Getrübter Blick I.
Getrübt der Blick,
Der Schmerz sitzt tief,
Der Schick, der ging verloren,
Das Elend war geboren,
Der Schmerz, der einem übermannt,
Der treibt zu wirren handeln,
Es geht verloren der Verstand,
Wenn wir im Elend wandeln.
Das Elend, was uns so betrübt,
Es wird uns aufgezwungen,
Es wird gemuckst und auch geduckt,
Und bald ist Mensch gedrungen.
Doch lassen wir das Elend sein,
Von diesem uns nicht schrecken,
Erkennen können wir allein,
Lebensgeister neu erwecken.