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Mai 2009
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Archive für Mai 2009

Wieder weg.

Wieder weg.

Einen Kommentar hatte ich geschrieben, unten zu finden und wieder weg, ist er. Manche Meinung ist eben nicht erwünscht, man solle sich aufregen, aber bitte nur über die Täter selbst, nicht über jene welche die Tat begünstigten. Und schon gar nicht ist der Bezug auf gesellschaftlich Zusammenhänge erwünscht, sind alles nur verirrte Schafe und Einzeltäter. Das Publikum, was soll es, es war da und nun, es konnte nichts dafür und so schwieg es und billigte somit die Tat.

 

Mein Kommentar:

 

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Nachsatz:

Nachsatz:

 

Hier wird sich auch mit der Problematik Wahlplakate auseinandergesetzt und durchaus interessante Ideen verbreitet. Ein einheitliches Grundplakat würde für die meisten Parteien durchaus ausreichend sein! Das diese sich in ihren Auftritten meistens nur durch die Farbe unterscheiden und Inhalte kaum eine Rolle mehr  spielen, ist an vielen Texten gut erkennbar. Selbst Nachdenken scheint in diesem Zusammenhang oft verpönt zu sein. Nun ja, Hauptsache die Losung ist gut und griffig, selbst wenn sie sich als reichlich überheblich und schwachsinnig entpuppt.

In diesem Zusammenhang findet sich hier etwas „Satire“, als ob die Parteien nicht selbst dafür sorgen würden.

Übrigens, betreffs eines Wahlplakates, welches in Quedlinburg zu sehen ist und auf welchen Rezepte für die Stadt angeboten werden (nichts konkretes, nur das man diese hat), sagte vor einigen Tage ein Bekannter zu mir und damit hat er recht: „Das die besten Rezepte nichts taugen, wenn der Koch schlecht ist!“

 

 

Keine Inflation, eine Erfolgsmeldung zum Katzenjammer?

Keine Inflation, eine Erfolgsmeldung zum Katzenjammer?

Einen Kommentar habe ich Geschrieben, dass Thema ist interessant und brisant, Inflation, Deflation, Krise und andere wirtschaftliche Wirkungen und so wirft mancher Katzenjammer seine Schatten voraus, welcher den gegenwärtigen Exzessen folgen wird.

 

Meine Meinung:

 

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Geschrieben und weg!

Geschrieben und weg!

Und da sage noch jemand es gäbe keine Zensur in diesem Lande, oder Zäsur, der Einschnitt?

 

Ein Thema, viel diskutiert, sehr kontrovers und gelegentlich unter der Gürtellinie, ich habe mehrere Beiträge beigesteuert, nur den letzten, den konnte ich nicht platzieren. Besser geschrieben, ich hatte diesen Platziert, zwei mal sogar und was soll ich sagen, er ist nicht mehr da. Damit er nun nicht umsonst geschrieben wurde, werde ich den Beitrag hier veröffentlichen und dem Link folgend gelangt man zum ausschlaggebenden/anlassgebenden Ursprung!

 

Der Beitrag:

 

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Makrele am Spieß …

Makrele am Spieß gab es auf dem diesjährigen Fischerfest in Wahlbeck.

 

Am Teich  der Fisch etwas später  Am Teich, andere Seite  der Fisch, nochmal 

Im großen und ganzen wurde einiges geboten, es waren auch mehr Besucher als im letzten Jahr da und obwohl die Stimmung gut war, … es hätten noch ein paar mehr Besucher sein können. Das Wetter war herrlich …

 

Es wird kälter!

Es wird kälter!

 

Zur sozialen Situation und eventueller Vorhaben von Politikern nach der Bundestagswahl, ist unter dem Titel: „Hartz-IV: Kürzungen der Sozialleistungen geplant“ ein interessanter Beitrag zu finden. Aber nicht nur der Beitrag selbst ist interessant und gut geschrieben, sondern es lohnt auch den verschiedensten Links zu folgen.

