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Kommunistische Schattenspiele?

Dieser Eintrag stammt von kucaf Am 1.10.2009 @ 12:08 In Spuren/Gefunden, Gedanken | 3 Kommentare

Einen Kommentar, welcher die kommunistische Bewegung tangiert, hatte ich [1] hier hinterlassen. Kein uninteressantes Thema und der Gegenstand ist der Kritik wert, war er aber ursächlich für die angebrachte Kritik, oder war er nur Aufhänger, um eine parallele Kritik zu kritisieren?

 

Der hinterlassene Kommentar, welcher momentan noch auf Freischaltung wartet:

 

Kommunistische Schattenspiele?

Ein Problem und historische Einschätzungen können durchaus Wirkungen hinterlassen, wenn sie den einen bestimmten Dunstkreis verlassen und nicht in diesem zum Irrläufer werden. Dank der Auseinandersetzung hier habe sogar ich davon erfahren, ansonsten wäre wohl auch dieser Tropfen sektirerischer Auseinandersetzung an mir vorbei gegangen. Nun dümpelt die kommunistische Bewegung so vor sich hin, sucht nach Wegen und landet immer wieder im eigenem Saft.

Das der Beitrag der Roten Fahne zu verurteilen ist, ist ohne Zweifel, nur über welchen Einfluss verfügt die KPD, welche Wirkung erzielt dieser Beitrag, im alltägliche Lügengestrüpp, welches kübelweise über die Menschen in diesem Land entleert wird?

Und ist die Kritik des Herrn Ackermann denn so unzutreffend? Nein, denn wie ist zu lesen: „Inhaltlich hat Ackermann sicherlich im Großen und Ganzen Recht“. Doch der Ton macht die Musik und viele Töne ein Lied, und ich finde die Schärfe der Kritik durchaus berechtigt, es sei denn, man befindet sich auf einem Schmusekurs um zu retten, was eh nicht zu retten ist, oder dessen Rettung mehr Aufwand, als Nutzen bringt.

Viel schlimmer an der Kritik Ackermanns scheint Woschod aber das letzte Zitat zu sein, der Autor wurde selbst angegriffen! Kritik und Selbstkritik, das ist hier die Frage und so kann man sich durchaus angegriffen fühlen, wenn man angegriffen wird!

Nun lese ich hier noch nicht all zu lange mit und die politische Vergangenheit agierender Personen ist mir fremd, mir ist aber durchaus bewusst, dass Menschen keine fertigen Wesen sind, auch nicht politisch und wir uns in einem Prozess beständiger Entwicklung, des Werdend und Vergehens befinden, aber ist die geübte Kritik so unberechtigt? Und schwang nicht selbst in diesem Blog unter dem Titel: „13. Februar 2009 in Dresden: “[2] Keine Versöhnung mit Deutschland!!”” noch etwas antideutsche Keule mit, dieses war damals nicht nur mir einen Kommentar wert.

 

 


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[1] hier: http://www.woschod.de/2009/09/29/die-kpd-das-juedische-finanzkapital-der-ackerma
nn-und-die-kpdb/

[2] Keine Versöhnung mit Deutschland!!: http://www.woschod.de/2009/02/14/13-februar-2009-in-dresden-keine-versoehnung-mi
t-deutschland/#comments

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