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Fast wie Telefonsex, nur nicht ganz so teuer.
Zwei Anmerkungen vorweg:
Fast wie Telefonsex, nur nicht ganz so teuer.
Oder, Telefonsex hatte ich noch keinen, mit dem Arbeitsamt aber schon öfter telefoniert.
*
Was haben ein Anruf bei der Agentur für Arbeit und Telefonsex gemeinsam?
Es kostet beides Geld und befriedigend ist es in den seltensten Fällen.
*
Muss das Arbeitsamt mit „Telefonsex“ und Warteschleifen Geld verdienen?
Heute habe ich eine E-Mail erhalten, von der Agentur für Arbeit und wenn ich dem Link folge, werden sich mir Möglichkeiten erschließen, war zu lesen. Nun war aber auch ein Verweiß, auf ein Postfach, gegeben und die dort liegende Nachricht, wollte ich mir doch zu Gemüte ziehen. Aber wie an das Postfach kommen?
Ich folgte dem Link und landete auf der Seite der Agentur, aber wie weiter? So nahm ich mir eine der vermerkten Telefonnummer und rief an. Kurioser Weise haben alle, oder viele öffentliche Institutionen 0180 Nummern und diese kosten Geld, immer, selbst wenn man eine Flatrat hat. Eine Alternative Festsnetznummer findet man nicht, nur die Faxnummern sind noch klassisch. Warum, warum wird telefonieren teuerer gemacht?
Eigentlich sollten Nummern öffentlicher Dienstleister kostenfrei sein, wenn das nicht sein soll, so sollte es nicht teurer sein, als normales telefonieren.
Womit auch immer Geld verdient wird und meistens immer auf die Kosten derselben.
Und dabei ist ein Anruf, bei der Agentur, nicht einmal so einfach. Sicher, man nehme den Höher in die Hand und wähle die Nummer, wenn eine Verbindung zustande kommt, ist eine Stimme vom Band zu vernehmen: “wenn sie Fragen zum …” usw. usf. irgendwann drückt man eine der genannten Zahlen und das Spiel beginnt von vorn und wieder wird eine Zahl gedrückt und wenn man Glück hat, gelangt man in eine Warteschleife, so vergehen schon einmal ein paar Minuten. Während man wartet, ertönt eine Stimme, vom Band und teilt einem mit: “das im Moment alle Plätze belegt wären und man es ja später noch mal versuchen könnte.” Aber da schon einige Zeit vergangen ist, übt man sich in Geduld und wartet, bis sich auf der anderen Seite der Leitung ein Mensch meldet. Dieses ist daran zu erkennen, dass auf die Probleme eingegangen wird und sogar geholfen werden kann. Mit der Antwort zufrieden, verabschiedet man sich, nach zirka 30 Sekunden, die Wartezeit nicht mitgerechnet.
Aber was soll es, irgendwomit muss ja die Agentur ihre Überschüsse erwirtschaften. Wie so überhaupt Überschüsse, ist doch eigentlich kein Wirtschaftsunternehmen, welches Gewinne erwirtschaften muss.
Sei es wie es sei und vielleicht schließt die Arbeitsagentur hier auch einmal ihre Forte und zieht ins Ausland, weil da die Arbeitkräfte billiger sind, moderne Kommunikationsmittel mache es möglich, etwas kompliziert könnte es, mit persönlichen Vorstellungen, werden. Aber da werden sich bestimmt Lösungen anbieten, eine Videokonferenz vielleicht, Kommunikation übers Internet, … aber hat ein jeder Internet?
Ja, die modernen Technologien, einmal machen diese den Menschen überflüssig und zum anderen beschäftigen sie ihn wieder und immer wird daran verdient, die Arbeitslosen haben am wenigsten davon.
17.3.2008 bei 23:23
<p><p>”Was haben ein Anruf bei der Agentur für Arbeit und Telefonsex gemeinsam?<br /><br />
Es kostet beides Geld und befriedigend ist es in den seltensten Fällen.”<br /><br />
Das kann ich nicht bestätigen! Meine Befriedigung habe ich immer bekommen! Mal schneller mal langsamer!</p></p>
18.3.2008 bei 10:13
Nun ging es um die Bezahlung, des Gespräches, da eigentlich öffentliche Institutionen dieses kostenlos anbieten sollten, zu mindest sollte es nicht teuer werden, als Verbindungen üblicher weise sind. Das Gleichnis diente der kostenpflichtigen Telefonnummer, und wie alle Vergleiche, so hingt auch dieser.
Wie es mit Telefonsex ist, kann ich nicht sagen, dieser wurde von mir noch nicht praktiziert, da haben sie sicher mehr Erfahrung. Daher entschuldige ich mich, da ich wie ein Blinder über die Farbe geschrieben habe, und vielleicht gibt es auch Menschen, welche Befriedigung erlangen, wenn sie mit der Agentur für Arbeit telefonieren.
Nichts Menschliches sollte uns fremd sein.
*
*
PS. Da nichts Menschliches einen fremd sein sollte, auch Geldverdienen und sexuelle Befriedigung, mit Hilfe fernmündlicher Kommunikation, nicht und wer es braucht, bitte, so werde ich den, von ihnen gesetzten, als Schleichwerbung geltenden, Link stehen lassen.
