Eine Vorgeschichte.
Es war im Dezember letzten Jahres, der Weihnachtsmarkt, auf welchen ich arbeitete, war noch im vollen Gange. An einem Tag, kam mir meine Tochter aus dem Rathaus entgegen, sie war, mit noch anderen Hortkindern und Betreuerinnen, beim Bürgermeister gewesen. Toll, sagte ich und was wolltet ihr da? Wir haben mit dem Bürgermeister gesprochen, ob der Hort nicht auch am Wochenende öffnen könnte, bekam ich zur Antwort und da musste meine Tochter auch schon wieder zu den anderen Kindern und zurück zur Schule.
Nun war ich neugierig geworden und auf dem Nachhauseweg, nachdem ich mein Kind aus dem Hort abgeholt hatte, stellte ich ihm Fragen, immerhin hatte sie meine Neugier geweckt.
Und sie erzählte mir, dass sie im Hort zusammen gesessen hätten und sich unterhalten und so kam die Idee, dass die Kinder auch am Wochenende in den Hort gehen wollten, die Gründe mögen verschieden gewesen sein und auch meine Tochter war dafür. Mit diesem Ergebnis sind die Kinder zum Bürgermeister gegangen, wurden dort empfangen und trugen ihr Anliegen vor. Natürlich war auch die Presse dabei und so war in der Zeitung darüber zu lesen, nicht nur einmal. Heute nun wurde ein Leserbrief veröffentlicht, welcher Bezug nimmt, auf einen Artikel vom 15. Januar, zu diesem Thema. Dieser Leserbrief ist eigentlich bezeichnend, für gekränkte Eitelkeiten, der Eltern und Ausdruck, einer Gluckenhaften, realitätsfremden, und die Bedürfnisse der Kinder vorgebenden und zuwiderlaufenden Herangehensweise.
Gekränkte Eitelkeit läst grüßen.
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