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März 2010
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Archive für 22.3.2010

… das der Privateigentümer König ist.

Ein interessantes Werk, welche ich auf Grund einer Diskussion mal wieder gelesen habe. Eigentlich ging es um ein Zitat, welches einem anderem Autor zugeschrieben wurde, aber von Marx stammte. Auch ist verblüffend wie aktuelle diese Schrift ist, gerade auch darin, was über die Mentalität der Deutschen gesagt wird. Die folgende Zitate sind aber allgemeinere Aussagen, das Ausschlaggebende Zitat habe ich hervorgehoben:

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Einleitung“

Karl Marx/ Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976. S. 378-391. und - hier nachzulesen -

- Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.

- Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

- Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.

- Die Religion ist nur die illusorische Sonne, die sich um den Menschen bewegt, solange er sich nicht um sich selbst bewegt.

- Mit ihnen im Kampf ist die Kritik keine Leidenschaft des Kopfs, sie ist der Kopf der Leidenschaft. Sie ist kein anatomisches Messer, sie ist eine Waffe. Ihr Gegenstand ist ihr Feind, den sie nicht widerlegen, sondern vernichten will. Denn der Geist jener Zustände ist widerlegt. An und für sich sind sie keine denkwürdigen Objekte, sondern ebenso verächtliche, als verachtete Existenzen. Die Kritik für sich bedarf nicht der Selbstverständigung mit diesem Gegenstand, denn sie ist mit ihm im reinen. Sie gibt sich nicht mehr als Selbstzweck, sondern nur noch als Mittel. Ihr wesentliches Pathos ist die Indignation, ihre wesentliche Arbeit die Denunziation.

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Einladung zur Ausstellungseröffnung:

Einladung zur Ausstellungseröffnung:

Heute als E-Mail erhalten:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ganz herzlich möchte ich Sie einladen, an der Eröffnung der Ausstellung von Werken von Gotthard Krupp im Palais Salfeldt am 31. März 2010 um 17.00 Uhr teilzunehmen. Anbei erhalten Sie eine elektronische Einladungskarte.

Es ist mir eine große Freude, dass der von mir persönlich sehr geschätzte Maler endlich einmal seine Werke in Quedlinburg ausstellen kann. Die Bilder von Gotthard Krupp strahlen eine gewaltige Lebensfreude aus. Geradezu explosionsartig springen die Farben aus seinen Werken, die von Miniaturen im Postkartenformat bis hin zu viele Quadratmeter großen Triptychen reichen.

Die Ausstellung wird anschließend bis zum 02. Mai 2010 für die Besucher geöffnet sein.

Mit freundlichen Grüßen

Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH

Markt 2, 06484 Quedlinburg

Fon +49-(0)3946-905620

www.quedlinburg.de

 

Eine neue Woche!

Eine neue Woche!

Nun hat die neue Woche begonnen und die tägliche Fahrerei beschert mir wieder den morgendlichen Aufenthalt auf dem Bahnhof in Halberstadt. Die Sonne ist nur schon ein beträchtliches Stück höher und der morgendliche Dunst kann sie um diese Zeit nicht mehr verhüllen. Schein ein schöner Tag zu werden, jedenfalls ein Sonniger.

 

Links 3 Mitte 3 Rechts 3

 

 

Mal wieder Kino!

Mal wieder Kino!

Heute war ich im Kino gewesen und habe ein Film vorgeführt, in Vertretung. Es war ein gut gemachter Märchenfilm und letztlich war der Teufel der Gute, na zumindest der Sieger!

Nun ist zwar der März fast zu Ende, aber trotzdem, hier der Handzettel des Monats März. Ich hingegen werden so bald keine Kinovertretung mehr machen und ohnehin wäre es nur Sonntag möglich, da ich die Woche über unterwegs bin. War heute übrigens nicht schlecht besucht, das Studiokino!

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