus.

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Eine Geschichte, aus dem Leben gegriffen II.

Freitag, Oktober 19th, 2007

Vorwort:
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Es ist schon etwas her, als der ursprüngliche Text verfasst wurde und viel Wasser ist seit dem den Berg hinab geflossen, einiges hat sich verändert, manches scheint gleich geblieben zu sein, es wurden neue Erfahrungen gesammelt und alte vertieft. Wie das Leben so spielt und oft wird eine böses Spiel getrieben, aber was ist schon Böse und was ist Gut? Widersprüche tun sich auf und Widersprüche verschärfen sich, sie streben einer Lösung zu, ein ewiges Werden und Vergehen und so möchte ich vergangene Texte überarbeiten, um zum einen Veränderungen festzustellen, aber auch den Umgang zu üben.
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