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Vor dem Lohn hat der Herr den Schweiß gesetzt, wenn man sich kein Deo mehr leisten kann, sollte es vermieden werden zu schwitzen.
Mir wird Vertrauensbruch vorgeworfen, ich habe ein Vertrauensverhältnis gestört und ohne Vertrauen, ist eine Zusammenarbeit nicht möglich. Beschlossen wurde dieses, von drei Moderatoren, eine interne Diskussion, an welcher ich teilgenommen hätte, hat es nicht gegeben.
Nun stellt sich, neben der Frage, welches Geheimnis ich verraten habe, auch die Frage nach dem Vertrauen selbst.
Zum Geheimnis hatte ich geschrieben, ich hatte, vor längerer Zeit, einen Zustand bestätigt, ohne dieses selbst zu nennen. Eigentlich nichts Schlimmes und eigentlich auch kein großes Geheimnis.
Keine Daten wurden preisgegeben, oder anderes, was von Nachteil sein könnte. Es sei denn, das es von Nachteil ist, wenn verraten wird, was nicht bekannt ist, oder der Vorgang selbst.
Zum Vertrauen, auf welcher Basis bestehen Vertrauensverhältnisse?
Nun stehen wir auf dieser Erdenscheibe, und …
Hallo NP,
alles was besteht, ist wert das es zu Grunde geht!
Der Wert eines jeden Ding, besteht in seiner Vergänglichkeit und so ist auch Erinnerung vergänglich, mal dauert es länger, mal geht es schneller und um diesen Prozess zu negieren, gibt es Menschen, welche sich zu Lebzeiten schon ein Denkmal setzen. Sie haben einfach Angst, das sie nach ihrem Tode in Vergessenheit geraten.
Wenn nun dazu geneigt wird stehen zu bleiben und zu warten, wird man schneller aus der Bahn geschmissen als man denkt.
Eigentlich doch komisch, Bewegung hält uns in der Bahn, in welcher auch immer, Stillstand schmeißt uns raus.
Der Mensch wird permanent gezwungen, entweder nachzuweisen, dass er Geld verdient, oder dass er kein Geld verdient, je nach dem, ob man es ihm aus der Tasche ziehen möchte, oder ob man es ihm aus der Tasche ziehen möchte, oder ob man es ihm aus der Tasche ziehen möchte.
Solange die Eigentumsverhältnisse für die Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums verantwortlich sind, kann von einem Leistungsprinzip nicht die Rede sein.
Kurz geschrieben, die Praxis ist der Prüfstein einer jeden Theorie, nicht die Persönlichkeit.
Gedanken zu einem Thema.
Ich weiß nicht, Geld, Geld, Geld, eine Menge von Geld, also eine Geldmenge, aber wer hat nun Recht?
Jeder geht etwas anders an das Problem heran, aber was ist eigentlich das Problem?
Und vom Weg ist die Rede, vom Umweg gar, ist vielleicht der Weg das Problem?
Aber wohin soll dieser Weg führen, selbst der Umweg, welcher ja nicht gemacht zu werden braucht?
Ist man sich im Ziel einig?
Dem Grunde nach geht es hier um ein Verteilungsproblem, die Verteilung des Geldes, eben, oder sollte ich einem Irrtum unterlegen sein?
Hallo, ihr Meister der Spekulation,
ich halte mich da lieber an Tatsachen und nicht an vage Vermutungen, oder ominöse Quellen und das ist jede Quelle, solange diese nicht nachvollziehbar ist. Behauptungen und Vermutungen, Spekulationen bringen wohl kaum einen Fortschritt, außer das sich weiter verfranst wird und ein unübersichtliches Gewirr entsteht, welches kaum noch zu entflechten ist. Eine Lösung bleibt letztendlich immer …, wie war das noch mal mit dem gordischen Knoten?
Eigentlich sollte es hier darum nicht gehen, aber gut, gehört durchaus zum Thema und wenn CM schreibst: „Fabcaesar schreibt unter seinem Klarnamen Kolumnen für höchst globalisierungskritische Netzwerke. Das bindet er mir nicht unter die Nase. Ich habe andere Quellen.“ So kann dem sogar sein, nur warum dann die praktizierte Vorgehensweise, des Gepriesenen?
Hallo, mir ist ein Malheur passiert, versehentlich habe ich gestern einen Beitrag vom mir gelöscht. Da ich nicht die Zeit hatte, diesen neu hineinzustellen, möchte ich dieses heute tun.
Ansonsten hängt der Beitrag von detlef_mue etwas in der Luft.
Sein Verweiß darauf, das das Forum Aktion heißt, ist zwar nicht falsch, dahin hatte ich das Thema aber erst verschoben, nach dem ich meinen Beitrag geschrieben und veröffentlicht hatte. Ursprünglich war er unter Wirtschaft zu finden gewesen.
Liebe Kabarett-Fans und solche, die es werden wollen,
ich hoffe, wir alle hatten einen so ganz guten Start ins Superjahr 2008 – zumindest was das Kabarettprogramm dieses Jahr angeht. Und ich hoffe ebenso, so einige hatten den guten Vorsatz: öfter mal wieder ins Kabarett! Und dafür finden sich gleich unten 12 sehr gute Gründe!Dankenswerter Weise hat das Magazin der Stadtwerke schon einmal neugierig auf unsere kommende Spielzeit gemacht. Da aber der Redaktionsschluss mitten in der Planung lag, haben sich inzwischen unsererseits Veränderungen ergeben. Also bitte nicht wundern, dass bei uns nicht am 20.01. die erste Vorstellung ist, sondern erst am 26. Januar (Achtung: Samstag!) Zu diesem ersten Abend (am 26.01.!) wird der Kabarettpreis des Jahres 2007 gekürt! Nicht nur, dass der Gewinner aus dem Reichenstrassen-Jahresprogramm laut Zuschauerabstimmung bekannt gegeben wird, sondern wird dem Preis dann endlich auch ein Name verliehen. Und natürlich wird auch der Zuschauergewinner belohnt: mit einem Essen mit dem Sieger-Kabarettisten oder mit Freikarten. Die Jahresflyer sind gedruckt und liegen schon aus. Für alle, die noch keinen haben, anschließend hier die Übersicht.
Beste Grüße
Kabarett-Organisation
| Dr. Harald Wozniewski hat Folgendes geschrieben: |
| Es wird wieder mal um Worte gestritten:Ich sage nur, man kann über die “Kaufkraft des Geldes” diskutieren und man kann über die “Kaufkraft von Menschen” diskutieren.Ich diskutiere hier über die Kaufkraft von Menschen, und manch andere hier wollen nur über die Kaufkraft des Geldes diskutieren. … |
Nun ist dem nicht so, Kaufkraft ist Kaufkraft und Geld Mittel zum Zweck!
Die Geldmenge M1, wenn ich es richtig verstehe, bezeichnet das Geld, welches sich im Umlauf befindet und materialisiertes Zahlungsmittel ist. Der Zweck dieses Geldes besteht darin, seiner ursprünglichen Funktion, als universelles Tauschmittel, gerecht zu werden. Die meisten Werte, ob nun reale, oder spekulativ, benötigen vergegenständlichtes Geld nicht mehr, es muss nur verfügbar sein.
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