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Archive für 30.6.2010

Nicht nur Regierungsorganisationen agieren …

Nicht nur Regierungsorganisationen agieren im Interesse der Mächtigen, oder es bewegt sich was im Internet und es hat ein Ziel!

„Die Welt in Aktion“, ist zu lesen, begibt man sich auf die Seiten avaaz.org, aber Vorsicht, hier sei nicht nur vor Aktionismus gewarnt, sondern es macht auch Sinn Aktionen zu hinterfragen und zu ergründen wessen Geistes Kind sie sind und welchem Interesse sie zu dienen haben.

So bewegt Avaaz sich im Internet, oder versuchen damit für die herrschenden Kreise, dass Internet in ihrem Interesse zu instrumentalisieren? Dieses war Thema einer Betrachtung am 25.06.2010 im Blog Kritische Masse. In diesem Zusammenhang finden sich dort etliche weiterleitende und weiterführende Links, darunter auch zur Seite von Barth-Engelbart, welcher sich schon länger mit dieser Problematik beschäftigt. Dieser hatte gestern in der Mailingliste der Freidenker nochmals auf diese Problematik aufmerksam gemacht und in diesem Zusammenhang auf einen Artikel in der Jungen Welt verwiesen. Dieser Artikel beschäftigt sich, im Zusammenhang mit der Kandidatur des Hexenjägers Gauck auch mit obiger Internetorganisation, was ich zum Anlass nahm, folgenden Leserbrief zu hinterlassen: 

Die angenehmste Kritik kommt meistens aus den eigenen Reihen!

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Es kann nicht sein, was nicht sein darf!?

In er Jungen Welt findet sich ein interessanter Beitrag zum Thema Palästina und zukünftiger struktureller Gestaltung. Gegenstand dieses Beitrages ist ein älterer Beitrag, welcher sich mit dem Thema der staatlichen Organisation beschäftigte und in dem auf ein gemeinsames Staatsgebilde für Juden und Palästinenser verwiesen wird. Wenn auf die bisherige Entwicklung in Palästina geschaut wird, scheint die beschriebene Einstaatenlösung eine der wenigen Perspektiven zu sein, welche noch übrig bleiben. Der Autor des erstgenannten Beitrags setzt sich nun mit diesem Problem auseinander und versucht nachzuweisen, dass es eine solche Lösung nicht gegeben kann. Das er in diesem Zusammenhang eher einer Wunschvorstellung folgt und letztlich nur die bestehenden Verhältnisse verteidigt, braucht somit auch nicht zu verwundern. Zum heutigen Beitrag habe ich einen Leserbrief an entsprechender Stelle der Internetausgabe geschrieben, wobei ich den gegenständlichen Beitrag zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelesen hatte. Die im folgenden Leserbrief kenntlich gemachten Stellen, habe ich auf Grund der Zeichenbeschränkung gestrichen:    

Es kann nicht sein, was nicht sein darf!?

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