Archive for June, 2009

Gedanken zu Begriffen.

Tuesday, June 30th, 2009

Gedanken zu Begriffen.

In einer Antwort auf zwei Kommentare habe ich mir einige Gedanken zu bestimmte Begriffe gemacht. Eine Frage, welche in einem Kommentar von mir gestellt wurde, war zwar eher rhetorisch gemeint, trotzdem erhielt ich eine interessante Antwort. Diese werden ich meinen Gedanken voranstellen.

Die Antwort:

Hallo Thomas,

Jetzt hat es geklappt (Dein Kommentar auf meinem Blog)

Schwellenländer: Das gehört einfach zu dem Schema “unterentwickelte Länder” – “entwickelte Länder”. Die “Schwellenländer” sollen der Übergang von einem zum andern sein, also gewissermaßen die oberste Spitze der “Unterentwicklung”.
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BUND-KandidatInnencheck

Monday, June 29th, 2009

BUND-KandidatInnencheck

BUND-KandidatInnencheck: 1.495 DirektkandidatInnen unter der Lupe“

Ja es ist noch etwas Zeit, bis zur Wahl des Bundestages. Der erste bundesweite Kandidatencheck ist online. Der BUND stellt 1.495 Kandidaten drei Fragen:

„Wie stehen die Direktkandidatinnen und Direktkandidaten der Parteien im Bundestag zum Atomausstieg, zum Neubau von Kohlekraftwerken, zur Gentechnik und zu ökologischen Brennpunkten in ihrem Wahlkreis?“

Von fünf Kandidaten des Harzkreises (69) liegen von dreien die Antworten vor, zwei stehen noch aus, wobei von einem es nicht einmal ein Bild zu geben scheint. Nun, mal sehen wie sich die letzten zwei positionieren, wenn sie sich denn positionieren. Aber es ist ja noch zeit und wenn auf andere Wahlkreise geschaut wird, so sind noch etliche Felder grau mit Fragezeichen.

 

Zwei Videos zum Geld gefunden.

Monday, June 29th, 2009

Zwei Videos zum Geld.

Schlecht gemacht sind diese nicht, das Erste Video stellt ein fiktives Gespräch und assoziiert die Ansicht, dass der Staat ja etwas machen würde, wenn er könnte und nicht erpressbar wäre. Aber würde er wirklich wollen, dieser Staat? Und liegen die Ursachen für alle möglichen Probleme im Zins? Das Märchen vom Zins, aber auch Zinsen müssen erwirtschaftet werden, sie generieren sich nicht selbst, und das zeigen nicht nur die Auswirkungen der letzten Defizitkonjunktur. Die Probleme liegen tiefer und mit tiefer liegenden Ursachen beschäftigt sich das zweite Video ebenfalls nicht, auch hier wird nur an der Oberfläche gekratzt und das Geld, dessen Verteilung als ursächlich angesehen. Warum, wie Geld verteilt wird und warum diese Verteilung Ungerechtigkeit schon im Keim in sich trägt, dazu kein Wort. Wenn aber nun nicht bis zu den eigentlichen Ursachen von Problemen vorgedrungen wird, so werden Lösungen nicht zu erreichen sein. Die Lösung von Probleme entspricht in ihrer Wirkung (der Oberflächlichkeit) der Erkenntnis der Selben.

Das zweite Video findet sich nach dem ersten, der Veröffentlichung entsprechend davor.

 

Zum zweiten Video hatte ich folgenden Kommentar hinterlassen:

 

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Eine Umfrage zum Leben in der DDR.

Sunday, June 28th, 2009

Eine Umfrage zum Leben in der DDR.

Unter dem Titel: „Dummschwätzer des Tages“ findet sich ein interessanter Beitrag, welcher sich mit einer Umfrage des Ostbeauftragten der Bundesregierung und deren Ergebnis beschäftigt.

Ein guter und empfehlenswerter Beitrag und wie es im Leben so ist, es kann nicht sein, was nicht sein darf und so wird nach Ausreden gesucht. Die Beteiligten als zu wenig repräsentativ angesehen und auf einmal reicht die Zahl der Teilnehmer nicht mehr aus, welche ansonsten immer repräsentativ genug gewesen sind. Aber auch die Ergebnisse von Umfragen bieten meistens viel Raum für Interpretationen, so wurde eine interessante Studie von der Volkssolidarität in Sachsen-Anhalt in Auftrag gegeben, deren Ergebnis Gegenstand eines Beitrags in der Mitteldeutschen Zeitung, unter der Überschrift „Glücklich arm“, war. Festgestellt wurde, dass die Mehrheit der Bevölkerung mit ihren Lebensbedingungen zufrieden ist! Das von den 11650 Befragten nur 1098 Antworteten, wird zwar erwähnt, scheint aber nicht von Bedeutung zu sein. Sein angemaßtes Recht auf Deutungshoheit lässt man sich ungern nehmen.

Sicher ist auch davon auszugehen, dass es noch mehr solcher Umfragen geben wird, aber es ist auch zu beobachten, dass immer mehr Menschen wieder anfangen selbst zu denken und nicht nur dem Herdentrieb, vorgegeben durch einen Hirten, zu folgen.   

