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Archive für November 2009
„Die nächste Frage!“
28.11.2009 by kucaf.
„Die nächste Frage!“ So die Bundeskanzlerin auf eine Frage welche ihr sichtliches Unbehagen bereitete. Vertrauen um des Vertrauens willen, so ist es bestellt mit den Politikern in diesem Land und so vertrauen sie in erster Linie auf ein mangelndes Langzeitgedächtnis, besonders auch bei Journalisten, wie diesem Beitrag zu entnehmen ist! Wobei wohl weniger die untätigen Journalisten das Problem sind, sondern eher die angepassten. In jedem Fall ein interessanter Beitrag und dass betreffende Filmchen ist hier zu finden.
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Freitod und Glaube!?
22.11.2009 by Tolo.
Freitod und Glaube!?
Der Freitod eines Fußballers zog Kreise, medial wurde er ausgeschlachtet wie kaum ein anderes Ereignis in letzter Zeit und sorgte so für Ablenkung von diversen anderen Problemen. Auf der Seite „kritische Masse“ fand in diesem Zusammenhang dieser Beitrag Beachtung, welcher das ganze Problem auf eine andere Art und Weise „sentimental“ behandelt. Dabei werden berechtigte Kritikpunkte angesprochen, aber auch vor Spekulationen nicht zurück geschreckt. Sicher ist es auch ein Problem, dass Betroffenen, welche nicht über ausreichende Popularität verfügen, keine oder nur sehr wenig Aufmerksamkeit gewidmet wird. Aber ist dieses nicht Normal, in der heutigen Zeit und im uns umgebenem System? Warum dieses aber so ist, bleibt hingegen unbeantwortet, die gesellschaftlichen Verhältnisse, welche dieses hervorbringen, sind nicht einmal einer Kritik würdig. Sicher wird berechtigterweise auf die unterschiedliche Bewertung verwiesen, aber wie kann dieses auch anders sein, in einem System, welches alles in eine Ware verwandelt, so auch den Tod und letztendlich bestimmt der Marktwert die Aufmerksamkeit.
Nun hatte ich folgenden Kommentar geschrieben:
Im Glaube ist eine Befreiung begründet, welche einen Befreier braucht und in nicht nur diesem Sinne Unfrei!
Suizid, Selbstmord, Freitod!
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Veränderte Militärdoktrin und national-staatliche Rechte.
20.11.2009 by Tolo.
Veränderte Militärdoktrin und national-staatliche Rechte.
Einen Kommentar habe ich geschrieben, nicht der erste zu diesem Thema hier und dieses mal ohne ironischer Misserständnisse. Ursprüngliches Thema war die Veränderung der Militärdoktrin der USA und Südkoreas auf der koreanischen Halbinsel. Verwiesen wurde auf diesen Beitrag, welcher über diese Veränderung berichtet. Aus einer Defensivdoktrin wurde eine Offensivdoktrin, welche sich letztendlich gegen den nordkoreanischen Staat richtet. Nun ist die neue US-Regierung zwar von der Rhetorik der Vorgängerregierung abgerückt und versucht ihre Vorhaben mit „Engelszungen“ zu verkünden, an den Zielen hat sich aber nichts geändert. Dieses zeigen nicht nur die Entwicklungen in Afghanistan. Es wird kräftig mit den Waffen gerasselt und es drängt sich einen der Eindruck auf, dass es nicht mehr die Frage ist, ob es einen weiteren Krieg gibt, sondern wo dieser vom Imperium vom Zaun gebrochen wird. Möglichkeiten gibt es einige, es muss nur dahin geschaut werden, wo gerade wieder kräftig gezündelt wird.
Das Thema selbst hat sich etwas verselbstständigt und ist zum Schwerpunkt Nationalstaat umgeschwenkt.
Hier aber erst einmal mein Kommentar:
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Auch das ist Quedlinburg!
20.11.2009 by kucaf.
Auch das ist Quedlinburg!
