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April 2009
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Archive für 23.4.2009

Unter dem Titel:

Unter dem Titel:

„TEUERE GESCHENKE

Die politische Krisenverwaltung im Superwahljahr“

findet sich hier ein interessanter Beitrag, die nächste Runde der Blasenökonomie wird eingeläutet und wie nach jeder Runde zuvor werden die Folgen verheerender sein. Da werden eventuelle Geschenke an den Wähler auch nicht viel weiter helfen, vielleicht retten sie die politischen Verhältnisse noch einmal, wenn es sie dann geben sollte, die “Geschenke”, für die Menschen wird sich dadurch die Situation aber nicht verbesser. Eher das Gegenteil, mit dem Erwachen nach der Wahl!

Anmerkung:

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900 Tage!

900 Tage!

900 Tage ist er alt, dieser Blog, ich wäre selbst nicht darauf gekommen, aber es gibt ja „Zählmaschinen“ und die merken sich so etwas, oder zählen einfach nur mit.

900 Tage, viel Wasser ist den Berg hinab geflossen und so manch Ereignis hat sich eingeprägt. Es haben sich  Themen gewandelt und Schwerpunkte verschoben.

900 Tage und Gedanken wurden aufgeschrieben, es wurde versucht Gedichte zu schreiben und mit so manchen Gegenstand wurde sich auseinandergesetzt.

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Gedanken zum Wahlkampf!

Gedanken zum Wahlkampf!

Gelegentlich werden außen stehende Autoritäten bemüht, ein Ausdruck für den Mangel an Eigner?

Das Bürgerforum zeichnet sich durch ein hohes Maß an Eigenständigkeit aus und steht zu eigenen, integrierten Persönlichkeiten. Alle Mitglieder und auch Sympathisanten arbeiten vor Ort mit und bringen ihre Fähigkeiten, Fertigkeiten und Erfahrungen ein. Wenn im Rahmen des Wahlkampfes in die Runde geschaut wird, so nutzen gerade Parteien die „Autorität“ außen stehender Persönlichkeiten, welche letztendlich selten eine Bindung zur Stadt haben. Sie stellen lediglich ihre Autorität, ihre Bekanntheit, welche in der Regel auf Grund einer Funktion, oder auch eines Amtes besteht, zur Verfügung. Solches Auftreten soll den Bewerbern vor Ort nutzen, stellt aber deren Eigenständigkeit und Eigenkompetenz auch in Frage. Es muss somit weniger mit  eigener  Leistung geworben werden, nur warum ergibt sich eine solche „Notwendigkeit“? Die Kommune selbst hat nichts davon.  Als regionale Bürgerinitiative stehen das Bürgerforum mit seiner eigenen Autorität und die damit verbundene regionale Kompetenz ihrer Mitglieder zur Wahl. Da die Mitglieder in der Region verankert sind und aus eigener Kraft, mit Unterstützung der Bürger, nach Verantwortung streben, sind sie der Region auch nicht enthoben und durchaus zur Rechenschaft verpflichtet und fähig. Verwurzelt in der Region, stehen die Interessen der Region im Vordergrund, wovon  in der Vergangenheit erreichtes zeugt. Wie heißt es doch so sinnreich, lasset Taten sprechen, aber in erster Linie sprechen vergangene Taten. Nur diese sprechen wahr!

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