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Archive für 15.2.2010
Ökonomie
15.2.2010 by Tolo.
Ökonomie: 1. allgemeiner Ausdruck für die wichtigste Sphäre des gesellschaftlichen Lebens, die Sphäre der materiellen Produktion, der Wirtschaft. In ihrem Bereich setzt sich der Mensch mit der Natur auseinander und gestaltet die materiellen Grundlagen seines Lebens, die Basis für die Entwicklung aller anderen Lebensbereiche. Die Ökonomie ist das Hauptfeld der Auseinandersetzung im Kampf um gesellschaftlichen Fortschritt. Der Charakter der Ökonomie eines Landes wird von den Produktionsverhältnissen bestimmt. … weiter …
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Gedanken zum „Maß aller Dinge“!
15.2.2010 by Tolo.
Gedanken zum „Maß aller Dinge“!
Angeregt und Basierend auf diesen Beitrag.
Sein oder nicht Sein, ist hier nicht die Frage, sondern Sein oder Bewusstsein. Wobei wir Menschen uns nicht überbewerten sollten, aber auch unser Licht nicht unter den Scheffel stellen. Das „Maß aller Dinge“, was ist das schon? Ist es nicht die Latte, welche wir Menschen anlegen, wo auch immer, nur nicht an uns selbst? Wie auch, wir sind ja das Maß und so messen wir in unserem Interesse, … eigentlich sollte es so sein. Ist es aber nicht, nicht im Kapitalismus und auch in keiner anderen Gesellschaftsformation welche auf Ausbeutung basiert. Wenn nun behauptet wird, der Mensch sei das Maß aller Dinge und daraus würden sich die gegenwärtigen Probleme der Menschheit ergeben, so liegt natürlich der Schluss nahe, wen wir den Maßstab entsprechend ändern würden, wären diese Probleme zu lösen! Wenn der Mensch nicht mehr das Maß aller Dinge ist, so die Intention, bräuchten wir natürlich einen anderes Maß, welchem wir unser Interesse unterordnen! Nur ist dem nicht so, ordnen Menschen nicht ihr Interesse, anderem Interesse unter, Interessen anderer Menschen, ja werden sie nicht gar dazu gezwungen?
Dieses Problem ist wirklich umfassend, allein schon das Maß aller Dinge hat es in sich. Letztlich geht es um zu messende Interessen und solche haben immer etwas mit dem bewussten Sein zu tun. So wäre der Mensch zwar nicht die erste Spezies, welche durch ihr Verhalten ihre Existenzgrundlagen zerstört und selbst vermag sich auszurotten, nur gibt es einen entscheidenden Unterschied, beim Menschen handelt es sich um die Folgen bewusster Taten! Darin liegen auch die Möglichkeiten für Veränderung, nur was gilt es zu verändern?
Ein sich offenbarendes Dilemma besteht darin, das Lösungen da ansetzen, wo die Probleme gesehen werden, aber oft nicht da, wo sie eigentlich herkommen!
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