 

Folgenden Kommentar habe ich hinterlassen:

 

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Leserbrief ND

Leserbrief geschrieben: Zu dem Kommentar „Kein Signal“

 

Eigentlich ist es um die Wahl des Bundespräsidenten als Zeichen/Signal für die Bundestagswahl gegangen. Was es schon auf Grund der Zusammensetzung des Wahlgremiums, welches alles andere als repräsentativ für die Bevölkerung ist, nicht sein kann. Das nun das Ergebnis dieser Wahl auch vereinnahmt wird, für zukünftige Wahlkämpfe, ist eigentlich normal, was den Kommentator nicht daran hindert, dieses Amt über die Politik zu stellen und ihm auch noch Ambitionen politischer Neutralität zu unterstellen. Auch dieses Amt ist nur ein Produkt gegebener politischer Verhältnisse, welche den realen Machtverhältnissen entspringen und somit diesen zu dienen haben.

 

PS. Nun wollen auch Zeitungen leben, aber mit Werbung kann auch übertrieben werden, besonders wenn Beiträge zerstückelt werden.

 

Hier mein Leserbrief:

 

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Glaubenskonflikt oder Konflikt mit dem Glauben.

Glaubenskonflikt oder Konflikt mit dem Glauben.

 

Unwissenheit muss nicht zwangsläufig im religiösem Glauben enden, aber religiöser Glaube fördert immer die Unwissenheit!

 

Konfrontiert mit Religion.

Konfrontiert mit Religion.

Wie es im Leben so ist, gestern Abend, nein gestern Nacht, vielleicht war es auch schon heute, ganz früh, wurde ich wiedereinmal mit dem „göttlichen“ Gedanken konfrontiert. Ohne das ich direkt Anlass gegeben hatte, wurden scheinbare Wunder offenbart und bemerkt, dass gerade der Glaube an Gott, welcher die Geschicke der Menschen lenkt und so auch den Zufall der Bekanntschaft, welche helfend sein kann, verantwortlich für manche Heilung in späterer Zeit zeichnet. Da gab es einen Unfall in Kinderjahren und es wurde gelebt mit den Folgen, sie waren nicht gravierend, aber konnten durchaus unangenehm sein, bis ein Mensch ins Leben trat und Abhilfe schaffte, nach ca. sechzig Jahren. Warum sich gepriesener Gott solange Zeit gelassen hat, oder ob es doch reiner Zufall war, welchen letztendlich auch Gesetzmäßigkeiten innewohnen, sei einmal dahin gestellt. Jedenfalls wurde ich wiedereinmal mit dem Göttlichen konfrontiert, auch wurde festgestellt das meine Fähigkeiten und Fertigkeiten durch diesen bedingt seien. Einmal davon abgesehen, das es mir heute, auf Grund meiner ursprünglichen sozialen Stellung, kaum möglich sein würde, eine solche Schulbildung zu absolvieren, wie sie nicht nur mir zuteil wurde, gilt mein Dank doch eher den Menschen, welche mein Leben über viele Jahre beeinflusst und geprägt haben und da in erster Linie meinen Eltern.

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Gedanken zur Wahlwerbung.

Gedanken zur Wahlwerbung.

 

Es kann nun wahrlich nicht über die Vielschichtigkeit von Plakaten zur Kommunalwahl in Quedlinburg gemeckert werden, würde wahrscheinlich auch keinem einfallen, sagen diese doch viel über die Parteien selbst aus. Da finden sich nicht nur die üblichen Forderungen und Ansprüche, welchen man sich stellen möchte, sondern es werden auch Aussagen getroffen, wie historische Vorfahren wählen würden (CDU), wenn sie denn gewählt hätten und das nicht nur sich selbst. Einmal davon abgesehen, das besagter Vorfahre, welcher Quedlinburg zu seiner Lieblingspfalz erkoren hatte, eher mit der Streitaxt gestimmt hätte und so manches, heutige, bürgerliche Ansinnen glattweg auf den Weg allen Irdischen geschickt hätte, konnte dieser nicht einmal lesen und schreiben. Wer möchte sich ernsthaft auf dieses Niveau begeben? Bedacht sei aber auch, das die meisten Stämme, welche besagten König zu wählen hatten, nicht einmal anwesend waren, allein von zwei wurde er gewählt, zum König des Ostfrankenreiches. Aber so ist es mit Mehrheiten, Gesichtskenntnisse sollte man nicht missen lassen, beim Griff in die Mottenkiste.

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