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Antwort auf einen Kommentar!

Antwort auf einen Kommentar!

Hier gab es zwei Kommentare, die Antwort zum zweiten Kommentar werde ich hier separat veröffentlichen. Das Thema ist nicht einfach und auch wenn es in Wiederholung ausartet, ist es mir dieses wert. Die Grenzen sind fließend, und Vermischungen all gegenwärtig, so das schon das eigene Hirn bemüht werden sollte, da aber nun einige der Meinung sind, dass viele Internetnutzer dazu nicht in der Lage sind, wird nach Regularien verlangt. Nur ist es auch eine Tatsache, dass Menschen, welche sich ins Internet begeben, eigentlich dieses bewusst tun, auch im Bewusstsein der Vielfalt welche sie erwartet.

Meine Antwort auf den Kommentar:

Nun Herr Bernd Merling, Ihren Beitragt hatte ich hier schon gelesen und auch die dazu, in Form einer offenen E-Mail, gegeben Antwort. Wie ich dem E-Mail Text entnehmen kann, scheinen Sie den Kommentar breit gestreut zu haben, ohne diesen den zugeordneten Texten anzupassen. Von Akribie zeugt dieses zwar nicht, eher von Werbung für Ihre Seiten.

Aber was soll es, an meiner Kritik zum ursächlichen Beitrag wird sich dadurch aber nichts ändern. Auch nach intensiven Nachdenken und nochmaligem lesen, bleibe ich dabei.

Das sie sich natürlich mit angegriffen fühlen ist verständlich, denn immerhin wurde Ihre Seite ja gut beworben.  

Sie schreiben: „irgendwie ist es recht langweilig, Reaktionen von “Infokriegern” oder anderen VT-Anhängern auf kritische Artikel zu lesen.“ Dazu kann ich eigentlich nur sagen, sie müssen sich diese Langeweile doch nicht antun! Und einmal davon abgesehen, dass ich eigentlich kein Infokrieger bin und bis vor kurzen nicht einmal wusste das es so etwas überhaupt gibt, macht doch gerade die Vielfalt, welche im Internet zu finden ist, dieses Medium interessant. Mit dem Artikel und den Schrei nach Zensur, nach Regulierung, werden doch gerade Geister hervorgerufen, welche dieser Vielheit ohnehin einen Riegel vorschieben wollen. Entsprechende Bestrebungen gibt es in der Politik einige, welche in diese Richtung zielen.

Es kommt aber nicht darauf an zu verbieten, zu zensieren, es kommt darauf an den Umgang zu lernen! Verbote sind nicht hilfreich und das erst recht nicht, wenn die Ursachen für das zu verbietende weiter erblühen.

Und noch eines, der Faschismus ist in der Mitte der Gesellschaft wieder angekommen, von welcher er ausgegangen ist, seine Ursachen sind vielschichtig und in diesem System verwurzelt. Wem wundert es, wenn, wie im täglichen Leben auch, man auch im Internet damit konfrontiert wird. Ist ähnlich wie mit dem Neoliberalismus, dieser ist so sehr in den Köpfen, das gelegentlich sogar versucht wird, diesem mit neoliberalen Argumenten zu begegnen. Zu aller erst geht es aber auch um Klarheit in den Köpfen, und diese gewinnt man am besten in der Auseinandersetzung/Konfrontation mit anderen Gedanken. Das Internet bietet da viele Gelegenheiten!   

 

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