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März 2010
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Archive für März 2010

Gedanken und eine Erklärung.

Gedanken und eine Erklärung.

Nun ist es schon hell, wenn ich morgens durch Quedlinburg gehe. Zwar brennen die Straßenlaternen noch, aber auch dieses wird sich sicher bald ändern. Am Bahnhof angekommen, kaufte ich mir heute wieder eine Zeitung für die Zugfahrt. Den ersten Teil lese ich meistens auf der Hinfahrt und den zweiten auf der Rückfahrt, anschließend lasse ich die Zeitung meist im Zug liegen und vielleicht findet sich ja noch ein Leser.

In den letzten Tage fand ich einige Verweise in meinen E-Mail-Postkasten, darunter befand sich auch diese Erklärung des Deutschen Freidenker-Verbandes zu begangenen Straftaten „die von Würdenträgern insbesondere der Katholischen Kirche gegen junge Menschen begangen wurden.“ Am Ende der Erklärung werden folgende fünf unterstützenswerte Schwerpunkte benannt:

Die ernsten Verbrechen der Gottesmänner gegen die Menschenrechte und die Menschenwürde machen die Konsequenz überfällig, den rechtlichen Sonderstatus der Kirchen generell aufzuheben.

Die Sonderbeziehung von Staat und Kirche leisten dem institutionellen klerikalen Machtmissbrauch Vorschub.

Die Privilegierung der Kirchen bedeutet die Diskriminierung konfessionsfreier Menschen.

Die strikte Trennung von Staat und Kirche sowie Kirche und Schule gehört wieder auf die Tagesordnung.

Keine rechtsfreien Räume für Kleriker, Arbeits- und Tarifrecht auch in kirchlichen Einrichtungen, Kirchen raus aus dem Bildungswesen, Abschaffung der „Militärseelsorge“!

 

rechs 2  mitte 2 rechs 2

 

… das der Privateigentümer König ist.

Ein interessantes Werk, welche ich auf Grund einer Diskussion mal wieder gelesen habe. Eigentlich ging es um ein Zitat, welches einem anderem Autor zugeschrieben wurde, aber von Marx stammte. Auch ist verblüffend wie aktuelle diese Schrift ist, gerade auch darin, was über die Mentalität der Deutschen gesagt wird. Die folgende Zitate sind aber allgemeinere Aussagen, das Ausschlaggebende Zitat habe ich hervorgehoben:

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, Einleitung“

Karl Marx/ Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976. S. 378-391. und - hier nachzulesen -

- Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.

- Der Kampf gegen die Religion ist also mittelbar der Kampf gegen jene Welt, deren geistiges Aroma die Religion ist.

- Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.

- Die Religion ist nur die illusorische Sonne, die sich um den Menschen bewegt, solange er sich nicht um sich selbst bewegt.

- Mit ihnen im Kampf ist die Kritik keine Leidenschaft des Kopfs, sie ist der Kopf der Leidenschaft. Sie ist kein anatomisches Messer, sie ist eine Waffe. Ihr Gegenstand ist ihr Feind, den sie nicht widerlegen, sondern vernichten will. Denn der Geist jener Zustände ist widerlegt. An und für sich sind sie keine denkwürdigen Objekte, sondern ebenso verächtliche, als verachtete Existenzen. Die Kritik für sich bedarf nicht der Selbstverständigung mit diesem Gegenstand, denn sie ist mit ihm im reinen. Sie gibt sich nicht mehr als Selbstzweck, sondern nur noch als Mittel. Ihr wesentliches Pathos ist die Indignation, ihre wesentliche Arbeit die Denunziation.

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Einladung zur Ausstellungseröffnung:

Einladung zur Ausstellungseröffnung:

Heute als E-Mail erhalten:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ganz herzlich möchte ich Sie einladen, an der Eröffnung der Ausstellung von Werken von Gotthard Krupp im Palais Salfeldt am 31. März 2010 um 17.00 Uhr teilzunehmen. Anbei erhalten Sie eine elektronische Einladungskarte.

Es ist mir eine große Freude, dass der von mir persönlich sehr geschätzte Maler endlich einmal seine Werke in Quedlinburg ausstellen kann. Die Bilder von Gotthard Krupp strahlen eine gewaltige Lebensfreude aus. Geradezu explosionsartig springen die Farben aus seinen Werken, die von Miniaturen im Postkartenformat bis hin zu viele Quadratmeter großen Triptychen reichen.

Die Ausstellung wird anschließend bis zum 02. Mai 2010 für die Besucher geöffnet sein.

