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März 2008
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Archive für März 2008

Noch eine Bemerkung zu Tibet.

Noch eine Bemerkung zu Tibet.
Ein Beitrag!

Hallo kanker1,

ein Link, oder zwei, hätten es auch getan, aber was soll es, die Reaktion läst nicht lange auf sich warten und der verkappte Leutnant meldet sich, in der bei ihm gewohnten Manier. Dazu hatte ich an anderer Stelle schon geschrieben.
Nun ist es leider so, mit dem militanten Blickwinkeln, da ist oft die Blindheit, auf dem einem Auge, eine Grundvoraussetzung des Sehens.
So geht es mit Sicherheit nicht darum, alles zu rechtfertigen, was von China ausgeht, nur sollte nicht vergessen werden, dass jede Münze zwei Seiten hat.
Andererseits ist zu beobachten, dass in den Chor der Massenmedien eingestimmt wird, und unkritisch, das hohe Lied von der Friedfertigkeit des Gottkönigs und dessen gerechten Kampfes, gegen chinesische Fremdherrschaft, gesungen wird.
Den selben Medien wird glauben geschenkt, welche zum Beispiel sich nicht scheuten, Lügen zu verbreiten, als gegen den G8-Gipfel protestiert wurde und die Protestierenden zu kriminalisieren, oder welche es begrüßen, das Deutschland in Afghanistan verteidigt wird und noch vieles andere mehr. Und genau diese Medien, sollen gerade im Fall Tibet zu Aposteln der Wahrheit mutiert sein?
Sie sind Interessenvertreter und vertreten nicht unbedingt die Interessen der Völker.
Historisch wird der Fad einer verklärten Tibetdarstellung verfolgt, der Mythos einer Heilenweltgesellschaft, vor dem Einmarsch der Volksbefreiungsarme der Chinesen.
Aber war die Welt der Tibeter so heil?

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Materielle Besitzstände

Materielle Besitzstände 

Es gibt nichts, was einen Menschen mehr fesselt, mehr einschränkt, mehr knebelt, mehr entmündigt, mehr freiheitbeschneidend ist, als materielle Besitzstände.

Bekenntnis

Vollmond durch Zweige Bahnhofseinfahrt Leipzig Unterwegs gesehen aus dem Fenster geschaut Nachtlicht

Einen Menschen erkennt man an seinen Taten, nicht an seinen Bekenntnissen!

Drei Versuche Ordnung.

Drei Versuche Ordnung.

Ordnung 1

Heute warn wir nicht zu Haus,
der Haushalt der blieb liegen,
wenn ich mich umschau,
was für´n graus,
es ist nicht aufgeräumt,
das Haus.

Was soll´s, so ist das Leben,
wer Ordnung hält,
und steht´s bestrebt,
die Übersicht zu halten,
der wird erfahren, früh genug,
es sind nicht lebende Gestallten.

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Eigentlich weiß ich es doch, etwas Belangloses.

Eigentlich weiß ich es doch, etwas Belangloses.  

Ich weiß nicht, aber irgendwie benötige ich einen Aufhänger, um zu schreiben. Am besten eigenen sich Auseinandersetzungen dazu, welche, wo man sich auch ein bisschen abarbeiten kann. Austausch und Konsultationen könnten auch einiges bewirken, nur ist es schwer, hier Gleichgesinnte zu finden, immerhin ist dieses hier Provinz. Nicht zu vergessen, das die ganze Angelegenheit noch Sinn machen sollte, also Reflexionen erforderlich sind, egal wie diese auch ausfallen, welche eine, in jedem Fall, Anerkenntnisse der Tat sind. Es gibt viele Dinge, Problem, Themen welche einen beschäftigen, nur ist reine Selbstbefriedigung auf Dauer, nun wahrlich nicht beglücken und für Zeugung völlig untauglich.   

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Gedanken zu Tibet.