Quedlinburg diente zu DDR-Zeiten 25 mal als Filmkulisse und der Verein q-artus hat es sich mit gutem Erfolg zur Aufgabe gemacht diese Filme in Quedlinburg wieder aufzuführen. Am kommenden Samstag ( 21.11.2009) wird der Film „Hans Röckle und der Teufel“ von 1974 im Palais Salfeldt, Kornmarkt 6, in Quedlinburg, um 16.30 Uhr und 19.30 Uhr aufgeführt. Wie der MZ zu entnehmen ist, kommt nicht nur „Rolf Hoppe … zur Wiederaufführung von «Hans Röckle und der Teufel»“ nach Quedlinburg. Sicher eine interessante Veranstaltung, welche innerhalb des Projekts „Filmstadt-Quedlinburg“ angesiedelt ist. Quedlinburg also einmal in einem anderen Licht.
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Kapital gedeckte Rente, …
20.11.2009 by Toguelo.
Kapital gedeckte Rente, nicht nur Wirtschaftsschädlich, sondern auch unrentabel!
Unter dem Titel „wir riestern uns arm“ findet sich hier ein interessanter Beitrag, welcher Inhaltsreich, verschiedene Zusammenhänge und sachliche Argumente bietet. Nun sparen sich Menschen nicht nur mit Risterrenten arm, sondern auch mit anderen Produkten, aber kein Produkt scheint für die Versicherungswirtschaft so lukrativ zu sein wie dieses. Nicht nur das die Auszahlungsmodalitäten im Interesse der Gesellschaften sind, einzig der Scheck im Sarg würde dieses noch Toppen, sondern es werden noch kräftig Steuergelder den Unternehmen hinterher geschmissen. Letztendlich werden riesige Summen Geldes angesammelt, welche dem Konsum entzogen werden und somit selbst der wirtschaftlichen Entwicklung schaden.
Anstelle sich die verschiedensten Produkte im Zusammenhang mit der Riesterrente aufs Auge drücken zu lassen, sollte lieber der Kampf für die Aufrechterhaltung der klassischen, staatlichen Rentenversicherung geführt werden. Die daraus gezahlten Renten sind wesentlich sicherer und fördern letztendlich wirtschaftliche Entwicklung, da keine riesigen Summen Geldes den Wirtschaftkreislauf entzogen werden und nach Anlagemöglichkeiten suchen.
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Ja, warum die Rente mit 67 eine Investition in die Zukunft ist!
19.11.2009 by Tolo.
Ja, warum die Rente mit 67 eine Investition in die Zukunft ist!
Nun, „in 50 Jahren sieht Deutschland alt aus“, wird nicht zum ersten mal festgestellt und so muss eben länger gearbeitet werden, auch wenn es heute gerade an Arbeitsplätzen für die reifere Jugend, so ab 45, mangelt. Einmal davon abgesehen, dass das Lesen aus den Kaffeegrund maximal erleuchtend, aber nicht einleuchtend sein kann, wird auch davon ausgegangen, dass das gegenwärtige Bedingungsgefüge die nächsten 50 Jahre bestand haben wird. Ja, „die Menschen in Deutschland werden immer älter, und sie werden auch noch immer weniger“, doch sterben werden wir alle! Trotzdem wird das Leben weitergehen, genauso wie die sozialökonomische Entwicklung und immer weniger Menschen, werden immer mehr produzieren. Aber nicht nur aus diesem Grund wird es auch in Zukunft keinen Mangel an Arbeitskräften geben, denn immerhin wird die Weltbevölkerung erst einmal weiter wachsen, wie dem Beitrag zu entnehmen ist.
Andererseits kann aber auch ein Blick in die Vergangenheit für Aufklärung sorgen, so entwickelte sich die Weltbevölkerung relativ kontinuierlich und auf niederem Niveau. Erst mit der industriellen Revolution begann sich die Bevölkerung sprunghaft zu entwickeln und stieg beständig an. Ersteinmal in den Ländern, in welchen sich die gesellschaftlichen Bedingungen entsprechend veränderten. Die Neuen Produktionsverhältnisse bedingten, ja sie erforderten sogar diese Entwicklung.
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Gespenstische Zeiten?
19.11.2009 by Toguelo.
Gespenstische Zeiten?
