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Archive für April 2008
Kabarettmail von Heute.
30.4.2008 by kucaf.
Kabarett - Newsletter KuZ Reichenstrasse
Wir sind stolz, die GOLDJUNGS präsentieren zu dürfen!
Und wie passt das besser als an einem Sonntag - diesen Sonntag!
Wer schnell noch Karten reserviert, sichert sich die begehrten Plätze.
Und bitte: rechtzeitig erscheinen … So., 04.05.2008 - 20:00 Uhr
Die bekannte Band: Zärtlichkeiten mit Freunden - Musik Kasperett
Die bekannte Band “Zärtlichkeiten mit Freunden” ist gut bis sehr gut. Als Zuzweitunterhalter haben Ines Fleiwa und Cordula Zwischenfisch neben mäßiger Musik und geklauten Gags nicht viel zu bieten. Sie haben neunzehn Kleinkunst- und Comedypreise auf dem Schrank stehen. Zum Beispiel den PRIX PANTHEON oder das PASSAUER SCHARFRICHTERBEIL oder den STUTTGARTER BESEN oder den CABINET-PREIS oder den KABARETT KAKTUS oder den SWISS COMEDY AWARD oder den WIENER KLEINKUNSTNAGEL. Im Juni 2007 wurde die bekannte Band “Zärtlichkeiten mit Freunden” in der ARD vom Publikum zum Sieger gewählt. Darüber freuen sie sich dementsprechend. Das alles ist sehr herrlich und zieht bei Frauen.
Die beiden Grobmusiker der bekannten Band “Zärtlichkeiten mit Freunden” gastierten bereits auf vielen Silberhochzeiten, Sportfesten und CB-Funkertreffen. Sie sind alte Hasen in der Unterhaltungsbranche. Die zwei Stunden Programm sind kurz. “Zärtlichkeiten mit Freunden”, um den Namen noch einmal zu nennen, spielen Hits. Aber das ist ihnen nicht genug, sie machen auch Witze.
Das ist eigentlich schon alles, was wichtig ist.
Anmerkung:
Ich könnte mir schon vorstellen, dass die Plätze reich begehrt sein werden, auch wenn die Veranstaltung dieses Mal an einem Sonntag stattfindet.
Ich werde mir diese Veranstaltung nicht entgehen lassen und meinen gewohnten Platz einnehmen, wenn nichts dazwischen kommt und dieser schon belegt sein sollte.
Geschrieben in Veranstalt./Termine | Drucken | 1 Kommentar »
Nicht nur Kirschbäume!
28.4.2008 by kucaf.
Der Sonntagsspaziergang führte über einen Feldweg, es war ruhig und sonnig.
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Abstraktion
28.4.2008 by kucaf.
Abstraktion
Die Kunst des Weglassens, basiert auf der Kenntnis des Ganzen!
30.04.08
Oder besser:
Die Kunst des Weglassens, setzt die Kenntnis des Ganzen voraus.
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Button
27.4.2008 by Tolo.
Anmerkung zum Beitrag:
Nun hatte ich einen Button, mit Hilfe eines Vereins, herstellen lassen und diesen der Zeitung zu geschickt. Dieses war dann auch eine Antwort wert.
Schon nicht schlecht, wenn Vorschläge zur Kenntnis genommen werden. Ein Foto des Buttons habe ich gemacht, gar nicht so einfach, ohne Zubehör.
Mal sehen was daraus wird.
Geschrieben in Leserbrief | Drucken | Keine Kommentare »
Eigentlich nur ein Verweiß.
13.4.2008 by Tolo.
Beitrag zu einer Tibetdiskussion.
| awareness hat Folgendes geschrieben: |
| Schinderhannes - was willst du uns denn mit dem Aufzeigen von angeblichen ( ich kann leider Artikel der Jungen Welt bei diesem Thema nicht als seriöse Quelle bezeichnen) Ungerechtigkeiten in Tibets Geschichte sagen?Der Link, den du zuvor gepostet hattest war von so grauenhafter Qualität, dass ich es wichtig fände, wenn du wenigstens mit ein paar Sätzen erläuterst um was es dir eigentlich geht.Ansonsten sind diese, freundlich formuliert, einseitigen Links am ehesten mit der chinesischen Berichterstattung vergleichbar…awareness |
Hallo awareness,
gut, Du meinst nun, diese Links führen zu Beiträgen, welche von einseitiger Betrachtungsweise geprägt sind. Dem ist nicht einmal zu widersprechen, da sie den Standpunkt des Betrachters widerspiegeln. Nur ist diese Darstellung nicht unbedingt und zwangsläufig, in diesem Fall, pro Chinesisch. Sie ist sogar eher pro Tibetisch, mehr als die meisten anderen Darstellungen, welche es vorgeben zu sein und eigentlich nur pro westlich sind. Denn auch diese geben den Blickwinkel der Betrachter frei und sind genauso einseitig, aber auch Interessen bezogen.
Warum sind diese, freundlich formuliert, Links, welche Schinderhannes legte, einseitig?
Nur weil sie zu Texten führen, welche nicht in allgemeines Gejaule verfallen und nicht das Nachplappern, was von den üblichen Massenmedien als Wahrheiten verbreitet wird?
Es wird ein anderer Standpunkt vertreten, es wird von einer anderen Seite betrachtet.
Somit eher eine andersseitige Betrachtungsweise, welche die verschiedenen Seiten berücksichtigt. Im Gegensatz, zu einer angeblich vielseitigen Betrachtungsweise, welche geneigt ist nur eine Seite zu betrachten.
Geschrieben in Gedanken | Drucken | 1 Kommentar »
Besuch einer Frischfischräucherei am 05.04.08.
12.4.2008 by kucaf.
