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	<title>Kommentare zu: Bedingungslosen Grundeinkommen!</title>
	<link>http://kucaf.de/2010/02/26/bedingungslosen-grundeinkommen/</link>
	<description>Versuchen wir es mal.</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 04:34:07 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: toguelo</title>
		<link>http://kucaf.de/2010/02/26/bedingungslosen-grundeinkommen/#comment-5022</link>
		<author>toguelo</author>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:28:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://kucaf.de/2010/02/26/bedingungslosen-grundeinkommen/#comment-5022</guid>
		<description>Hallo saill,
danke für den Kommentar und es ist schon ein weites Feld, wobei es gelten sollte, vor der Fremdarbeit, die Arbeit zu klären. Arbeit als die bewusste Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur, in diesem Zusammenhang ist es Sekundär, ob im eigenem, oder im fremden Interesse. 
„Arbeit ist die zweckmäßige, bewusste Tätigkeit des Menschen, in der er mit Hilfe von Arbeitsmitteln Arbeitsgegenstände verändert und sie seinen Zwecken nutzbar macht. Die Arbeit ist in allen Gesellschaftsformation unerlässliche Existenzbedingung des Menschen.“
Wenn der Mensch dem Produkt seiner eigenen Arbeit entfremdet ist, so bedeutet dieses nicht, dass er dem Menschsein entfremdet ist. Also, das er dadurch aufhört Mensch zu sein, wenn dieses der Fall wäre, würde es schon lange keinen Menschen mehr geben, jedenfalls nicht auf dem Entwicklungsstand von heute. 
Auch wenn es den Anschein hat, dass einige Zusammenhänge (wie Selbsterhalt) verloren gegangen sind, so sind sie durchaus noch existent, sie treten nur nicht so direkt in Erscheinung. 
Das Grundeigentum, und da stimme ich zu, „ermöglicht mehr sich triebgemäß zu entfalten“, die bewusste Auseinandersetzung mit der Natur, weicht einem instinktiven Herangehen. Die bewusste Auseinandersetzung wird durch die Instinktive ersetzt, mangels Arbeit! Mit dem schwinden der unerlässlichen Existenzbedingung des Menschen, schwindet letztlich auch der Mensch!
Ja, das Bewusstsein macht uns menschlich, die Instinkte teilen wir mit den Tieren! 
Gruß</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo saill,<br />
danke für den Kommentar und es ist schon ein weites Feld, wobei es gelten sollte, vor der Fremdarbeit, die Arbeit zu klären. Arbeit als die bewusste Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur, in diesem Zusammenhang ist es Sekundär, ob im eigenem, oder im fremden Interesse.<br />
„Arbeit ist die zweckmäßige, bewusste Tätigkeit des Menschen, in der er mit Hilfe von Arbeitsmitteln Arbeitsgegenstände verändert und sie seinen Zwecken nutzbar macht. Die Arbeit ist in allen Gesellschaftsformation unerlässliche Existenzbedingung des Menschen.“<br />
Wenn der Mensch dem Produkt seiner eigenen Arbeit entfremdet ist, so bedeutet dieses nicht, dass er dem Menschsein entfremdet ist. Also, das er dadurch aufhört Mensch zu sein, wenn dieses der Fall wäre, würde es schon lange keinen Menschen mehr geben, jedenfalls nicht auf dem Entwicklungsstand von heute.<br />
Auch wenn es den Anschein hat, dass einige Zusammenhänge (wie Selbsterhalt) verloren gegangen sind, so sind sie durchaus noch existent, sie treten nur nicht so direkt in Erscheinung.<br />
Das Grundeigentum, und da stimme ich zu, „ermöglicht mehr sich triebgemäß zu entfalten“, die bewusste Auseinandersetzung mit der Natur, weicht einem instinktiven Herangehen. Die bewusste Auseinandersetzung wird durch die Instinktive ersetzt, mangels Arbeit! Mit dem schwinden der unerlässlichen Existenzbedingung des Menschen, schwindet letztlich auch der Mensch!<br />
Ja, das Bewusstsein macht uns menschlich, die Instinkte teilen wir mit den Tieren!<br />
Gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: saill</title>
		<link>http://kucaf.de/2010/02/26/bedingungslosen-grundeinkommen/#comment-5021</link>
		<author>saill</author>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 21:38:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://kucaf.de/2010/02/26/bedingungslosen-grundeinkommen/#comment-5021</guid>
		<description>Erwerbsarbeit ist an sich entfremdung vom menschsein.
Der zusammenhang zum selbsterhalt ist realistisch gesehen in unserer fremdversorger gesellschaft bereits völlig verlohrengegangen.

das grundeinkommen ermöglich mehr sich triebgemäß zu entfalten.

Aber die probleme des kapitalismus löst es nicht. Eventuell verzögert es nur dessen Abschaffung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erwerbsarbeit ist an sich entfremdung vom menschsein.<br />
Der zusammenhang zum selbsterhalt ist realistisch gesehen in unserer fremdversorger gesellschaft bereits völlig verlohrengegangen.</p>
<p>das grundeinkommen ermöglich mehr sich triebgemäß zu entfalten.</p>
<p>Aber die probleme des kapitalismus löst es nicht. Eventuell verzögert es nur dessen Abschaffung.</p>
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	</item>
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