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Stadtführung VI.
Dieser Eintrag stammt von Tolo Am 6.7.2008 @ 19:00 In Stadtführung | Keine Kommentare
Stadtführung VI.
Ich ging mal wieder durch die Stadt und nicht nur einen Brief wollte ich zum Briefkasten bringen. Und wie immer, wenn ich vor 14.00Uhr Richtung Briefkasten wandere, nutze ich den auf dem Markplatz. So ging ich auch dieses mal das Neuendorf hinunter und bog am Ende in Richtung Markt ab, auf dem Markt angekommen, steuerte ich direkte den Briefkasten an. Bevor ich diesen aber erreichen konnte, hörte ich meinen Namen rufen, ich drehte mich zu der Seite, von welcher ich den Ruf vernommen hatte und erkannte eine Bekannte. Diese befand sich vor der Rathaustreppe und lief auf mich zu, ich ging ihr entgegen. „Hallo, wie geht es denn?“ fragte ich Sie und streckte ihr meine Hand entgegen, nachdem ich vor ihr stand. Sie erwiderte den Gruß und nahm meine Hand, „Hallo, gut … eigentlich nicht, du weist doch, ich hatte Dir von meiner Tätigkeit erzählt und öfters hatten wir uns unterhalten und gemeinsam nach Lösung manchen Problems gesucht, und jetzt habe ich wieder eins, … aber wollen wir uns nicht in ein Cafe setzen, aber nur wenn du Zeit hast?“ „Gut, machen wir, aber erst muss ich noch zum Briefkasten, du kannst ja schon mal einen Platz suchen, ich komme gleich zurück,“ antwortete ich und bekam ein „ist gut“ als Antwort, daraufhin ging ich in Richtung Briefkasten und steckte meinen Brief ein. Ich drehte mich um und schaute wo sie geblieben war, da sah ich sie auch schon winken und begab mich an den Tisch, ich setzte mich und sie fing an zu erzählen, ich hörte zu. Nicht lange und es kam eine Kellnerin, meine Bekannte bestellte sich einen Kaffee und ich eine Apfelschorle, dann erzählte sie weiter.
Ich hatte vergessen, dass ich eigentlich noch eine Runde durch die Stadt gehen wollte und mir einige historischen Objekte anschauen, um Daten abzugleichen und für eine Führung zu selektieren. Wir unterhielten uns lange, etwa zweieinhalb Stunden und einige Kaffee später verabschiedeten wir uns.
Dieses Gespräch animierte mich zum folgenden Text.
Eine Tätigkeit, oder abzocke pur!
Es stellt sich immer die Frage, warum man eigentlich arbeiten geht?
Die Bezahlung wird immer lausiger und das umso größer die Gesellschaften sind.
Bei manchem kleinen Krauter könnte ich noch Verständnis aufbringen, da bei denen meistens selbst nicht viel übrig bleibt und wenn das Verhältnis stimmt und nicht das Ausnutzen, sondern das Nutzen der Arbeitskraft im Fordergrund steht, kann die Ausnahme die Regel ruhig einmal bestätigen. Für viele ist das eigene Unternehmen oftmals nur der Strohhalm, welcher halt bieten soll, aber es meistens nicht kann.
Anders sieht es bei großen Unternehmen aus, selbst wenn diese geneigt sind Verantwortung auszugliedern, um die Illusion zu erwecken, dass es sich eigentlich nur um kleine, unabhängige Unternehmen handelt.