Es war trübes Wetter, unangenehm kühl und ich habe eine geräucherte Forelle, sowie ein Stück Lachs mit Knoblauch erworben. Sie waren Lecker. Das Wetter hinderte nicht daran, sich gut zu unterhalten.
Heute war ich woanders und habe eine Bratwurst mit Knoblauch erworben, 75% Rind und 25% Schwein. Diese Werte sind natürlich nur Annäherungen, da zu Bestandteilen noch Gewürze und Rauch gehören. Auch diese Wurst, als regionales Produkt, ist lecker, auch wenn sie noch frisch ist. Es ist auch nicht davon auszugehen, dass sie alt wird.
Zudem hatten wir heute schönes Wetter.
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Das Tier im Menschen, oder das vermenschlichte Tier?
11.4.2008 by kucaf.
Sicherlich ist es einfacher und vor allem angenehmer, Tiere zu vermenschlichen, als die nähe des Menschen zum Tier festzustellen und zu erkennen: so weit sind wir eigentlich auch noch nicht.
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„Arbeitstiere.“
11.4.2008 by kucaf.
Es ist eine Illusion zu glauben, dass es Menschen gibt, welche viel Geld verdienen, nur weil sie 14 bis 16 Stunden am Tag arbeiten und das an 6 Tagen die Woche.
PS. Sie sind in dieser Zeit höchstens physisch anwesend.
Geschrieben in Aphorismus | Drucken | Keine Kommentare »
Aus einer Diskussion zu Tibet.
11.4.2008 by Tolo.
Aus einer Diskussion zu Tibet.
Nun, Sie rechts denkender und links lebender Mensch,
Sie scheinen auf einem Auge blind zu sein, welches durchaus ihrem rechtem Gedankenhorizont entsprechen würde. Sicher kann man auch geteilter Meinung sein und das gilt für alles, wozu es Meinung gibt und somit sollte diesem durchaus Rechnung getragen werden. Meinungen können gegensätzlich sein (wem wundert dieses?), mit allgemeinen „Tempelgemeckere“, wie von ihnen praktiziert, ist dem sicher nicht beizukommen, eine Auseinandersetzung wäre angebracht.
So kann dem sein, muss es aber nicht und der Nationalismus ist (wohl wahr) eine der besten rechten Kücken. Hat man aber nur die eine, so wird eher das Hinken verstärkt. Die Suche nach einer zweiten Krücke kann da schon zum Straucheln führen, gelegentlich auch zum Fall. So zeugten sie gegenteilige Meinung, Ihre eigenen Gedanken, dem rechtem Gedankenhorizont entsprungen, nicht dem linkem Leben, werden der Kritik unterzogen, welche, der Reaktion entsprechend, treffend zu sein scheint.
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Nationale Frage. (Vorbemerkung)
9.4.2008 by Tolo.
Nationale Frage. (Vorbemerkung)
.
So denk ich an Tibet, in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht.
So ist es nun nicht, aber der Gedanke beschäftigt mich.
Nicht viel wissend, habe ich in letzter Zeit einiges gelesen und mich auch dazu geäußert. So habe ich einen Standpunkt bezogen, welcher sich Korrekturen nicht verschlisst. Selbstkritik fördert Erkenntnis, wie es Kritik gemein sein sollte.
Eine kritische Auseinandersetzung, auch mit der eigenen Meinung, bringt eben Erkenntnisse hervor, welche durchaus darin bestehen können, dass die ursprünglichen Ansichten Bestätigung finden, oder auch Korrektur erfahren. So bin ich zu dem Schluss gekommen, um sich mit dem Thema Tibet auseinanderzusetzen, sollte das Thema Nation berücksichtigt werden und dieses im Zusammenhang mit der Zeit, Zeit, als historischer Entwicklungshorizont.
Was verstehen wir heute unter Nation?
Was wurde früher unter Nation verstanden?
Und was bedeutet eine Übereinstimmung von Staat und Nation?
Einige Fragen, welche es verdienen beantwortet zu werden und das nicht nur im Zusammenhang mit der Situation in Tibet.
Der bürgerliche Staat identifiziert sich über die Nation und schränkt diese nicht nur ein, sondern schürt somit auch ethische Konflikte. Der geschaffene Nationalstaat wird territorial begrenzt, und in diesen Grenzen, wird versucht eine einheitliche Nation zu schaffen.
Hier wird der Staat, durch seine Verschmelzung mit der Nation, zum Träger der Selben. Es ist nicht mehr, das einer spezifische Gesellschaft, Nation, der Staat entwächst, sondern, das der Staat einen Homunkulus, Nation, versucht zu zeugen, mit all seinen Widersprüchen, Konflikten, Gegensätzen, Entwicklungsständen.
Der moderne Staat und mit ihm die moderne Nation, ist ein Produkt der bürgerlichen Gesellschaft, welcher durch die Manifestierung spezifischer Interessen entstanden ist und diese zu wahren hat. Dieses Konstrukt bildet wiederum die Voraussetzungen für interessenspezifischen Nationalismus und manifestiert somit die Spaltung der Menschheit, in dem spezifische Interessen, selbst über allgemeine Interessen, in diesem Gebilde, gestellt werden. Verhüllt wird das ganze mit dem Mantel der Nation.
Aber was hat das mit Tibet zu tun?
Sehr viel, wenn die gegenwärtigen Ereignisse und deren Ursachen, im entsprechenden, historischen Zusammenhang betrachtet werden.
Nation, Staat, Volk, einen Einheit, oder ein konstruierter, oder wirklicher Widerspruch?
Wie verhält es sich mit dem Volk, der Nation und dem Staat?
Ich werde darüber nachdenken.
Soweit meine Gedanken, erstmal.
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