Gespenstische Zeiten werfen ihre Schatten voraus, nur wie es mit Gespenstern so ist, gelegentlich werden, da Gegenstandslos, diese einfach aufgesaugt. Wie gerade auch in der Politik zu erleben. Hier findet sich ein Beitrag, welcher sich mit der Rot-rosaroten Koalition in Brandenburg beschäftigt. Und bei aller Geisterbeschwörung durch den politischen Gegner und bei aller Kompromissbereitschaft der Koalitionspartner, letztendlich ist bis jetzt die Partei Die Linke aus solchen Koalitionen geschwächt hervorgegangen. Es bleibt abzuwarten ob sich die Situation in Brandenburg anders entwickelt. Die Möglichkeit besteht durchaus, wenn es der Linken gelingt ihre in den Koalitionsvertrag hinein formulierten Schlüsselvorhaben umzusetzen und diese nicht diverser Sachzwänge geopfert werden.
Am Ende des Beitrages ist der Auftritt eines CDU-Abgeordneten während der Vereidigung des Ministerpräsidenten erwähnt, und mal ehrlich, wer glaubt schon an Gespenster, wo Geistlosigkeit offenbar wird?
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Tanken und Rasten, am Puls der Zeit, den Infarkt in Kauf nehmend!
18.11.2009 by Tolo.
Tanken und Rasten, am Puls der Zeit, den Infarkt in Kauf nehmend!
Tanken und Rasten soll in Quedlinburg auch bald jener Verkehr, welcher Quedlinburg ansonsten, dank der B6n, nur an der Peripherie tangiert. Damit dieses geschehen und Quedlinburg einen verweilenden Hauch vom Puls der Wirtschaft erhaschen kann, soll eine „Lkw-freundliche Tankstelle Quedlinburg an der B 79“ entstehen, wie der MZ von heute zu entnehmen ist. Die Total Deutschland GmbH möchte zu diesem Zweck rund 60.000 Quadratmeter landwirtschaftliches Areal versiegeln. Zum notwendigen herauslösen dieser Fläche aus dem Landschaftsschutzgebiet hat „die Kreisverwaltung ihre Bereitschaft signalisiert“ und so stimmte der Bauausschuss für dieses Vorhaben. Zwar gab es eine Gegenstimme, diese konnte aber gegen die Apologeten der reinen Marktlehre nichts ausrichten. Auch nicht unter dem Gesichtspunkt, dass eine weitere „Tank- und Raststätte an der B 6n unweit des Lehofs zwischen den beiden Anschlussstellen Quedlinburg-West und -Ost“ geplant ist. Letzteres hat noch Zeit und da erst noch einiges baurechtlich zu klären ist, wird geplanter Autohof schon funktionieren, wenn die Tank- und Raststätte erst gebaut wird. Das in beiden Fällen Landschaft zersiedelt, landwirtschaftliche Nutzfläche verloren geht und zu betoniert wird, scheint keine Rolle zu spielen, Hauptsache Wirtschaft, auch wenn es sich nur um einen Windzug der selben handelt.
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Zukünftige Ordnungshüter zum Jubeln abkommandiert!
18.11.2009 by Toguelo.
Zukünftige Ordnungshüter zum Jubeln abkommandiert!
Nicht uninteressant was es hier zu lesen gibt und worauf auf dieser Seite verwiesen wurde, nach dem der Faden hier aufgenommen wurde.
Ob nun nicht genügend Publikum zum jubeln zu finden war, oder ob „gefährdendes“ Publikum verdrängt werden sollte, egal. All zu weit her kann es mit dem Jubel nicht gewesen sein und so füllt man die Plätze mit Leuten aus den eigenen Reihen, oder eben mit Befehlsempfänger, um den Auftrag Masse zu zeigen und zu jubeln, erfüllen zu können.
P.S.
Ab wann kann man eigentlich Polizeischüler werden? Die Meisten derer müssen doch vor 20 Jahren noch in den Windeln gelegen haben, wenn sie denn schon geboren waren. Aber egal, Jubel wurde befohlen und damit es nicht auffällt ward Zivil befohlen!
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Gleichheit.
17.11.2009 by Tolo.
Gleichheit.
Die formelle „Gleichheit der Ungleichen“ in der bürgerlichen Gesellschaft, manifestiert letztendlich die Ungleichheit unter Gleichen.
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