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Archive für Februar 2008
Spiegel
25.2.2008 by kucaf.
Spiegel
Ich schaue in den Spiegel rein,
was muss ich da erkennen?
Ich sehe, was ich sehen wollt,
ich kann es auch benennen.
Doch hält man mir den Spiegel vor,
was muss ich da erkennen?
Ich sehe was, was ich nicht wollt,
doch kann ich´s auch benennen.
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Entwicklung o/u. Erkenntnis?
23.2.2008 by Tolo.
Entwicklung o./u. Erkenntnis?
Die Welt ist rund,
Sie war ne Scheibe,
Ich geh nicht weg,
Es scheint, ich bleibe.
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Kabarett im März
22.2.2008 by kucaf.
Liebe Kabarett- und Kleinkunstfreunde,JETZT MACHEN WIR ERNST!
JETZT WOLLEN WIR ES WISSEN!
JETZT TESTEN WIR IHR SCHMERZEMPFINDEN!!Rasanter Humor in der ReichenstrasseWann haben Sie eigentlich das letzte Mal gelacht? Na ja, nicht einfach so, sondern dass Ihnen so richtig die Bauchmuskeln weh taten? Sie können sich gar nicht mehr richtig erinnern? Dann sollten Sie sich unbedingt den Freitag frei halten!
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Gelernt.
18.2.2008 by Tolo.
Es wird gelehrt, es wird gelernt, nur kann es einige Zeit dauern, bis das gelernte begriffen wird, denn oft bedarf es des praktischen Anstoßes. Dieses hält nicht zwangsläufig davon ab, dass gelerntes auch wieder vergessen werden kann.
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Eine Anmerkung
15.2.2008 by kucaf.
Eine Anmerkung zum vorhergehenden Thema:
Da ich an einer Veranstaltung des Hortes, zu diesem Thema, nicht teilnehmen konnte, hatte ich mich anschließend mit der Leiterin unterhalten. Sie war auch der Meinung, dass die ganze Angelegenheit von manchen Eltern überbewertet wird und die Kinder sich eigentlich nicht negativ über ihre Elternhäuser geäußert hatten, es war mehr ein Spiel. Ein Kind hatte angesprochen, das es öfter auf kleinere Geschwister aufpassen muss, nur schlimm ist dieses auch nicht.
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Was für ein Problem, oder nur gekränkte Eitelkeit?
15.2.2008 by kucaf.
Eine Vorgeschichte.
Es war im Dezember letzten Jahres, der Weihnachtsmarkt, auf welchen ich arbeitete, war noch im vollen Gange. An einem Tag, kam mir meine Tochter aus dem Rathaus entgegen, sie war, mit noch anderen Hortkindern und Betreuerinnen, beim Bürgermeister gewesen. Toll, sagte ich und was wolltet ihr da? Wir haben mit dem Bürgermeister gesprochen, ob der Hort nicht auch am Wochenende öffnen könnte, bekam ich zur Antwort und da musste meine Tochter auch schon wieder zu den anderen Kindern und zurück zur Schule.
Nun war ich neugierig geworden und auf dem Nachhauseweg, nachdem ich mein Kind aus dem Hort abgeholt hatte, stellte ich ihm Fragen, immerhin hatte sie meine Neugier geweckt.
Und sie erzählte mir, dass sie im Hort zusammen gesessen hätten und sich unterhalten und so kam die Idee, dass die Kinder auch am Wochenende in den Hort gehen wollten, die Gründe mögen verschieden gewesen sein und auch meine Tochter war dafür. Mit diesem Ergebnis sind die Kinder zum Bürgermeister gegangen, wurden dort empfangen und trugen ihr Anliegen vor. Natürlich war auch die Presse dabei und so war in der Zeitung darüber zu lesen, nicht nur einmal. Heute nun wurde ein Leserbrief veröffentlicht, welcher Bezug nimmt, auf einen Artikel vom 15. Januar, zu diesem Thema. Dieser Leserbrief ist eigentlich bezeichnend, für gekränkte Eitelkeiten, der Eltern und Ausdruck, einer Gluckenhaften, realitätsfremden, und die Bedürfnisse der Kinder vorgebenden und zuwiderlaufenden Herangehensweise.
Gekränkte Eitelkeit läst grüßen.
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Wahrheit ist nur ganz zu haben, oder gar nicht!
13.2.2008 by kucaf.
Vorgedanke:
Was ist schon Wahrheit, in einer Welt von Halbwahrheiten?
Sie wird den gegebenen Verhältnissen angepasst und mit den Verhältnissen geändert, sie ist, in der Politik zumindest, immer nur Mittel zum Zweck.
Objektiv gesehen, ist natürlich auch eine Halbwahrheit, nur ein anderer Ausdruck für Lüge.
@all,
warum sollte dieses ein Präsident, oder eine Präsidentin tun und entscheidende Veränderungen bewirken?
Das Wahlsystem der USA ist selbst eine Garantie dafür, dass solches nicht geschieht. Aber da ist er wieder, der Gedankt von der heilsamen Wirkung dieser Demokratie, aber welche Wahl haben die US-Amerikaner?
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Kabarett im Feb.
12.2.2008 by kucaf.
Liebe Kabarettfreunde,
Kabarett live am Fr., 15.02., 20:00 in der Reichenstrasse;
…
“Keine Gefangenen!“ - mit Bruce Willis Quedlinburg.
Am kommenden Freitag, 15.02. um 20 Uhr wird Bruce Willis die Kleinkunstbühne der Reichenstrasse erobern. Das Kulturzentrum präsentiert den Kabarettisten Thilo Seibel aus Köln, der beim Radio diesen Charakter spricht. Man kann sich in seinem Programm “Keine Gefangenen!” auf einiges gefasst machen: Sehnsucht nach Rettung in dieser komplizierten Welt mit echten Problemen. Für die Rettung kann es nur einen geben, der sich für diesen verdammten Job eignet: Bruce Willis. Er kennt immer die einfache Lösung, spricht mit Ulla Schmidt, springt durch die Reichstagskuppel und rettet die Welt auf dem Flügel einer 747 - ganz ohne Bonusmeilen!
Nachdem die Kabarettreihe im Januar mit über 130 Gästen so erfolgreich startete, empfiehlt sich unbedingt eine Kartenreservierung unter Tel./ Fax: 03946 - 2640 oder per E-Mail: reichenstrasse1@gmx.de
…
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Sinn des Lebens?
11.2.2008 by Tolo.
Die Frage nach dem Sinn des Lebens, kennt nur eine Antwort und diese ist eine Frage: Muss den alles einen Sinn haben?
*
Wird die Frage nach dem Sinn des Lebens gestellt, so um höheres zu bewirken.
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Kluge Köpfe lassen sich nicht so leicht manipulieren.
11.2.2008 by kucaf.
*
Das Zeitungen ihren Blickwinkel haben,
aus dem sie Ereignisse widerspiegeln, ist nichts Neues und so verschieden die Blickwinkel sind, so verschieden sind auch die Interpretationen und um etwas anderes geht es hier eigentlich nicht.
Interessant ist dieses Thema schon, auch die entsprechenden Reaktionen und wenn das eigene Bildungssystem schon geschliffen wird, so wird kaum zu erwarten sein, dass ein qualitativer Sprung möglich wäre. Und wem nutzt schon Verständigung, Integration, wenn es doch dienlicher ist, Unterschiede zu manifestieren und gegeneinander auszuspielen?
Hat etwas mit Machterhalt und -sicherung zu tun.
Kluge Köpfe lassen sich nicht so leicht manipulieren.
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