- Ablage/Anlage (4)
- Allgemein (41)
- Aphorismus (102)
- Entliehen (8)
- Essen/Rezepte (13)
- Gedanken (334)
- Gedichte (91)
- Geschichten (4)
- Kommunalwahl (9)
- Krieg und Frieden (35)
- Leserbrief (53)
- M-T-F (41)
- Quedlinburg (22)
- Regionales (7)
- Spuren/Gefunden (292)
- Stadtführung (13)
- Stadtwerke QLB (28)
- Tätigsein (16)
- Veranstalt./Termine (69)
Aktionen
Blogosphäre
Blogroll
Foren
Link
- amerika21
- arbeitermacht
- Campact
- exit

- friedenskooperative
- gesellschaft und visionen
- glasnost
- gossweiler
- graswurzelrevolution
- humanistischer pressedienst

- labournet
- linkszeitung
- marx-engels-stiftung
- marx21
- menschenrechte-auf-kuba
- mlwerke
- Nachdenkseiten
- Net-News-Global
- nrhz
- Ossietzky
- secarts
- Telepolis
- Trend
- webnews
- wikipedia
- wildcat
Regional
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
Haiti, Hilfe oder Okkupation?
Haiti, Hilfe oder Okkupation?
Während viele Nationen uneigennützig versuchen zu helfen, sind gerade die USA und ihre Verbündeten dabei die dortige Katastrophe in ihrem Interesse zu Instrumentalisieren. Nicht nur das dadurch die eigentliche und notwendige humanitäre Hilfe behindert wird, führt dieses Vorgehen auch zur Militarisierung innerhalb der Gesellschaft. Wie einem Beitrag unter der Überschrift „Europas Schutztruppe“ in der Jungen Welt zu entnehmen ist, sind die USA, als vielleicht zukünftige Kolonialmacht, in Haiti nicht die einzigen, welche vorrangig Truppen ins Land schicken, sondern auch aus Richtung Europa die ehemaligen Kolonialmächte ihre Truppen in Bewegung setzen.
Ein weiterer interessanter Beitrag zu diesem Thema findet sich unter dem Titel „Zwei Gesichter der Hilfe aus den USA“ ebenfalls in der Jungen Welt, ist aber in der Internetausgabe nur für Online-Abonnenten komplett zugänglich. (Nun habe ich mich vor einiger Zeit für ein Onlineabo dieser Zeitung entschieden, in erster Linie auch um die Junge Welt zu unterstützen, bis jetzt habe ich es all zu oft aber noch nicht genutzt, es ist aber preiswerter als ein Printabo ist.) Wie wichtig eine gute und richtige Information ist, kann gerade auch am Fall Haiti beobachtet werden, wo die Hofberichterstattung (in diesem Fall eher Kriegsberichterstattung) meistens verklärend über den Einsatz der USA und einiger EU-Länder berichtet, andere Hilfe aber weitestgehend verschwiegen wird. Das Kuba nicht nur in solchen Situationen anderen Völkern solidarisch zur Seite steht, dürfte allgemein bekannt sein, dass aber zum Beispiel Norwegen „umgerechnet 610000 Euro als Haiti-Soforthilfe nach Havanna“, überwiesen hat, wie diesem Beitrag zu entnehmen war, hat mich dann doch positiv überrascht. Sicher eine der besten Möglichkeiten um zu sichern, dass die Hilfe auch da ankommt, wo sie am dringendsten Gebraucht wird.



