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Archive für März 2010
Der freie Geist, das freie Wort, …
30.3.2010 by kucaf.
Der freie Geist, das freie Wort, der freie Gedanke, nun hatte ich etwas zum freigeistigen Wort geschrieben und Zweifel an der Freiheit des Geistes geäußert. Freies Denken war hingegen nur am Rande Gegenstand der Betrachtung, wobei es durchaus Sinn macht, auch darüber nach zu denken. Nun, die Gedanken sind frei, da Gedanken allein nicht gefährlich sind, erst die Tat lässt sie gefährlich scheinen. Letztlich habe auch Gedanken ihre Ursachen und diese sind durchaus in der täglichen Praxis, im praktischen Leben selbst zu finden. Eine weitere Antwort hatte es gegeben, auf welche ich wie folgt reagierte:
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Und Bilder der letzten Woche.
29.3.2010 by kucaf.
Nun ist es morgens wieder dunkel, wir haben Sommerzeit und die Uhren wurde eine Stunde zurückgestellt. Heute war es nicht nur Dunkel, sondern es regnete auch, nicht gerade angenehme, wobei es nicht kalt war. So beginnt die Woche trüb und regnerisch, was nicht unbedingt motivierend ist. Wenn ich dann noch an die morgige Prüfung denke, wird mir nicht gerade besser.
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Reaktion erfahren!
28.3.2010 by kucaf.
Reaktion erfahren!
Ja, so hatte ich gestern gedacht und meine Gedanken geäußert, in dem ich sie in der entsprechenden Mailingliste veröffentlicht habe. Drei mal konnte ich Reaktion erfahren, einmal erntete ich Zustimmung, einmal seichte Kritik und einmal wurde auf die Tradition des „Wortes“ verwiesen und Unverständnis zu meinen Äußerungen geäußert. Zu allen drei Reaktionen hinterließ ich einen Kommentar. Übrigens eine Diskussion, welche durchaus ein breitere Öffentlichkeit verdient, finde ich jedenfalls.
Der Erste ist der Kürzeste, Zustimmung muss eigentlich kaum kommentiert werden, dabei hat der Autor nicht vergessen, dass wir uns ja noch auf einem anderen Gebiet uneins sind und uns weiter auseinandersetzen:
Hallo Willi,
danke für die Blumen!
Sonntäglichen Gruß Thomas
Der zweite Kommentar war nicht ganz so einfach zu beantworten, da sowohl ein breites Maß an Übereinstimmung vorhanden ist, aber sich auch Diskrepanzen zeigen.
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Tradition
28.3.2010 by Tolo.
Tradition: relative stabile, modifikationsfähige, durch eine bestimmte Klasse, Schicht, Gruppe für relativ lange Zeit aus der Vergangenheit übernommene oder wieder belebte Ideen, Symbole und Institutionen, die mittel- oder unmittelbar der Durchsetzung bestimmter Klassen-, Schichten-, Gruppeninteressen dienen. Sie wirken im individuellen wie im Klassenbewusstsein, sind Bestandteil des gesellschaftlichen Bewusstseins überhaupt. Objektive Grundlage für die Schaffung bestimmter Traditionen ist letztlich die gesellschaftliche Praxis. Jede Tradition hat in der Klassengesellschaft im Gefüge der Beziehungen des gesellschaftlichen Bewusstseins einen objektiv bestimmten Platz, dient – bewusst oder unbewusst – der Durchsetzung und Festigung des jeweiligen Klassen-, Schichten-, Gruppenwillens. In diesem Prozess wirkt eine gnoseologische wie eine soziale Komponente.
Es gibt verschiedene Ebenen und Strukturen von Tradition: kulturelle, kulturgeschichtliche, volkskundliche, regionale, nationale und internationalistische Tradition usw. Nationale und Internationale Traditionen bilden eine untrennbare dialektische Einheit, wobei die internationalistischen das übergreifende Element darstellen. Traditionen können spontan entstehen oder bewusst geschaffen werden. … weiter …
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Gedanken zum freigeistigen Wort.
27.3.2010 by kucaf.
Gedanken zum freigeistigen Wort.
In der Mailingliste der Freidenker gib es ein regelmäßig wiederkehrendes Freigeistiges Wort zum Sonntag, welches beständig mit neuen Inhalten gefüllt wird. Einmal nahm ich ein solches Wort und bedachte es mit Kritik. Heute erreicht mich das aktuelle Wort, welches sicher genauso kritikwürdig ist. Ob ich mich aber mit diesen auseinandersetzen werden, kann ich noch nicht sagen, darüber denke ich noch nach.