Gedanken zu Tibet 

Proteste gegen das chinesische Vorgehen und der Ruf nach Sanktionen sind in „Volkes Munde“. 

Die Kleingläubigen und Einfältigen melden sich zu Wort.
Beschränktes, kleinbürgerliches Denken, traumatisiert durch eine Heilslehre, welche, auf Grund ihrer räumlichen Entfernung, den Realitäten entrückt, wahre Wunder an Friedfertigkeit, durch permanentes Tempelgebet, verspricht, macht sich Luft. Die Jäger der Illusionen sind los und das in einem Land, was seine Friedfertigkeit dadurch unter Beweis stellt, das es wieder angefangen hat, heiße Kriege gegen andere Völker zu führen.
Aber was so immer unter Freiheit verstanden wird, was auch immer die nationale Integrität betrifft, so scheut man sich nicht davor, mit zweierlei Maß zu messen.
Nicht nur das der Krieg nach Europa zurückgeholt, in dem Jugoslawien, durch NATO-Truppen zerbombt, wurde und es zur Mode geworden ist, nationale Integrität in Frage zu stellen, wo immer sie den eigenen Interessen zu wieder läuft, wird auch mal nationale Integrität eingefordert, wo diese seit hunderten von Jahren nicht mehr bestanden hat.
Dieses alles im Namen der Freiheit, natürlich, aber wessen Freiheit?
Die des Gottkönigs, das er sein Volk beherrschen kann, wie er es früher getan hat, mit Leibeigenschaft und gehirngewaschen Menschen, auch außerhalb der Klöster?
Der Mopp in Kutten rebelliert, er folgt seinen Herren und entspringt eigentlich einer längst vergangenen Epoche, dem Feudalismus. Was heute durch kleinbürgerliches, voreingenommenes und oberflächliches Denken, hofiert wird, hat spätestens die französische Revolution vom europäischen Kontinent gefegt, und das war bekanntlich eine bürgerliche Revolution. Im kleinbürgerlichen Gedankenkorsett hätte diese niemals statt gefunden.
Nun möge man von China halten was man will und es ist mit Sicherheit nicht alles Gold, was glänzt, es gibt sicher auch vieles, was der Kritik würdig ist, nur sollte man sich nicht der Frage, nach den historischen Ursachen verweigern.
Aber viel wichtiger ist, die Frage nach dem Warum?
Warum kommt es gerade, im Vorfeld der Olympischen Spiele, zu dieser Auseinandersetzung? Was wird damit bezweckt und wer kann einen Nutzen daraus ziehen, die Chinesen nicht!
So Dumm, wie manch einer, in seinem kleinbürgerlich, beschränkten und verklärtem Denken annimmt, sind die Chinesen nun wirklich nicht, also wem nutzt das ganze?
Den Olympischen Spielen könnte es schaden, ja, aber sollte nur dieses dahinter stecken, oder ist das ganze nur ein geschickt eingefädeltes Ablenkungsmanöver, um von anderen Problemen abzulenken?
Da gibt es nicht gerade wenige, da wären zum Beispiel die derzeitig geführten Kriege, aber auch die geplanten Kriege, nennen könnte man auch die Finanzkrise, welche dabei ist sich auszuweiten, und mit dem Erreichen der Realwirtschaft, eine kräftige Rezession hervorbringen wird. Ob die permanente Kriegswirtschaft der USA, dieses noch kompensieren kann, ist zu bezweifeln.

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Quedlinburger Bücherfrühling, heute die BRAUSEBOYS.

Quedlinburger Bücherfrühling

 

und heute war die Auftaktveranstaltung, mit den BRAUSEBOYS, eine Vorleseshow aus Berlin-Wedding, im Kulturzentrum Reichenstrasse.

Leider war die Veranstaltung nur mäßig besucht, schade eigentlich, denn es wurde ein unterhaltsames, kurzweiliges Programm geboten.