Mit freundlichen Grüßen

Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH

Markt 2, 06484 Quedlinburg

Fon +49-(0)3946-905620

www.quedlinburg.de

 

Eine neue Woche!

Eine neue Woche!

Nun hat die neue Woche begonnen und die tägliche Fahrerei beschert mir wieder den morgendlichen Aufenthalt auf dem Bahnhof in Halberstadt. Die Sonne ist nur schon ein beträchtliches Stück höher und der morgendliche Dunst kann sie um diese Zeit nicht mehr verhüllen. Schein ein schöner Tag zu werden, jedenfalls ein Sonniger.

 

Links 3 Mitte 3 Rechts 3

 

 

Mal wieder Kino!

Mal wieder Kino!

Heute war ich im Kino gewesen und habe ein Film vorgeführt, in Vertretung. Es war ein gut gemachter Märchenfilm und letztlich war der Teufel der Gute, na zumindest der Sieger!

Nun ist zwar der März fast zu Ende, aber trotzdem, hier der Handzettel des Monats März. Ich hingegen werden so bald keine Kinovertretung mehr machen und ohnehin wäre es nur Sonntag möglich, da ich die Woche über unterwegs bin. War heute übrigens nicht schlecht besucht, das Studiokino!

 kinomarz10i3.jpg kinomarz10ii3.jpg

Grundeingentum, Ilusionismus und klischeebehaftete Geschichtsinterpretation!

Grundeingentum, Ilusionismus und klischeebehaftete Geschichtsinterpretation! So könnte ein Beitrag überschrieben werden, auf welchen ich mit folgendem Beitrag antwortete.

 

Hallo Willi,

so ist das Leben, alles menschlich und nichts menschliches sollte uns fremd sein.

Weißt Du Willi, eigentlich nicht, woher auch, aber ich habe nachgedacht, kommt gelegentlich vor und Diskussionen sind durchaus geeignet beschleunigend auf einen Erkenntnisprozess zu wirken. Nun werde ich sicher kein Verfechter eines BGE, aber ich sehe es in einen etwas anderem Licht und die Motivation ein solches zu fordern, kann ich gut nachvollziehen. Jetzt aber einmal von den Vorteilen abgesehen (Hartz IV ohne Repressionen), lässt die Gesellschaftsformation des Kapitalismus ein solches Einkommen, wie Du es beschreibst, überhaupt zu? Meinst Du, der Kapitalismus ließe sich durch ein solches Einkommen seiner Grundlagen berauben? Das wäre nämlich der Fall, wenn die Arbeitskraft dem Markt entfremdet wird, ihm vorenthalten? Meinst Du wirklich, dass es dem Kapital recht ist, wenn Menschen nicht mehr von Existenzängsten geplagt werden und somit weniger gefügig sind? Ich stimme Dir zu, Menschen haben, oder sollten es zumindest, ein Recht auf Lebenssicherheit und dafür lohnt es sich auch zu kämpfen. Nur kann dieses über pauschalisierte Zahlungen erreicht werden und das auch noch bedingungslos, also ohne Gegenleistung? Die gezahlte Summe würde bald nicht mehr ausreichend sein, wir leben im Kapitalismus und um die Kapitalkumulation am Leben zu erhalten, muss auch kräftig umverteilt werden, so würde das gezahlte Grundeinkommen bald, vorausgesetzt es war anfänglich großzügig bemessen, genauso wenig zur Lebensführung ausreichen, wie jetzt Hartz IV. Soweit zum finanziellen Teil und wie verhält es sich mit der Bedingungslosigkeit? Immerhin leben wir in einer Gesellschaft und diese basiert auf geben und nehmen, sie beruht also auf Gegenseitigkeit. Sollte sie jedenfalls und trotz Individualisierung, Entfremdung, fortschreitender Arbeitsteilung, funktionieren gesellschaftliche Strukturen durchaus, auch wenn es dem Kapital nicht recht ist.

Und was immer auch unter Recht verstanden wird, ja, was verstehst Du unter Recht und woher nehmen Menschen ihre Rechte?

Du möchtest Veränderungen in der Gesellschaft erreichen, nur warum versuchst Du das Pferd von hindern aufzuzäumen? Was anderes wäre ein BGE nicht, wobei das Problem der Bedingungslosigkeit nicht zu unterschätzen ist, da es in einer Gesellschaft keine Einbahnstraßen geben sollte und gerade die Bedingungslosigkeit eine ist.