Gegenstand der folgenden Betrachtung ist die Überschrift selbst!
Freigeistiges Wort zum Sonntag?
Das Freigeistige Wort zum Sonntag! Schön, aber wurde einmal über den Sinn dieser Aussage nachgedacht? Nun, sollte dieses (die Überschrift) vielleicht bedeuten, dass freies Denken ohne Geist ist? Nur was ist Geist, der Gedanke, gedacht, das Undefinierbare, definiert, ein Zustand losgelöst vom Sein, oder Teil des Seins? Was bedeutet freigeistig, frei vom Geist, also Geistlos vielleicht? Vielleicht auch freien Geistes, nur ist der Geist frei, oder ist er „nur“ die Entäußerung unserer Gedanken? Und was versteht des Volkes-Geist, unter Geistlos? Oder wie kann es anders verstanden werden, gibt es ein Verständnis vielleicht, welches sich meinem Geist entzieht, meiner Gedankenwelt also, meines bewussten Sein?
Und so frage ich, um Aufklärung zu erlangen über das freigeistige Wort, nicht vom Inhalt her, sondern von der Sache selbst, von der Bedeutung, von der Hülle, welche regelmäßig zu füllen ist!
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Wessen Geistes Kind?
26.3.2010 by kucaf.
Wessen Geistes Kind?
Nun hatte ich eine Antwort erhalten, hatte in den letzten Tage aber nicht die Zeit diese zu erwidern. Jetzt habe ich es aber geschafft, wobei die Zeit war nicht das einzige Problem, ich musste auch etwas mehr nachdenken. Ist nicht einfach das Thema, wobei mir weniger das Thema sogen machte, sondern eher die Ausrichtung meines Diskussionspartners. Und da bin ich noch nicht richtig im Klaren, oder besser, an meiner Einschätzung arbeite ich noch. Aber hier meine Antwort:
Ja Willi
und wie das Leben so spielt, manchmal jedenfalls, nicht immer, aber in diesem Fall bei Dir schon, es wird ein Zitat genommen, aus den Zusammenhang heraus gelöst und sich damit beschäftigt. Warum auch nicht, aber was sagt einen dass, wenn Du eine Feststellung vom Rande nimmst und den eigentlichen Schwerpunkt dort liegen lässt? Trotzdem, am Ende kommen wir dann doch auf einen gemeinsamen Nenner, auch wenn er nur darin besteht, die belebende Wirkung von Diskussionen herauszustellen. Sie sind es aber nur solange, solange noch mit Erkenntnisgewinn zu rechnen ist.
Also, danke für Dein Verständnis, auch wenn es sich hierbei eigentlich um ein Missverständnis handelt, ich habe nämlich nicht geschrieben, dass ich Deine Formulierungen und Begriffsanwendungen nicht verstehe, sondern das ich Probleme damit habe. So ist mir auch Deine Ausdrucksweise nicht fremd, eher praktizierst Du eine durchaus verbreitete Form des Ausdrucks.
Um Deiner Argumentation zu folgen, muss ich erst einmal feststellen, dass es weniger um „Begriffsmuster“ geht, als vielmehr um Begriffe selbst. Wobei sich allein daraus schon die Frage ergibt, was Du unter einem „Begriffsmuster“ verstehst? Und was verstehst Du unter einer „Argumentationskette“? Die Aneinanderreihung von einfachen Argumenten etwa?
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Gedanken zum Tag (gestern).
26.3.2010 by kucaf.
Gedanken zum Tag (gestern).
Nun bin ich heute früh wieder aufgestanden, habe gefrühstückt, Brote für den Tag bereitet und bin dann zum Bahnhof gelaufen. Als ich über die Bodebrücke am Bahnhof ging, musste ich feststellen, dass das Fahrrad nicht mehr in der Bode lag. Irgendjemand hat es an den Rand gezogen, so das es jetzt am Ufer liegt. Wenn der Frühling nun zur Entfaltung kommt, könnte es durchaus sein, dass Pflanzen es verdecken und so die Natur für Ordnung sorgt, wenn dann noch natürliche Zersetzung ihr Werk tun, wird es sich irgendwann aufgelöst haben. Vielleicht wird es aber auch zuvor von Menschenhand entfernt.