Nicht nur das die Geschichten, den eigenen Erfahrungswelten entsprungen waren und eine tiefe Zuneigung zum Leben, mit all seinen Schwächen, Kuriositäten, Schrullen und Absonderlichkeiten, zum Ausdruck brachten, sie wurden auch hervorragend vorgetragen. Der Spaß und die Freude, welchen die Akteure hatten, gingen auf das Publikum über.

Schade eigentlich, dass diese Veranstaltung nicht so gut besucht war.

Ich habe ein Buch erworben, aus dem einige Geschichten vorgetragen wurden, auch werde ich es nicht versäumen, der Internetseite einen Besuch abzustatten.

Die nächsten Veranstaltungen, im Rahmen des Quedlinburger Bücherfrühlings, finden am 28.03.2008 statt. Zum einen um 19.30Uhr in der historischen Bibliothek, des Schlossmuseums, es wird in alten Büchern geblättert und zum anderen um 21.30Uhr im Restaurant „Prinz Heinrich“, dort wird zur „EROTISCHE NACHT“ eingeladen.

Auf das gesamte Programm des Bücherfrühlings hatte ich an anderer Stelle schon verwiesen.

Frühlingswetter?

Frühlingswetter?

Heute, da die Sonne schien,
Sind wir raus gegangen,
Kalter Wind blies so dahin,
Schutz, war das Verlangen.

Kalter Wind, er zwickte stark,
Blies um alle Ecken,
Regen blieb uns da erspart,
Nur Schnee, der tat uns necken.

Abzocker der Nation.

Nicht in eigener Sache, aber sehr nahe.

Abzocker der Nation.

Vorwort:

Oh Herr, vergebe unseren Gläubiger, wie wir vergeben unseren Schuldnern.
Ein Streitwert ohne Streit, eine abzockende Institution hatte geklagt und Recht bekommen, obwohl die Forderung nie bestritten wurde. Sie konnte auf Grund der prekären, finanziellen Situation, nach einer Geschäftsauflösung, nicht bezahlt werden.
Da als Einkommen nur Bezüge auf Basis von Hartz IV zur Verfügung standen, war es auch nicht möglich eine Zahlungsvereinbarung zu unterbreiten. Ganz im Gegenteil, es mussten sogar bestehende Zahlungsvereinbarungen storniert werden.
Nun leben wir in einem egozentrisch, wirtschaftlich, anarchistisch organisiertem System, wo ein jeder nur sein Interesse betrachtet und somit ein „Schuldner“ auch nur als Einzelschuldner gesehen wird, die Summe seiner Schulden sind uninteressant und spielen in der Betrachtung keine Rolle. So werden Kosten produziert, welche letztendlich nicht gedeckt sind, sprich, die Produzenten dieser Kosten werden darauf sitzen bleiben.
Es kommt also wie es kommen muss und so manch ein Gläubiger, wird seine Illusionen folgend, das Ganze negierend, Opfer seiner eigenen Tat. Die Gerichte sind ihm behilflich dabei, denn gesprochenes Recht, orientiert sich am Geld und wieg es in Sicherheit. So werden sie Opfer ihrer eigenen Tat.
Hier wurde gestritten, ein Urteil wurde gesprochen und nun sollen die Verbindlichkeiten eingetrieben werden. Die Rechnung wurde Aufgemacht, mit Drohungen nicht gespart und so wurde eine Antwort verfasst, welche ich hier veröffentlichen möchte.

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Eine Antwort.

Eine Antwort.

Otto der Gutgläubige hat Folgendes geschrieben:
Nachdenken über Demokratie und andere Absonderlichkeiten ……

Nun liegt dieses fast ein Jahr zurück, eigentlich wird es Zeit sich dazu zu äußern.
Ja, gutgläubiger Otto,
ich habe nachgedacht und wiederhole dieses gelegentlich immer mal wieder und wenn solches praktiziert wird, so mögen auch Absonderlichkeiten dabei hervortreten, warum auch nicht.

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