Im September 07 muss es gewesen sein, da fanden bei den Arroganz-Versicherungen Aufnahmeverfahren für neue Mitarbeiter statt. Ich selbst hatte solch ein Verfahren im Mai 07 über mich ergehen lassen und war erfolgreich durchgefallen. Auf der Suche nach Arbeit, wurde mir eine solche Beratung angeraten und da ich der Agentur für Arbeit nicht negativ auffallen wollte, nutzte ich die Gelegenheit um mich zu bewerben. Daher kenne ich den Ablauf dieser Veranstaltung. Um meine Bewerbung soll es hier nicht gehen, sondern um eine erfolgreiche Bewerbung, wo die Bewerberin auch angestellt wurde und wie sich dieses Anstellungsverhältnis im laufe der Zeit entwickelte. Nur eine Bemerkung noch am Rande, von 1992 bis 2002 war ich selbst erfolgreich im Versicherungsgeschäft tätig, mein Ausscheiden hatte verschiedene Gründe, einer war, das ich 80% der Produkte, welche im Privatkundenbereich angeboten werden, für völlig überflüssig halte und Produkte, in welchen ich nur einen Sinn erkennen kann, nämlich den für die Versicherungsgesellschaft, aber keinen für den Kunden, kann ich nicht vertreiben.
Aber zurück zur Bewerbung im September 07, welche durchaus erfolgreich verlaufen ist und der eine Anstellung zum 01.11.07, in einer Agentur in Blankenburg zur Folge hatte. Mit der Einstellung war die Aufnahme der Ausbildung zur Versicherungsfachfrau verbunden. Im Vorfeld fand eine Vorstellung beim Agenturinhaber, einen abgesägten Innendienstmitarbeiter, welchen diese Agentur wahrscheinlich anstelle einer Entschädigung erhalten hat, selbst erarbeitet war der Bestand nicht, jedenfalls nicht vom Inhaber. Auch diese Gespräche verliefen erfolgreich und da aus der Arbeitslosigkeit heraus, mit Arbeitslosengeld II. diese Tätigkeit aufgenommen wurde, beantragte der Agenturinhaber noch entsprechende Forderungen, welche auch gewährt wurden. Die Arbeitskraft selbst kostete ihm im erstem halben Jahr nichts, da die Arroganzversicherung die Mittel zur Verfügung stellte.
Wie dem auch sei, zum 1. November wurde die Tätigkeit aufgenommen und es war ein Bruttogehalt von 1500,-€ vereinbart, plus entstehender Fahrtkosten, dieses entsprach etwas ein Netto von 1200,-€. Weiterhin wurde dieses Einkommen durch ergänzende Sozialhilfe aufgestockt, da es für einen drei Personenhaushalt einfach zu wenig ist.
Die neue Mitarbeiterin arbeitete fleißig und der Agenturinhaber verdiente fleißig, weniger an den Abschlüssen, welche durchaus schon gemacht wurden, als an den Zahlungen der Arbeitsagentur. Es erwies sich, dass die neue Mitarbeiterin gut und erfolgreich im Bestand arbeiten konnte und selbst manch eine Karteileiche reanimierte. Auch die Ausbildung lief gut und unter den Kollegen, die zur selben Zeit eingestellt wurden, ragte sie auf Grund ihrer Leistung hervor. Eigentlich ein Plus für sie und der Agentur, möge man meinen. Aber scheinbar nicht aus Sicht des Agenturinhabers, bis jetzt hatte er keine neuen Arbeitkräfte übernehmen müssen, nach dem erstem Halbjahr war Schluss, ein Grund fand sich immer und meistens stimmte die Leistung nicht. Nicht aber in diesem Fall, die mit abstand Beste aus der Runde der Neuen, kann nicht so einfach wieder angeschoben werden, da bekäme er sicher Schwierigkeiten mit der Arroganzversicherung, welche sich ja nicht unbedingt einen Spaß draus macht, Menschen ein halbes Jahr lang zu bezahlen, um sich dann wieder zu verabschieden. Nein, da steckt schon mehr dahinter. Auch hat das große Unternehmen nichts von den Zahlungen der Arbeitsagentur, diese machten nur den Agenturinhaber glücklich. Nur sind diese Zahlungen auf ein halbes Jahr begrenzt, und wie schön wäre es doch wenn diese weiterliefen, wenn auch mit Unterbrechung. Zu diesem Zwecke müsste eine neu, förderungswürdige Kraft her, geht aber nicht, wenn die alte, geförderte Kraft immer noch da ist.
