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Februar 2009
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Archive für Februar 2009

Damit es nicht so werde!

Damit es nicht so werde!

 

Ein interessanter Link und es möge nie dazu kommen, was leider nicht auszuschließen ist wenn gegenwärtige Entwicklungen verfolgt werden.

Einen Kommentar war es mir alle male wert.

 

Nun, nicht schlecht gemacht, könnte schon in die Irre führen, oberflächlich betrachtet, inhaltlich gesehen eine Offenbarung, aber gefährlich?
Gut, da eigenes Denken prinzipielle eine Gefahr für alles Bestehende darstellt, besonders wenn Bestehendes auch noch in Frage gestellt wird, sicher.
Nur sollte nicht der Wunsch zum Vater des Gedanken werden!

 

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Bilder von heute.

Hier nun Bilder von heute, auch wenn es nieselte, ja zum Teil auch regnete, zogen die Faschingsindianer durch die Stadt. Etwas Karneval an der Bode also, nicht viel, aber immerhin!

 Kurtaxe Wagen Kirchturm Marktk. Trubel bunt

Romanisch Alte Steine gestapelt Alt Stadtpfeiferhaus

Alte Steine sind immer etwas faszinierendes, vor allem wenn sie von Menschenhand zusammengefügt wurden. Sie verkörpern Geschichte, sie zeigen Leben, sie stehen für vergangene Schöpferkraft des Menschen.

 

Ein Nachspiel?

Ein Nachspiel?

Vorwort:

Ich bin mir noch nicht sicher ob ich hieraus eine Leserbrief mache, in jedem Fall werde ich den Text entsprechend zuordnen. Ist übrigens ein interessantes Thema, da gibt es Unternehmen welche investieren wollen und diese sogar in Quedlinburg und was machen sie, suchen sich einen anderen Standort. Wie verlockend werden wohl erst die Angebote sein, welche der Bürgermeister Unternehmen unterbreitet, die er der „vorbeiziehenden Karawane von Investoren“ entlocken möchte, und gedenkt hier anzusiedeln? Damit kann es nun wirklich nicht weit her sein, wenn selbst Unternehmen aus der Stadt nach andere Standorte für ihre Erweiterungen suchen. Aber wie gehabt, dem Bürgermeister fällt nichts anderes ein als wieder zu jammern und festzustellen, das er so und so nichts dagegen tun könne. Schicksal also und Schicksalsschläge ist der Bürgermeister ja gewohnt, hat er doch erst am 11.01. diesen Jahres einen erleiden müssen, als die überwiegende Zahl der aktiven Wähler sein Vorhaben, die Stadtwerke zu verkaufen, mit überwältigender Mehrheit abgelehnt hat. Nicht einmal 700 Bürger dieser Stadt waren für den Verkauf, wie kann man als „Interessenvertreter“ so weit daneben liegen? Nun haben die Bürger diese Entscheidung korrigiert, das heißt aber noch lange nicht das für den Bürgermeister dieser Kampf zu Ende ist und dem Rechnung getragen wird.

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Eigener Kopf?

Eigener Kopf?

Es sollte streben sein, nicht mit den Wölfen zu heulen, sondern mit dem eigenen Kopf zu denken!

 

Glaube, Kirche, Religion …

Glaube, Kirche, Religion

ein Thema welches immer Anlass zur Diskussion bietet. Es wurden Zitate gesammelt, welche sich mit Kirche auseinandersetzen, den Glauben verneinen und das Dogma verurteilen.

Aber ein Zitat ist meistens nur ein Abstrakt, komprimierte Erkenntnis und so richtig solche Aussagen auch sein mögen, sie verlieren oft an Wirkung wenn die Zusammenhänge verloren gehen, die Nachvollziehbarkeit geht verloren.

Einen kurzen Kommentar hatte ich hinterlassen, die Antwort provozierte einen längeren Kommentar.

 

Kommentar:

 

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Erschreckend,

Erschreckend,

  • gestern waren nur 13 Besuche im Blog zu verzeichnen und das in der ersten Stunde nach Mitternacht. Den Rest des Tages nichts, kein einziger Besucher, ist schon enttäuschend, oder vielleicht doch ein technisches Problem beim Seitenanbieter? Ich gehe einmal davon aus, das letzteres der Fall sein wird und die „Zählmaschine“ nicht gearbeitet hat, ab 01.00Uhr in der Nacht. Mal sehen wie es heute sein wird.

     

  • Zwei Kommentare, ein Thema!

    Zwei Kommentare, ein Thema!

     

    Die größten Verlierer der Finanzkrisen sind die Menschen heute, morgen und vielleicht auch noch übermorgen!

    Hier hatte ich einen Kommentar platziert, ob dieser erscheinen wird kann ich nicht sagen, irgendetwas wurde angezeigt warum es nicht gehen sollte. Allerdings beim zweiten Versuch wurde der Kommentar angezeigt und vielleicht wird er auch freigeschaltet.

     

    Der erste Kommentar:

     

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    Gedenken

    Gedenken

     

    Am 13/14.02. war ja in Dresden einiges los, Faschisten sind aufmarschiert und der Widerstand war nicht gerade gering. Es wurde der Opfer des Krieges gedacht und der Instrumentalisierung selbiger entgegengetreten. Dabei gilt es meines Erachtens jeglicher Form von Nationalismus, auch wen dieser mit der Vorsilbe „Anti“ daherkommt, entgegenzutreten. Gerade in der heutigen Zeit, wo deutsche Truppen wieder in der Welt Krieg führen, ist dieses von besonderer Bedeutung, da eine jede Form des Nationalismus Kriege, Gewalt, Repressionen gegen anders Seiende, anders Gläubige, anders Denkende befördert.

     

    Von kucaf am 14. Feb 2009 um 13:55 Uhr

    Einen Nationalismus gegen den anderen und was beleibt übrig?
    Nun mögen die Fahnen nicht gemocht werden, sie sind aber auch nur ein Ausdruck für das Denken, welches mit ihnen symbolisiert wird. Und es sollte nicht versäumt werden sich mit diesem auseinander zusetzen. Fraglich auch, zieht man wirklich am selben Strick und in die selbe Richtung? Dieses ist berechtigter Weise zu bezweifeln.
    Hier * hatte ich vor Jahren einen interessanten Beitrag gefunden.

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    Heute ist Sonntag!

    Heute ist Sonntag!

    Heute ist Sonntag und Vorgestern hatte es geschneit, im Moment schneit es wieder!

    Winter  Quedlinburger  Schreckensturm  Kirchhoff  Alte Kirche

     

    Ein Kirchturm in Quedlinburg  Baum  Weg an der Stadtmauer  Weg zwischen den Zäunen  Älteres Bild, Tag des offenen Denkalls in Quedlinburg

     

    Auf einem Spaziergang mit dem Hund fotografiert.

     

    Gestern war Kabarett!

    Gestern war Kabarett!

     

    Nun war gestern Kabarett mit Volker Surmann in der Reichenstrasse. Da ich um 19.30 Uhr noch einen Termin hatte, konnte ich diese Veranstaltung erst ab ca. 21.00 Uhr besuchen und erfahren wie man gescheitert scheitert. Das war kurz vor der Pause und ich platzte in den vollbesetzten Saal als gerade eine Darmspiegelung über die Zähne hinaus beschrieben wurde, welche mit dem Ergebnis endete, das am Ausgang, also dem Eingang der Sonde, eine Rötung festgestellt wurde, welche zur Überweisung zu einem weiteren Arzt führte. Kurz nach dem diese Ausführungen beendet waren, ging es in die Pause.

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