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Gedanke/n zum Tag

Gedanke zum Tag

Nun ist zwar Wochenende und ich fahre nicht mit dem Zug, aber der nachmittägliche Spaziergang bot Anlass mit dem Handy zu fotografieren. In den letzten Tage sind die Temperaturen kräftig nach oben geklettert, eigentlich zu schnell, aber das ist ja nicht neues.

Jetzt sitze ich vor meinen Computer und komme nicht zu dem, was ich eigentlich machen wollte. So genieße ich den Blick aus dem Fenster und überlege ob ich nicht doch lieber raus gehe und das schöne Wetter genieße. Sicher verlockend, nur wollte ich heute noch eine Antwort fertig stellen, was nicht so einfach ist. Das Thema ist relativ komplex und im Moment gelingt es mir nicht meine Gedanken entsprechend zu ordnen. Dabei bin ich mir noch nicht einmal richtig einig, in welcher Schärfe die Antwort formuliert wird. Ja, manchmal scheint es leer im Kopf zu sein und andererseits spuken einen die verschiedensten Gedanken durch den Kopf und jagen sich gegenseitig. Dabei entbrennt ein regelrechter Kampf und so mancher Gedanke droht den anderen zu erdrücken. Gelegentlich ist dieser Versuch von Erfolg gekrönt, aber oft kommen dem unterlegenem Gedanken, andere Gedanken zu Hilfe und es entsteht so manche Patsituation, welche letztlich mit Hilfe weiterer Gedanken geklärt wird. Die Länge des Kampfes hängt aber sehr vom Thema selbst und der Bandbreite angrenzender und einbezogener Themen ab. Zudem bin ich mir noch nicht im klaren, ob ich global antworte, oder die Antwort an einzelnen Punkten abarbeitet. Aber jetzt gehe ich erst noch mal raus, nicht der Frischen Luft wegen, sondern weil ich noch etwas einkaufen muss.

 

Blik aus dem Fenster vom Schloßberg gesehen Dunkle Zeiten, oder auch nur ungünstige Lichtverhältnisse. Quedlinburger Marktplatz mit Rathaus Blik Richtung Quedlinburger Neustadt  Alter Tempel Feuer von gestern Abend

 

Kabarett im März 2010

Kabarett im März

Nun es wieder soweit, Kabarett im März und so flatterte mir folgendes E.Mail in meinen elektronischen Briefkasten:

 

Liebe Freunde der Veranstaltungsreihe KABARETTgenial!

“Im Märzen der Bauer …” - ja, damit müssen wir uns nicht befassen.
“Was der Bauer nicht kennt …” - das erfahren Sie hier:

Veränderungen im März-Programm #1:
Die im Flyer angekündigten “Hengstmannbrüder” mußten die Termine leider absagen. Schade.

Schön ist aber, dass Thomas Paul Schepanski nun bei uns sein Programm präsentiert.
Ursprünglich für August geplant, beehrt er uns jetzt bereits.
Einen kurzen Einbick sehen Sie live und in Farbe beim täglichen Programm im RFH, als Trailer im Vorprogramm des Kinos “Eisenstein” in der Reichenstrasse
oder auf unserer Internetseite www.kabarett-genial.de

Veränderungen im März-Programm #2:
Der Termin Quedlinburg bleibt unverändert am Freitag, den 26.3.,
für Halberstadt ändert sich aber der Veranstaltungstag auf Sonntag, den 28.3.

KABARETTgenial! mit Thomas Paul Schepanski

Fr., 26.3., 20:00, Kulturzentrum Reichenstrasse Quedlinburg
So., 28.3., 20:00, Kunsthof Halberstadt

‘Diagnose: geraten’

Thomas Paul SchepanskyWas macht ein Mittdreißiger, wenn er merkt, dass die Pubertät vorbei ist? Er bekommt ein Burnout-Syndrom. Was macht ein Therapeut, der nicht mehr mit der Krankenkasse abrechnen will? Er wird Kabarettist. Was macht ein Musiker, der mit Ratgeberliteratur aufgewachsen ist? Er schreibt auch einen Ratgeber. Was macht ein Westfale in Ostsachsen? Er plant seine Flucht.
Thomas Paul Schepansky verbindet all diese Eigenschaften und bringt seine Kernkompetenzen zur Kernschmelze. Auf der Bühne. In seinem vierten Soloprogramm „Diagnose: geraten“.

Mit Texten und Chansons: poetisch und absurd, hintergründig und bösartig, voller Abgründe und Fettnäpfchen - ganz so wie das Leben. Aber ohne Praxisgebühr, dafür mit Ohrwurmgarantie.

Herzlich Willkommen zur kabarettistischen Kurzzeitgruppenmusiktherapie!