Was soll es, erst einmal war das Arbeitsverhältnis neu, auch wenn das Klima in der Agentur nicht gerade gut war, es wurden nicht nur Abschlüsse, Umstellungen etc. im Bereich der Bestandskunden gemacht, sondern es wurden auch Neukunden geworben und Verträge vermittelt. Die Unterstützung von Seitens der Agentur und ihres Inhabers ließ zu wünschen übrig, auf Fragen blieb die Mitarbeiterin meistens sitzen, oder die Antworten waren alles andere als befriedigend.
Auf Grund dieser Situation, ist mir die Gesamtsituation sehr gut bekannt, da ich mit den Problemen konfrontiert wurde, mit der Bitte um Unterstützung. Ich versagte meine Unterstützung nicht. Was ich vom ganzen Versicherungsgeschäft halte, habe ich nicht verhellt, stellte dieses aber nicht in den Vordergrund. Die einzelnen Versicherungen waren auch nicht das Hauptproblem, die Tarife konnten am Rechner gerechnet werden und die Platzierung von Produkten war zwar nicht sekundär, aber auch nicht das Hauptproblem. Primär war der Verkauf selbst und mit diesen Problemen wurde sie von der Agentur ziemlich allein gelassen. Dabei handelte es sich eigentlich nur um die typischen Probleme, mit welchen jeder konfrontiert wird, wenn er neu im Geschäft ist. Nun, ich stand mit Rat zur Seite und es funktionierte gut, manches ist eigentlich relativ simpel, man muss nur drauf kommen. So wurde die Arbeit noch erfolgreicher und dass zum Jahresanfang die Geschäfte nicht so rosig sind, weiß eigentlich ein jeder, wer damit schon einmal zu tun hatte.
So ging das erste halbe Jahr seinem Ende entgegen und da der Vertrag befristet war und keiner gesonderten Kündigung bedurfte, fragte sich die Mitarbeiterin natürlich wie es weiter gehen würde. Die sie betreuenden Innendienstmitarbeiter waren mit der Arbeit zu frieden, der Agenturinhaber hatte solches nie bekundet, ganz im Gegenteil, wenn Fragen an ihn herangetragen wurde, oder doch mal ein Verkaufsgespräch ausgewertet, so bekam die Mitarbeiterin immer zu hören, was doch schlecht wäre und was sie berücksichtigen sollte, aber nie was sie gut gemacht hatte. Ich hatte so den Endruck, als Außenstehender und dem dieses Geschäft nicht gerade fremd war, das der Agenturinhaber kein Interesse an guten Mitarbeitern, an ihrer Ausbildung, an ihrem Aufbau hatte, sondern nur den kurzfristigen Erfolg sah. Er verfuhr anscheint so: die neuen Mitarbeiterin ließ er auf einen lang abgelegten Bestand arbeitet, und da selbst ein blindes Huhn mal ein Korn findet, wird sie auch den einen und anderen Neukunden bringen, im ersten halben Jahr trägt die Kosten die Arroganzversicherung und die Arbeitsagentur zahlt monatlich eine Spende auf das Konto des Agenturinhabers. Die Welt ist in Ordnung und selbst wenn die Arbeitskraft null Umsatz bringen würde, der Agenturinhaber verdient.
Nur was, wenn, wie hier geschehen, die Arbeitskraft Umsatz bringt? Der Kreislauf des Nehmens wird unterbrochen, der Agenturinhaber wird nach dem erstem halben Jahr an den Kosten beteiligt, die Förderung von der Arbeitsagentur ist zu ende. Wobei er realistisch nicht all zu sehr bis gar nicht beteiligt wird, die Gesellschaft zahlt immer noch einen festen Zuschuss, nur der Provisionsvorschuss fällt weg, dieser Anteil muss selbst verdient werden. Für den Inhaber entstehen eigentlich keine zusätzlichen Kosten, die Mitarbeiterin hat aber entschieden weniger Sicherheit, ihr Brutto sinkt von 1500,-€ auf ca. 800,-€, was einem Netto von ca. 600,-€ entspricht. Die Provisionen, welche bis zum Stichtag verdient wurden, zählen in die Vergangenheit, also ist der siebente Monat ein sehr magrer und die ergänzende Sozialhilfe bei weitem nicht ausreichend.
