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Gedanken zum Gedicht „Licht in die Köpfe“.
Dieser Eintrag stammt von kucaf Am 3.1.2010 @ 17:19 In Gedanken | Keine Kommentare
Gedanken zum Gedicht „Licht in die Köpfe“.
Dieses [1] Gedicht hat an Aktualität nicht verloren, ganz im Gegenteil, die Möglichkeiten den Menschen das Hirn zu vernebeln haben zu genommen und Formen erreicht, an welche Erich Weinert 1931 mit Sicherheit noch nicht gedacht hat. Der Schmöker in der Hand erforderte in jedem Fall noch die Fähigkeit des Lesens, wer dem nicht mächtig war, nun dem waren einige Traumwelten verschlossen. Wenn die heutigen Medien genommen werden, so ist es oft ausreichend Knöpfchen drücken zu können, um sich mit diversen Fernsehprogrammen von den eigenen und eigentlichen Probleme abzulenken, oder auch in eine virtuelle Welt ein zu tauchen, welche den Schleier des Vergessen webt. Ja, die Möglichkeiten sind umfassender geworden und es wird rege Gebrauch davon gemacht.
Wenn die heutigen Möglichkeiten betrachtet werden, welche dazu dienen die Köpfe der Menschen in Nebel zu hüllen, so bedarf es schon eines anständigen Sturmes diesen zu vertreiben.
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