Am Bahnhof abgekommen, erwarb ich eine Zeitung, begab mich auf den Bahnsteig und wartete auf den Zug. Im Zug begann ich die Zeitung zu lesen und auf der ersten Seite ging es in einem Beitrag mit dem Titel, „Ab in die Slums“ um die Einführung einer Wohnkostenpauschale für Hartz-IV-Haushalte. So sollen Kosten gespart werden und Leistungsempfänger müssen zusehen, wie sie die Folgen nicht nur regional unterschiedlicher Kostenstrukturen kompensieren. Wobei eine andere Lösung könnte darin besten, dass die Mieten und Nebenkosten dem zu Zahlenden Betrag angepasst werden, also auch pauschaliert. Das wäre zwar nicht im Interesse der Vermieter und Versorger, aber warum sollen nicht auch diese ihren Beitrag leisten. Aber eher ist es wahrscheinlich, dass man auf den Gedanken kommt, Hartz-IV-Empfänger in Gebiete aussiedelt, welche von der ursprünglichen Bevölkerung verlassen wurden. Im Osten gibt es sicher genug Angeboten und nicht nur im ländlichen Raum. Ja der Osten, wenn ich daran denke, dass es in der DDR ein Wohnungsbauprogramm gab, welches das Wohnungsproblem als soziales Problem bis Anfang der 1990ieger Jahre gelöst haben wollte und dass zu mehr als günstigen Mieten, dann kann ich nur sagen, dass wir im Osten schon einmal wesentlich weiter waren. Heute gibt es gerade im Osten des Landes einen erheblichen Leerstand und sogar Programme zum Abriss von Wohnungen. Ja, es wird Wohnraum mittels Subventionen verknappt, was auch nur in der Logik des Systems liegt. So haben auch die Menschen im Osten das Privileg, wie ihre Brüder und Schwester aus der Vorwendezeit und dürfen im Schnitt über 30% ihres Einkommens für Miete ausgeben. Wenn ich daran denke, dass ich in der DDR für meine erste Wohnung ca. 3% meines Einkommens für Miete ausgegeben habe, nun, … aber besser ist, wenn ich nicht daran denken, sonst könnten mir noch andere Kostenpunkte zum Vergleich einfallen. Aber so war das Leben, mit Ostalgie hat dieses nichts zu tun, es war all zu real.
So weit diese Gedanken, welche eigentlich Gedanken von Gestern sind. Heute ist ein neuer Tag und auch die Schlagzeilen in der Presse sind nicht mehr die Selben und so steht internationale Politik im Vordergrund und dabei geht es nicht nur um Griechenland. Aber dazu später vielleicht mehr, jetzt muss ich erst einmal für eine Prüfung lernen.
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Zu Ostern ins Theater!?!
24.3.2010 by kucaf.
Einen gute Empfehlung, welche mich heute erreichte und die ich gern weitergebe. Wer das Ensemble schon einmal erleben durfte, weiß das sich ein Besucht der Vorstellung lohnt. Und wer noch nicht das Vergnügen hatte, der kann sich auch noch von der besonderen Atmosphäre überraschen lassen.
Zu Ostern ins Theater
Haben Sie Ostern noch nichts vor? Wer keine Lust hat Eier zu suchen und dennoch nicht daheim bleiben möchte, kann sich sich im Kulturzentrum Reichenstrasse mit Theater die Zeit vertreiben. Passend zum Osterfest serviert das Ensemble des Theaterzentrums “Horizonte”, dass in diesem Jahr
sein 10jähriges Bestehen feiert, seine aktuellen Produktionen “The Eye of God” und “Der innere Käfig”.
Die Theatergruppe, die vorwiegend aus Berufstätigen und Lernenden besteht, präsentiert in “The Eye of God” mit großem Spielspaß eine Komödie, welche die bekannte biblische Geschichte von Sodom und Gomorrha verhandelt. Wegen dem sündhaften Treiben der Menschen will Gott die Städte auslöschen. Doch Abraham überzeugt ihn, den Menschen eine letzte Möglichkeit zur Rettung zu geben. So werden drei Engel auf die Erde geschickt, um zehn Menschen zu finden, die ihr Leben tugendhaft und redlich führen. Doch die Mission stellt sich als überaus schwierig dar. Denn eigentlich hat jeder Dreck am Stecken und dealen, saufen, stehlen, betrügen, lügen und sich prügeln stehen ganz oben auf der Tagesordnung. Doch der Stadtgangster Joas stellt die himmlischen Richter schließlich auf eine harte Probe…
Im Stück “Der innere Käfig” dreht sich alles um Angst. Drei Monologe, drei Autoren, drei Schauspieler, drei Wege, drei bewegende menschliche Studien.
Termine “The Eye of God”: Gründonnerstag 01.04. sowie Ostersonntag 04.04. jeweils um 20:00 Uhr im Saal des KuZ Reichenstraße.
