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Archive für 2.11.2009

Investition, Wachstum und Wirklichkeit!

Investition, Wachstum und Wirklichkeit!

Hier findet sich ein interessanter Beitrag mit dem Titel „Investitionsstau“. Ja, wer will schon investieren, beim Anblick der schon bestehenden Überkapazitäten? Liquide Mittel gib es genug und so wird letztendlich wieder kräftig gespielt, die Börse wird es danken, die Realwirtschaft nach Wachstum weiter gieren! Es wird an der Kurbel gedreht und letztendlich akkumuliert das Kapital nur noch fiktiv!

 

Gefunden!

Gefunden!

 

Ungebrochene Strahlkraft …“, ein Beitrag zum 60 Gründungstag der DDR, zu welchen ich folgenden Kommentar hinterlassen habe: Ein sehr interessanter und wahrer Beitrag, welcher erklärend und nicht verklärend ist. Wobei, die Ursachen des Unterganges der DDR auch eigenen Defizit geschuldet war, welche nicht im Sinne des Sozialismus gelöst werden konnten, weil es schlichtweg keine politische Kraft im Lande gab, welche dazu in der Lage gewesen wäre. So konnte letztendlich berechtigter Widerstand von der gegnerischen Seite vereinnahmt und gegen die DDR Instrumentalisiert werden. Meines Erachtens ist dieses noch ein weites Feld, welches in jedem Fall zu bearbeiten ist.“

 

Auf oben genannten Beitrag wurde ich Aufmerksam als ich einem Link zu diesem Beitrag folgte. Auch in diesem Beitrag spielt die Zahl 60 eine Rolle und unter dem Titel „60 Jahre Grundgesetz – 60 Jahre BRD“, findet sich ein Beitrag über Spaltung, kalten Krieg, den Einfluss der DDR auf das Leben in der BRD, und der Zerstörung von Illusionen über den Kapitalismus nach Untergang der DDR.

 

Hier finden sich nicht nur weitere Links zu interessanten Seiten, sondern auch folgende Anmerkung von mir zum Thema:

Hallo Sepp,

den Text von Kurt Gossweiler finde ich gut, richtig und passend, wobei ich etwas suchen musste, bis ich den Richtigen gefunden hatte. In diesem Zusammenhang würde ich diesen Beitrag als Ergänzung empfehlen.

Eine Anmerkung werde ich aber zu Deiner Antwort an Traum noch machen. Du schreibst von der faschistischen Ideologie und ziehst den Bogen über das Sektierertum bis zum Gebrauch durch die Herrschenden. Nun ist auch die faschistische Ideologie nur ein Bestandteil der bürgerlichen Ideologie, was nicht vergessen werden sollte, vergessen werden sollte aber auch nicht, wer sich den Faschismus als Werkzeug geschaffen hat? Er ist eine Schöpfung des Imperiums, zur Spaltung und Unterdrückung der Arbeiterklasse. In diesem Zusammenhang verweise ich gern auch auf Georgi Dimitroff und was dieser schon 1935 feststellte.“

 

 

Eine Diskussion, welche Kreise zieht!

Eine Diskussion, welche Kreise zieht!

An dieser Stelle hatte ich dieses Thema schon einmal aufgegriffen, ohne zu wissen wie die Entwicklung weiter geht. Hier gab es einen offen Brief, welcher nicht ohne Berücksichtigung blieb und die Diskussion nochmals anheizte. Hartes Geschütz wurde aufgefahren und sogar die sachliche Ebene verlassen. Letzteres veranlasste mich zur Distanzierung von einer Aktion, an welche ich mich im Verlauf, und nach besserer Verständigung, wieder angeschlossen habe. Damit aber nicht genug, die Kreise weiteten sich, das Thema wurde auch hier zum Gegenstand und diskutiert. Nun hatte ich mir nochmals das Konzeptpapier von AmSel vorgenommen und per Mail einem Diskussionspartner meine Gedanken dazu mitgeteilt. Eigentlich handelt es sich hierbei um ein Papier, welches ich gewöhnlich nicht über die Einleitenden Worte hinaus lese, auf Grund der Diskussion hatte ich es einmal quer gelesen und mir einige Abschnitte etwas genauer angesehen. Übrigens ist es etwas verwunderlich, dass der Autor und Betreiber kritisierter Internetseite, sich nicht zu Wort meldet. Nun ja, ganz stimmt dieses ja nicht, zum Einen hatte er eine Stellungnahme verfasst, welche ebenfalls diskutiert wurde und zum Anderen fanden diese Vorgänge in einem weiteren Beitrag ihren Niederschlag. Direkt mit einander haben die Kontrahenten bis jetzt noch nicht diskutiert, nichts desto trotz hier einige Gedankengänge meinerseits.

Erstes E-Mail, leicht gekürzt und einen Teil des Inhalts hatte ich an anderer Stelle  schon als Kommentar verwandt:

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