Mit besten Grüßen

Kabarett-Organisation

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>>> die Homepage der guten Unterhaltung im Harzkreis: www.kabarett-genial.de

Zum Thema Freiheit, gefunden in:

Zum Thema Freiheit, gefunden in:

„Individuelle Freiheit in Geschichte und Gegenwart“ von Harald Schliwa, Dietz Verlag Berlin 1988.

Seite 25.) „Zur Freiheit des einzelnen gehören Eigenschaften, die ihn befähigen, einen Lebensinhalt zu finden und zu verwirklichen, der auf die Durchsetzung geschichtlicher Erfordernisse der Epoche gerichtet ist.“

Seite 29.) Freiheit besteht demnach nicht im Schwanken zwischen zwischen mehreren Entscheidungen oder in einer beliebigen Wahl. Sie besteht in einer ganz bestimmten Entscheidung, in derjenigen, die nach Abwägung der Folgen der vielen möglichen Entscheidungen und bei Berücksichtigung der bisher gemachten Erfahrungen als die richtige angesehen werden muss.“

Seite 29.) Die wissenschaftliche Konsequenz dieser Überlegung zieht … Friedrich Engels mit der Feststellung, dass Freiheit des Willens nichts anderes bedeutet als die Fähigkeit, mit Sachkenntnis zu entscheiden.

Seite 35.) „Die Umwandlung des Natürlichen zu menschlichen Zwecken in der Arbeit ist ein aktiver Prozess, der vom Menschen ausgeht und in dem er seine physischen und geistigen Kräfte betätigt und entwickelt. Der aus der Spezifik der menschlichen Existenzsicherung und Bedürfnisentwicklung resultierende Zwang zu praktischer und geistiger Aktivität sowie zum Hervorbringen von Innovationen auf dem Gebiet der Technologie, der Arbeitsmittel, der Erzeugnisse usw. ist allgemein bekannt und bedarf deshalb keiner ausführlichen Erläuterung.“ <Letzteres bedarf heutzutage durchaus einer Erläuterung, besonders wenn so manche Diskussion betrachtet wird. Aber weiter im Text:> „Komplizierter ist die Beantwortung der Frage nach den Quellen der Aktivität, wenn wir die gesellschaftlichen Bedingungen (Produktions- und Sozialverhältnisse, politische und gesellschaftliche Institutionen sowie wirksame weltanschauliche und moralische Werte) untersuchen, unter denen das Individuum aufwächst und es in den gesellschaftlichen Arbeitsprozess und in die Lebensweise integriert wird.

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Gefunden in einer Literaturbeilage.

Gefunden in einer Literaturbeilage.

Gestern fand sich in der Jungen Welt eine Literaturbeilage, welche mich zu folgender Feststellung animierte:

In der Warenform manifestiert sich die Freiheit des Kapitals, sie ist die einzige Freiheit, welche es ohne Einschränkungen gelten lässt, da sie diese zwingend benötigt!

 

Schade ist, dass die Beiträge dieser Beilage im Internet nur mit Onlineabo zugänglich sind. Folgendes Zitat ist einer Rezession des Buchs von Robert Menasse: Permanente Revolution der Begriffe. Vorträge zur Kritik der Abklärung. Suhrkamp Verlag, Frankfurt a.M. 2009, 124 Seiten, 9 Euro, entnommen.

 

„Freiheit wird Vernichtet, weil Arbeit die Menschen zu Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt macht, in einer Weise, dass sie zu immer größerer Willfährigkeit, Unterwürfigkeit und Bescheidenheit, zur Preisgabe ihrer Freiheit und ihrer sozialen Gefühle im Kampf um ihren Arbeitsplatz bereit sind. Demokratie wird vernichtet, weil  Demokratie politisches Denken voraussetzt, Arbeit aber nur betriebswirtschaftliche Logik zulässt. Es ist kein Zufall, dass es in den sogenannten demokratischen Gesellschaften keine Arbeitsdemokratie gibt. [ … ] Und Gerechtigkeit wird vernichtet, weil keiner, der sich im Kampf um freie Arbeit befindet, durch Arbeit auch nur annähernd so viel eigenes Vermögen produzieren kann wie jene, die über arbeitsfreies Einkommen verfügen. Der Kampf um Arbeit vernichtet sogar das Bewusstsein von der Ungerechtigkeit der Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums.“

Quelle: Junge Welt, Literatur – Beilage vom 18.03.2010, Seite 3. „Der lange Schatten von Dachau“

Mit Onlineabo ist der Text hier zugänglich.