Nun stand die Entscheidung des Inhabers, bis kurz vor Ende des ersten Halbjahres aus. Auf Grund der Situation konnte er aber den Vertrag nur weiterführen, eine Kündigung wäre gegenüber der Arroganzgesellschaft nicht zu rechtfertigen gewesen und so lief der Vertag auch weiter, mit den angesprochenen Veränderungen. Da auch die Zahlungen der Agentur nie pünktlich waren, kamen ganz andere Probleme auf die Mitarbeiterin zu.
Ich hatte vor einiger Zeit schon vorgeschlagen, sie möge sich eine andere Gesellschaft suchen, die meisten Gesellschaften boten durchaus bessere Bedingungen, sei es auf Basis von Selbständigkeit, mit entsprechender Garantiezahlung, oder auch im Angestelltenverhältnis, mit entsprechendem Gehalt. Und mir selbst war nie eine Gesellschaft untergekommen, welche verlangt hätte, das die Einkünfte sofort ins Verdienen gebracht werden müssten, ich habe aber auch nie für die Arroganz gearbeitet, welche zu dem nicht besonders gut zahlt. Irgendwie erinnerte mich dieses Vorgehen an diverse Strukturvertriebe, die Mitarbeiter bekommen ein Brett vor den Kopf und wenn sie dann endlich durchblicken ist es meistens zu spät.
Mit den Erfolgen, welche die Mitarbeiterin nach kurzer Zeit aufweisen konnte, wären ihre Möglichkeiten woanders nicht gerade schlecht gewesen. Vielleicht war es auch eine Freundin, welche seit längern und unter den verschiedensten Bedingungen, für die Arroganz tätig ist, welche den Entschluss nicht reifen lies.
Jedenfalls lief der Vertrag weiter, was den Inhaber zwar nicht begeisterte und womit er sich so auch nicht abfinden wollte. Er legte einen neuen Vertrag vor, dieser sieht ein Brutto von 800,-€ vor, wobei die Provisionen verrechnet werden, also das Geld ins verdienen gebracht werden muss, darüber hinausreichende Provisionsansprüche werden zum Ende des Jahres ausgezahlt. Also wird das Einkommen auf 800,-€ festgeschrieben, egal wie fleißig die Mitarbeiterin ist und für die mehr erzielten Umsätze gibt es die Provision erst am Jahresende. Auf die Frage, wovon sie leben solle, antwortete der Agenturinhaber nur, dass die Arge zahlen würde. Nicht nur das ich mich frage, wer eigentlich die so genannten Sozialschmarotzer sind, so ist es auch nicht sicher ob die Provision wirklich zum Ende des Jahres gezahlt wird. Bis dahin wird dem Inhaber sicher noch etwas einfallen. Eigentlich ein Vertrag, welcher unakzeptabel ist und da dieser bis jetzt noch nicht unterschrieben ist, bin ich gespannt wie die Mitarbeiterin sich verhalten wird. Sollte sie diesem Vertrag zustimmen, wäre ich etwas enttäuscht, selbst der dickste Strohhalm bietet nur wenig halt. Außerdem, warum soll man 8 bis 10 Stunden am Tag arbeiten, für solch ein Einkommen, da findet sich sicher besseres. Und es kommt ja noch hinzu, das auf Grund des geringeren Einkommens, auch die ergänzende Sozialhilfe geringer ausfällt. Was am Ende nichts anderes bedeutet, als das in der hoch gelobten, privaten Wirtschaft auch die Eineurojobs angekommen sind. Ein zweites Ergebnis ist, und das ist nicht einmal gut fürs Unternehmen, das sich die Mitarbeiterin nicht einmal die Versicherungen leisten kann, welche sie preisen und verkaufen soll. Also sehe ich mich in meiner Ansicht nur bestätigt, dass wenigstens 80% der Versicherungsprodukte für die Katz sind. Und wie lange wird ein Mensch lobpreisen, was für ihn selbst unerreichbar ist? Ein dritter Gesichtspunkt wäre noch der Auftritt, selbst die Kleidung, welche ein entsprechendes Auftreten begleiten sollte, ist nicht mehr erschwinglich.
