Veränderte Militärdoktrin und national-staatliche Rechte.
Einen Kommentar habe ich geschrieben, nicht der erste zu diesem Thema hier und dieses mal ohne ironischer Misserständnisse. Ursprüngliches Thema war die Veränderung der Militärdoktrin der USA und Südkoreas auf der koreanischen Halbinsel. Verwiesen wurde auf diesen Beitrag, welcher über diese Veränderung berichtet. Aus einer Defensivdoktrin wurde eine Offensivdoktrin, welche sich letztendlich gegen den nordkoreanischen Staat richtet. Nun ist die neue US-Regierung zwar von der Rhetorik der Vorgängerregierung abgerückt und versucht ihre Vorhaben mit „Engelszungen“ zu verkünden, an den Zielen hat sich aber nichts geändert. Dieses zeigen nicht nur die Entwicklungen in Afghanistan. Es wird kräftig mit den Waffen gerasselt und es drängt sich einen der Eindruck auf, dass es nicht mehr die Frage ist, ob es einen weiteren Krieg gibt, sondern wo dieser vom Imperium vom Zaun gebrochen wird. Möglichkeiten gibt es einige, es muss nur dahin geschaut werden, wo gerade wieder kräftig gezündelt wird.
Das Thema selbst hat sich etwas verselbstständigt und ist zum Schwerpunkt Nationalstaat umgeschwenkt.
Hier aber erst einmal mein Kommentar: