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September 2009
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Archive für 21.9.2009

Ein Text zum Nachdenken!

Ein Text zum Nachdenken!

Es werden Situationen beschrieben, Tatsachen festgestellt und in Melancholie notwendige Veränderungen erkannt. Im Unterton die Resignation, gelegentlich die Hoffnung keimend, auf der Suche nach neuen Zielen. Das unbekannte Land und der Individualismus, welcher eigentlich nur Egoismus ist, die Vereinzelung, welche gewollt und einen jeden für sich agieren lässt und die Hoffnung, die so trügerisch ist, lassen dies Land im Nebel verschwinden.

Nun möge vieles Unumkehrbar sein, aber warum auch umkehren, vorwärts ins unbekannte Land, das Unumkehrbare hinter sich zurücklassend. Wie es in der Sackgasse kein Ende geben muss, auch wenn dieses durch ein Schild angezeigt wird, so geht auch das Leben weiter.

Einige Probleme werden angesprochen, ein Text, welcher zum Nachdenken anregt, zum zielorientierten Denken also und wenn man erkennen möchte, wohin man will, so muss erst einmal festgestellt werden, wo man ist!   

Ja, jedem die Hoffnung nehmen, wäre ein guter Anfang! Bekanntlich soll ja die Hoffnung zuletzt sterben, aber wenn sie dann endlich Tod ist, dann beginnt das Leben!

 

Diktatur und Demokratie!

„Dialektik von Diktatur und Demokratie“, eine Zwischenüberschrift!

Hier habe ich einen Kommentar hinterlassen, mal wieder, ist ja auch eine interessante Seite, welche ich gern besuche und weiter empfehle.

Der Kommentar bezieht sich auf einen verlinkten Beitrag zum politischem System in der DDR, welcher sehr treffend geschrieben ist und die grundsätzlichen Unterschiede zur „abstrakten“ bürgerlichen Demokratie aufzeigt.

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Licht,Schatten, Solaranlagen!

Licht, Schatten, Solaranlagen.

 

Interessanter Beitrag, Interessanter Hintergrund, nun entdecken immer mehr Investoren Photovoltaikanlagen als lohnende Investitionsmöglichkeiten und dieses nicht nur weil solche Anlagen von staatlicher Seite aus gut gefördert werden, sondern auch weil Investitionsmöglichkeiten in wertschöpfende Bereiche knapp sind. Dem Streben nach hoher Effizienz zur Gewinngenerierung entsprechend, werden gerade solche Anlagen bevorzugt, welche wenig Kosten verursachen und da kommt die „grüne Wiese“ als Standort gerade recht, obwohl es genügend andere Flächen gibt. Bestehende Gebäudeflächen sind hingegen für Gewinn orientierte Anleger mit diversen Unwägbarkeiten verbunden, welche zwar nicht unlösbar sind, aber den eigenen Gewinn schmälern können. Dazu gehören meines erachtens die Eigentumsverhältnisse, so sitzen mehr Beteiligte in einem Boot, aber auch höhere Aufwendung für Wartung und Pflege, sowie kleinere, zusammenhängende Flächen. Hier ist eigentlich der Gesetzgeber gefordert, welcher mit Hilfe der bestehenden Förderprogramme, die Standortwahl entscheidend beeinflussen kann und so der weiteren Zersiedlung und Umnutzung landwirtschaftlicher Flächen entgegenwirken kann.

 

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