
Neue Besen sollen ja bekanntlich gut kehren.
Hier geht es um den neuen Wirtschaftsminister. In erster Linie werden aber wieder Klischees bedient, der lange Name, die adlige Herkunft, die Unerfahrenheit, das für einen Politiker junge Alter etc. Das es nur eine untergeordnete Rolle spielt woher er kommt, wohin er geht, welcher Abstammung und wie alt er ist , scheint oft vergessen zu werden. Viel wichtiger ist doch die Situation mit der er konfrontiert wird und wie diese zu lösen ist und ist diese Situation überhaupt zu lösen, mit der praktizierten Politik? Dabei ist es doch eigentlich egal wer gerade auf dem Posten des Wirtschaftsministers sitzt. Nicht ohne Grund ist sein Vorgänger zurückgetreten und ob der Grund unbedingt eigene Unfähigkeit war, oder vielleicht auch nur die Einsicht in die Aussichtslosigkeit der Situation, auf Grund langjähriger Erfahrungen in der Politik, wer möchte das schon so genau sagen.
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