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Juli 2008
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Archive für Juli 2008

Nun musst Du nicht deprimiert sein …

Nun musst Du nicht deprimiert sein …  

@max:

max hat Folgendes geschrieben:
@Tolo:
Dass Du meine Art der Diskussion als unfair ansiehst deprimiert mich nun doch ein bisschen.

Nun musst Du nicht deprimiert sein, da ich die Art Deiner Diskussion nicht als unfair ansehe, aber sicher kannst Du mir die Stelle zeigen, welcher Du dieses entnommen hast. 

Zitat:
Ich versuche eigentlich immer auf das einzugehen, was gemeint war und nicht den Sinn zu verdrehen. Naja, scheint nicht immer so zu klappen.

Das haben Diskussionen so an sich, das nicht immer alles klappt, oder nicht das erreicht wird, was erreicht werden sollte usw. usf. und warum sollte diese Diskussion da einen Ausnahme sein? Vor allem, da unsere Grundanschauungen sehr verschieden sind, auf weiten Strecken sogar gegensätzlich. Übrigens kann so mancher verdrehte Sinn durchaus für Klarheit sorgen, besonders wenn einiges auf dem Kopf gestellt wurde. Aber jetzt zum Rest, Deines Beitrages.  

Zitat:
Ja ich erwarte ein gewisses Maß an Objektivität. Genauer kann ich das nicht ausdrücken. Erwartest Du das nicht?

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Alter

Teufelssorgen 

Alter 

Jeder Mensch ist so alt wie er sich fühlt und manche Menschen sind so alt wie sie aussehen, nur wenn sie ziemlich alt aussehen, sind sie meistens jünger.

Außer natürlich den Kuponabschneidern. …

@max:  

max hat Folgendes geschrieben:
@Tolo:

Zitat:
nun werden Aussagen genommen, dem Zusammenhang entfremdet, um sich daran abzuarbeiten,

Ja sowas ärgert mich auch immer. Ist mir auch gar nicht bewußt, dass ich das gemacht habe.

Nun es ärgert Dich, hält aber nicht davon ab weiter so zu verfahren.
Hat nur einen Nachteil, es musst oft weiter ausgeholt werden.
Ich werden meine Bemerkungen jetzt auch nicht im Block niederschreiben, sondern einfach anhängen.
 

Zitat:

Zitat:
Eigentlich spielt „Betroffenheit“ immer eine Rolle

Ich denke einfach, dass jeder verpflichtet ist ein gewisses Maß an Objektivität zu wahren. Auch wenn man von der persönlichen Situation frustriert ist.

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Einladung zur Blutspende.

Einladung zur Blutspende. 

Eine Einladung habe ich erhalten, ich werde eingeladen Blut zu spenden, am 25.07.2008 ist der Termin. Das wäre heute und mein Blut kann ich von 16.00 – 19.30 Uhr spenden, in Großörner, Grundschule, Alfred Schröder Straße 17. Eigentlich kein Problem, wenn ich ein Auto hätte und die Motivation mit diesen ca. 45 Minuten lang nach Großörner zu fahren. Nun habe ich kein Auto und die Motivation ist auch nicht vorhanden.  

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Diskussion

Diskussion

Wie müßig ist die Diskussion,
findet man nicht den rechten Ton,
selbst wenn der Ton gefunden wird,
so lässt Verstand man missen,
wenn nicht erkannt der Ursprung,
so neiget man zum vermischen.

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Noch ein Monolog, … mit Aufhängern.

@max,


ganz davon abgesehen, dass immer wenn etwas aufhört auch wieder etwas anfängt und ich nicht unbedingt ein Gedicht interpretieren möchte, werde ich die Antwort nicht schuldig bleiben. In meinem letzten Beitrag, welcher Gegenstand Deiner Betrachtung ist, hatte ich darauf verwiesen, hier nicht weiter zu diskutieren. Nun werde ich mein Vorsatz einfach mal Untreu. (Wozu sollten Vorsätze sonst auch zu gebrauchen sein.)
Meine Meinung hatte ich kundgetan und auf anderer Meinung reagiert, nun werden Aussagen genommen, dem Zusammenhang entfremdet, um sich daran abzuarbeiten, zwar nicht gut, aber durchaus nicht unüblich, hier.

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Der Vogel

 Der Vogel

Der Vogel

Ein Vogel, er fiel aus dem Nest,
und ist im Hof gefangen,
bei Hund und Katz,
weckt er damit, natürliches Verlangen.

Was macht man mit dem Vogeltier?
die Eltern werden´s schützen,
doch gegen Hund und Katzentier,
wird das wohl wenig nützen.

Der Vogel sich auch ruhig verhält,
die Eltern schimpfend zwitschern,
wird Hund und Katz der Appetit vergellt,
oder wird dieses nicht´s nützen?

Kein Kuckuck Eine Amsel

Nun, so werde ich nicht mehr Monologen …

Nun, so werde ich nicht mehr Monologen … 

Elisabeth Rosing hat Folgendes geschrieben:
…tja!

Kurz und bündig:

„Zwei Monologe, die sich gegenseitig immer und immer wieder störend unterbrechen, nennt man eine Diskussion.“ - Charles Tschopp

Nun, so werde ich nicht mehr Monologen und mich aus dieser Diskussion zurückziehen. Wenn nun aber keine Diskussion gewünscht ist, so gibt es zwei Möglichkeiten, zum einen kann auf die Veröffentlichung verzichtet werden und zum anderen kann dort Veröffentlicht werden, wo es nicht üblich ist zu diskutieren und das Gedicht für sich wirken kann.

Gruß
Tolo

Ein PS. werde ich mir nicht verkneifen:

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Armut

Armut

Wer arm ist, der muss früher sterben,
und das hat seinen Grund,
auch wenn er satt zu essen hat,
muss sein dies nicht gesund,
auch wen das Hirn mit leere glänzt,
tut es doch Wahrheit kund.

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Zwillinge

Zwillinge I.

Armut und Reichtum sind,
das weiß fast jedes Kind,
ein ungleich Zwillingspaar,
sie schlissen einander aus,
und bedingen sich sogar,
es ist ein wahrer Graus,
und so sind sie nicht einerlei,
wie dem auch immer sei,
doch stürbe der eine Aus,
verschwunden wären die zwei!
Wäre keine Zauberei!

 

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