Übrigens hatte ich mir mal den Spaß gemacht und die Abschlüsse bewertet, welche bei der Gesellschaft mit Punkten bewertet werden, wie es auch in Strukturvertrieben üblich ist, und da bin ich auf das Ergebnis gekommen, das durchaus ein gutes Einkommen erzielt werden kann. Das Problem welches besteht und bei anderen Gesellschaften durchaus ausgeglichen wird, ist die Diskontinuität des Geschäftes. Da gibt es eben gute Monate, wie April, Mai, Juni, Oktober, November, Dezember und eben auch schlechte Monate, wie Januar, Februar, Juli, August, wie überall bestätigt auch hier die Ausnahme nur die Regel. Nur ist diese Sicherheit nicht einmal gegeben, auf Basis dieses geringen Einkommens.
Ja, die beste Lösung wäre sich woanders um zu schauen, vielleicht werden irgendwo gute Bestandsarbeiter gesucht, ich für meinen Teil war nie ein guter Bestandsarbeiter, mir lag mehr das Neugeschäft und zu einem gewissen Zeitpunkt, hätte ich gute Bestandsarbeiter gebrauchen können.
Das ist aber nicht das Problem, dieses liegt eher in der sich weiter ausbreitenden Egozentrik, welche durch die verschiedensten Ursachen getrieben wird, sei es Gier, oder sei es Angst, oder was auch immer, es ist in jedem Fall wenig produktiv.
Soweit dazu, aber wie war dieses zu Zeiten Heinrich I.? Arbeitslosigkeit ist eine Erfindung der Neuzeit, sie kam mit dem Kapitalismus in diese Welt, also gab es solches damals noch nicht, auch Versicherungsgesellschaften wird es nicht gegeben haben, selbst die Leibeigenschaft hatte erst ihre Vorboten vorausgeschickt. Leibeigenschaft gab es zwar schon seit dem 9 Jahrhundert, gebrauch und überall durchgesetzt hat sie sich aber erst im 16 Jahrhundert, ihre Aufhebung war eigentlich die Voraussetzung für Arbeitslosigkeit. Dieses scheint weit hergeholt zu sein, aber wenn bedacht wird, dass die sich entwickelnde Industrie immer mehr Arbeitskräfte brauchte und diese ja irgendwo hergeholt werden mussten, sieht es schon etwas anders aus. Mit der Bauernbefreiung zu Beginn des 19 Jahrhunderts ging die Leibeigenschaft zurück und so konnte die entwickelnde Industrie ihren Arbeitskräftebedarf, aus den Reihen der entlassenen Leibeigenen, decken. Daran war zu Heinrichs Zeiten nicht zu denken und Quedlinburg hatte mit der Stadtwerdung noch nicht einmal begonnen, die meisten Bauern die hier lebten waren Freie und sind wahrscheinlich nie weit über das Quedlinburger Gebiet hinausgekommen. Berichte darüber gibt es nicht, wenn etwas aufgeschrieben wurde, dann betraf den König, oder den Hochadel. Einen Einblick in das Leben der Menschen des 14 Jahrhunderts geben die Geschichten des Till Eulenspiegel, einer der wenigen einfachen Menschen, welche durch das Land zog und auch Quedlinburg einen Besuch abstattete.
Über das Leben der einfachen Menschen zu Heinrichs Zeiten geben Gebrauchsgegenstände Auskunft, welche bei Grabungen gefunden wurden, Berichte gibt es keine, ich kann mich natürlich auch irren.
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