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Zwei Fragen und eine Antwort!
Dieser Eintrag stammt von kucaf Am 8.10.2009 @ 13:03 In Spuren/Gefunden, Gedanken | 8 Kommentare
Zwei Fragen und eine Antwort!
Nach simulierter Analyse werden nun [1] zwei Fragen nach gereicht und eine Antwortmöglichkeit gleich mitgeliefert. Wobei eine Antwort auf die erste Frage, in der zweiten mitgereicht wird und die Antwort die Wertung des Schreibers enthält. Das Diese dem Interesse des Schreiberlings entspricht, dürfte eigentlich nicht verwunderlich sein, verwunderlich ist aber auch nicht die Oberflächlichkeit der Herangehensweise, sie entspricht durchaus der Qualität bisheriger Beitrage des Schreiberlings in dieser Diskussion. Hier geht es nicht darum Probleme zu klären, sich mit der [2] Meinung eines anderen auseinanderzusetzen, sondern um zu diskreditieren.
Anders sind solche Aussagen nicht zu werten, wenn das Thema, der Diskussionsgegenstand, nur noch am Rande Berücksichtigung findet und das gerade noch als Aufhänger für diverse Unterstellungen. Hier wurde der Verriss, welcher an anderer Stelle einen analytischen Anstrich erhalten sollte und wo letztendlich nur aus dem Zusammenhang gerissene Sätze, Satzfetzen genommen wurden und undifferenziert mit Schlagworten und Kommentaren versehen wurden, auf eine neue, noch abstraktere Stufe gestellt.
Zwei Fragen, eine nach Sinn und Zweck, die zweite Frage enthält die vom Schreiberling gewünschte Antwort und die mitgelieferte Antwort die gewünscht Wertung!
Und was ist wenn nicht!
Auf jede Frage kann es immerhin mehrere Antworten geben, hier wird sich die ausgesucht welche dem eigenen Ansinnen am ehesten entspricht. Nicht verwunderlich wenn die ansonsten und oben schon erwähnte Oberflächlichkeit, Berücksichtigung findet. Solche Herangehensweise findet sich leider oft in Diskussionen, an Stelle sich mit anderer Meinung konstruktiv auseinanderzusetzen, sie gegebenenfalls zu widerlegen, wird oft nur gewertet und bewertet. Solche Herangehensweise läst natürlich auch ihre Schlüsse zu.
[3] Hier hatte ich in einem anderen Zusammenhang ein Werk von Friedrich Engels verlinkt, sollte der Schreiberling sich die Mühe machen dieses zu lesen, … nun ja, der Autor könnte seine Fragen zwar heute nicht mehr beantworte. Braucht er auch nicht, denn er hat es schon getan. Übrigens stellt die Frage nach einem „Freibrief für das Volk“ dieses wieder als Objekt da und negiert es als, aus eigenem Antrieb handelndes Subjekt (Masse). Das er mir dabei einen Hauch von Göttlichkeit unterstellt, die sicher für solches Tun (Ausstellung von Freibriefen fürs Volk) von Nöten wäre, schisst nun doch etwas übers Ziel (welches immer er auch verfolgt) hinaus.
Und nun meine hinterlassene Antwort:
Nun Lupe,
du mögest nichts hinterm Berg halten, Du kommst aber auch nicht über den Berg!
Und trotz alle dem, immer noch kucaf und was möchtest Du mit Deinen Fragen sagen? Das Dir nichts mehr einfällt, nach Deiner oberflächlichen Analyse, als weitere Unterstellungen?
Mit den Fragen knüpfst Du an Deiner „Analyse“ an und versuchst zumindest Unterstellungen zu platzieren! Aber damit es Dich beruhigt, es war ein Abriss um im diskutiertem Zusammenhang auf Entwicklungen zu verweisen, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ein Gegenstand wird nicht dadurch negiert, in dem er ignoriert wird! Somit wird wohl eher das Ansinnen, welches Du mit den Fragen verfolgst, daneben gehen!
Denke einfach mal selbst über Deine Freibrieffantasien nach und was solches im Zusammenhang mit Volk, Entwicklung, Herrschaft und Macht bedeutet!
Ich glaube auch kaum, dass es Dir gelingen wird, mit dem Ruf, „haltet den Dieb, er hat mein Messer im Rücken“, hier durchzukommen.
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[1] zwei Fragen: http://www.woschod.de/2009/09/29/die-kpd-das-juedische-finanzkapital-der-ackerma
nn-und-die-kpdb/#comment-11838
[2] Meinung: http://kucaf.de/2009/10/07/ja-eine-antwort-auf/
[3] Hier: http://kucaf.de/2009/10/07/eine-antwort-mit-zitaten/
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