Termine “Der innere Käfig”: Ostersamstag 03.04 sowie Ostermontag 05.04. jeweils um 20:00 Uhr im Saal des KuZ Reichenstraße.
Kartenvorbestellungen und Informationen unter 03946-2640 oder bookingdv@gmx.de .
KuZ Reichenstrasse
Reichenstrasse 1
06484 Quedlinburg
www.reichenstrasse.de
www.myspace.com/reichenstrasse1
Weitere Informationen.
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Ein Programmentwurf.
24.3.2010 by Tolo.
Ein Programmentwurf.
Vor einigen Tagen hat die PDL einen neuen Programmentwurf veröffentlicht, welcher durchaus Beachtung in den Medien fand, aber nicht nur dort, auch an anderer Stelle wird dieser diskutiert. Ich selbst habe mir den Entwurf noch nicht zu Gemüt gezogen, werde es aber sicher tun. Ein Grund dafür sind Berichte und Kommentare in der bürgerlichen Presse, wo gerade Kritiker des Entwurfes zu Worte kommen. Und gerade wenn „Parteistrategen“ wie Bartsch und Ramelow diesen Entwurf gleich anfangen öffentlich zu diskutieren, um ihn zu negieren, muss er positive und zumindest zukunftsweisende Ansätze enthalten. So beleibt es dem Entwurf sicher zu wünschen, dass er auch über die Parteistrukturen hinaus umfassend diskutiert wird. Denn es ist eine historische Notwendigkeit, Alternativen zum jetzigen System des Kapitalismus aufzuzeigen und Wege dorthin zu weisen. In wieweit die PDL ihren Beitrag dazu leisten kann, wird sich zeigen und auch, ob sich der Programmentwurf in der Partei durchsetzen kann. Dabei ist es auch wichtig, dass sich Menschen im umfassendem Maß mit Alternativen zum kapitalistischen System auseinandersetzen. Ein Grund für die Wahlerfolge konservativer und neoliberaler Kräfte besteht auch darin, dass es bis jetzt keine nennenswerte politische Kraft gibt (gab?), welche eine Alternativen zum gegenwärtigen System zeigt/e, welche über reine Kosmetik hinausging.
Ein interessanter Kommentar zum Thema fand sich in der Jungen Welt, aber auch auf den NachDenkSeiten beschäftigte man sich damit.
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Heute Aufgefallen.
24.3.2010 by kucaf.
Heute Aufgefallen.
Auf dem Weg zum Bahnhof ist mir gestern schon ein Fahrrad in der Bode aufgefallen, heute habe ich es abgelichtet und ich bin gespannt, wie lange es dort vom Wasser umspült wird. Vom Fahrrad ging der Blick über den Kreisverkehr aufs Bahnhofsgebäude und wie ich feststellen musste, geht die Uhr über dem Portal immer noch falsch. Nach dieser Uhr hätte ich schon des öfteren meinen Zug verpasst, aber was soll es, wahrscheinlich wird dem auch weiter so sein, da sich anscheinend um diesen Zeitanzeiger keiner mehr kümmert. Auf dem Bahnhof angekommen und nach dem ich heute keine Zeitung gekauft habe, musste ich feststellen, dass der Zug, welcher auf den Gegenüberliegenden Bahnsteig stand, und den Gegenzug abwarten muss, mit falscher, historischer Aussage geworben wird. Neben einer Abbildung des Kammes Heinrich I. wird auf einen Quedlinburger Domschatz verwiesen, dabei hat Quedlinburg, im Gegensatz zu Halberstadt, nie einen Dom besessen. Quedlinburg war auch nie Bischofssitz, wie ein Domschatz vermuten ließe, sonder in Quedlinburg befand sich ein frei-weltliches Damenstift, welches durch Otto I. gegründet wurde. Somit handelt es sich in Quedlinburg auch um eine Stiftsschatz, des ursprünglichen Familienstiftes der Ottonen. Nun fährt ein HEX (wie an den Zügen steht ) durch Sachsen-Anhalt und wirbt mit einer Falschaussage für kulturelles Erbe in diesem Land. Der Zweck scheint die Mittel zu heiligen und wie in der Werbung durchaus üblich, muss die Aussage zum Inhalt, mit dem Inhalt nicht übereinstimmen. Ob nun aber ein Stiftsschatz weniger Werbewirksam ist, als ein Domschatz,wage ich zu bezweifeln und immerhin ist er nur ein Punkt von vielen, welche Menschen animiert Quedlinburg zu besuchen.
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