Wiederholungen sind nicht erwünscht.
30.3.2008 bei 14:13
<p><p>Der Telefonsex ist auch nicht mehr das was er einmal war, da muss ich tolo ausnahmsweise recht geben.</p></p>
30.3.2008 bei 20:41
Wie doch ein Gleichnis zur Werbung animiert, aus diesem Grund, werde ich die entsprechenden Links negieren. Immerhin habe ich nicht vor, hier als Verschiebebahnhof für gewerbliche Tätigkeiten dieser Art, dem Gleichnis entsprechend, zu fungieren.
12.4.2008 bei 09:31
Verschiebebahnhof für gewerbliche Tätigkeiten
Auf sowas muss man ersteinmal kommen
Aber sehr schön formuliert.
12.4.2008 bei 17:54
Nun bin ich darauf gekommen und werde auch zur Tat schreiten. Was nichts anderes bedeutet, als die Links zu deaktivieren.
Gruß
9.5.2008 bei 20:45
<p>:) Oha
Die bösen Links deaktivieren. ^_° Das ist aber nicht nett
So macht man sich keine Freunde.</p>
10.5.2008 bei 17:19
Nichts für Ungut.
Und wieder Werbung, egal was man schreibt, nirgendwo ist die Resonanz größer, als bei einen der vier Grundbedürfnisse des Menschen. Wem verwundert das dieser Beitrag oft angeklickt wird, das er so oft gelesen wird wage ich zu bezweifeln, aber was soll es, auch diesen Link werde ich in ein par Tagen unkendlich machen, bis dahin können sich geneigte Leser an den „Glasplastiken“ ergötzen.
Außerdem: wo das Geschäft beginnt, hört Freundschaft in der Regel auf, sie verkommt zur Geschäftsbeziehung.
Gruß
11.5.2008 bei 21:46
<p><p>Das Leben geht weiter, für manche Besser für manche schlechter. </p><br />
<p>Man muss schauen wo man bleibt, denn Geld regiert die Welt.</p><br />
<p>ZITAT: Außerdem: wo das Geschäft beginnt, hört Freundschaft in der Regel auf, sie verkommt zur Geschäftsbeziehung.</p><br />
<p>Das kann Ich so nicht bestätigen. Ich habe einen Freund und Geschäftspartner mit dem Ich auch regelmäßig in meiner Freizeit unternehmungen tätige und ein sehr gutes freundschaftliches Verhältnis pflege.</p></p>
11.5.2008 bei 22:49
So wie die Ausnahme durchaus die Regel bestätigt, so ist natürlich vieles Möglich und gerade in Beziehungen der verschiedensten Art. Dabei sollte der Bezug jedoch gewahrt bleiben.
Nun ja und Geld regiert solange die Welt, wie man sich von ihm regieren läst. Nichts für ungut, ist schon besser wenn man weiß wo man bleibt und nicht erst schauen muss. So ist das Leben und das man sich für Geld Essen kaufen kann, bedeutet noch lange nicht, das man auch davon satt wird, selbst wenn manch einer den Hals nicht voll kriegen kann. Im Übrigen geht der Krug solange zum Brunnen bis er bricht, oder warten wir es ab, was die Zeit uns bringt. Also viel Erfolg mit den „Glasplastiken“.
Gruß
12.5.2008 bei 19:15
Glasplastiken
Die Geschichte wiederholt sich und wenn sie sich wiederholt will ich nicht mehr in Deutschland sein
12.5.2008 bei 20:15
Nein, Geschichte wiederholt sich nicht, auch wenn es so scheinen mag. Es wird immer anders sein, so wie sich auch die Bedingungen gewandelt haben, aus welcher die scheinbaren Wiederholungen kommen könnten. Könnten, wohl bemerkt und wenn immigriert wird, stellt sich die Frage, nach dem wohin, in einer sich immer mehr angleichenden Welt?
Ja, ja, was tun sprach Zeus, die Götter sind besoffen!
12.5.2008 bei 23:41
Naja
Wenn man auf die Geschichte zurückblickt gibt es immer ein Chema.
Wohlstand, Rafgier, Aufstand, Krieg, Zerstörung, Neuanfang, Wohlstand, …
20.5.2008 bei 21:55
Ob nun das Schema, wenn es denn eines gibt, so aussieht, nun ja, es ist Entwicklung, getrieben durch die verschiedensten Widersprüche, welche einer Lösung zustreben.
Den Schlüssel zur Lösung trägt ein jedes Problem in sich, oder auch ein jeder Widerspruch. Ich würde aber das menschliche Leben nicht auf Geld und Verteilung, und den damit verbundenen Kämpfen, beschränken wollen.
Geschichte möge nun alles möglich beinhalten und es kommt auch auf die Schreiber an, welche diese und in wessen Interesse, aufschreiben und irgendwie ist sie auch eine Hure, welche die verschiedensten Bedürfnisse befriedigt.
Um beim Gleichnis zu bleiben.
14.12.2008 bei 20:13
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