Und unter dem Titel: „Umerziehung im Osten gescheitert“ wird sich auch in der Jungen Welt dem Thema zugewandt, dass die Menschen im Westen die Situation anderes einschätzen möge viele Ursachen haben, eine ist sicher ein hohes Maß an Unkenntnis der tatsächlichen Situation. Was dieses betrifft haben die Ostdeutschen einen entscheidenden Vorteil, sie können sich ihres eigenen Lebens besinnen und persönliche Erfahrungen der medialen Macht entgegenstellen. Wie im erstgenannten Beitrag gut zu lesen, hat die Umerziehung der „Älteren“ nicht funktioniert und so wird sich der Jugend zu gewand. Letztendlich geht es weniger um die Geschichte selbst, sondern um deren Interpretation! So soll auch versucht werden, die sich permanent verschlechternde Lebenssituation immer breiterer Schichten der Bevölkerung, als historische Errungenschaft zu verkaufen.   

 

Feudale Strukturen?

Saturday, June 27th, 2009

Feudale Strukturen?

Nun hat die Menschheit im laufe ihrer Entwicklung die verschiedensten, gesellschaftlichen Strukturen hervorgebracht, Gesellschaftssysteme genannt. In der Schule wurde von Urgesellschaft, Sklavenhaltergesellschaft, Feudalismus, Kapitalismus und Sozialismus/Kommunismus gesprochen, aber es ist auch von Wildheit, Barbarei und Zivilisation zu lesen. Nur wo sind heutige Staaten einzuordnen und was ist das eigentlich, der Staat?

Nun, was soll es, die Einordnung von Staaten ist wichtig um bestimmt Ereignisse, Entwicklungen besser verstehen zu können. So hatte ich in einem Kommentar festgestellt, dass im Iran feudale Strukturen vorherrschend sind. Es sich also bei den gegenwärtigen Auseinandersetzungen um eine Systemkonfrontation handelt, es geht um Macht und um die Verschiebung dieser zu Gunsten der einen, oder anderen Partei.

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Nachruf gefunden.

Saturday, June 27th, 2009

Einen Nachruf gefunden:

Ein guter und treffender Nachruf auf Michael Jackson, welcher die realen Bedingungen gut widerspiegelt, nicht verklärt und dem eigentlich nur zuzustimmen ist.

Nun war ich nie ein Anhänger von Künstlern und kann dementsprechend keine tiefe Trauer empfinden, auch wenn das Lebenswerk beachtlich und achtenswert ist. Und das ist es, bei diesem Künstler, egal ob er mit 50 Jahren nun freiwillig, oder auch nicht, seine Kariere beendet hat.    

   

Ja, nun ist er weg, …

Thursday, June 25th, 2009

Ja, nun ist er weg, der Weltkulturerbe-Status, nicht in Quedlinburg, aber in Dresden, hier finden sich einige Links zu Berichten zum Thema und hier eine Anmerkung vorweg, mit E-Mail und Presseinfo.

Aber auch Quedlinburg wäre eine solche Entscheidung zuzutrauen, nur wo sollt man hier solch eine Brücke bauen? Wobei, solange dieser Status Touristen in die Stadt lockt, dient er natürlich auch der Pflege des Kulturerbes und solange der Tourismus ein entscheidender Wirtschaftsfaktor ist, … aber nun ja, die Stadtwerke sollten ja auch schon verkauft werden. So hat Quedlinburg vielleicht mehr Gemeinsamkeiten mit Dresden als gedacht, hielten doch die historischen Bande, bis August der Starke die Stadt an Preußen verkaufte, dann wurde es etwas militärischer!

 

 

Aktuelles Thema:

Wednesday, June 24th, 2009

Aktuelles Thema:

Unter dem Titel „Zum Tag: Tote, Bilder, Respekt“ finden sich interessante Gedankengänge zu zwei aktuellen Themen, welche viel mit einander zu tun haben. Die verschiedensten Fragen werden aufgeworfen und selbst wenn die eine oder andere Frage rein rhetorisch ist, verdienen sie es doch beantwortet zu werden. Antworten wollte ich aber nicht geben, einen Kommentar war es mir alle mal wert.

 

Der Kommentar:

 

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Der Zweifel

Wednesday, June 24th, 2009

Der Zweifel

 

Der Zweifel,

Ist die Kraft die treibt,

Erkenntnis soll er bringen,

Nicht Friede, Freude, Eierkuchen,

Nein,

Nach einem Sinn, in jeder Tat,

Da sollt man suchen,

Wie auch streben!

Verstehen, so das Leben!

 

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Fremde Truppen

Tuesday, June 23rd, 2009

Nun ist zu lesen, in einer Zeitung, im Internet, dass Soldaten mit ihrem Fahrzeug in einen Wassergraben gerutscht sind und ertranken.

Auch Barbarossa (Friedrich I.) ist auf einem Kreuzzug (1190) ersoffen! Die Tradition lebt weiter und Kriege bringen nur Tod und Leid!

 

Fremde Truppen

 

Martialisch sind sie Anzuschauen,

Ihre Aufgabe?

Zu verbreiten das Grauen!

An Orten, wo sie nicht hingehören,

Sie schaffen keinen Frieden,

Ihr Sinn ist Zerstören!

 

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