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Archive für Juli 2010
Patriotismus
29.7.2010 by Tolo.
Nun wird des öfteren der Begriff Patriotismus gebraucht, jüngst auch wieder im Zusammenhang mit der Fußballweltmeisterschaft. Nur was ist Patriotismus und ist er überhaupt noch zeitgemäß? Dabei ist oft zu beobachten, dass Erscheinungen des Nationalismus als Patriotismus ausgegeben werden.
„Patriotismus: Liebe zur Heimat, Liebe zum Vaterland; gesellschaftliche-historische Erscheinung, die sich in Abhängigkeit von der Entwickelung des Vaterlandes als dem jeweils gegebenen politischen, kulturellen und sozialen Milieu des Lebens und des Kampfes eines Volkes herausbildet. „Der Patriotismus ist eins der tiefsten Gefühle, das durch die jahrhunderte- und jahrtausendelange getrennte Existenz der verschiedenen Vaterländer eingewurzelt ist.“ (Lenin, Bd. 28, Seite 182) Träger des Patriotismus sind in allen Epochen die Volksmassen. Sie sind am meisten am Schicksal des Vaterlandes interessiert. In ihrer revolutionären Periode ist auch die Bourgeoisie patriotisch. Sobald sie jedoch das Vaterland ihren Profitinteressen unterworfen hat, enthüllt sie ihre nationalistische Einstellung (siehe Nationalismus). Die Arbeiterklasse ist als einzige konsequent revolutionäre Klasse auch die am meisten patriotische Klasse der Gesellschaft. Ihre Stellung zum Vaterland wird von den grundlegenden Interessen des Befreiungskampfes der Arbeiterklasse um die Beseitigung jeglicher Ausbeutung bestimmt. Der Patriotismus bildet mit dem proletarischen Internationalismus eine untrennbare Einheit; dadurch wird sein Abgleiten in den Nationalismus verhindert. Unter den Bedingungen der sozialistischen Nation ist der Patriotismus eine Ausdrucksform des sozialistischen Nationalbewusstseins. … weiter …
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Der Geist der Bürgerarbeit in zwei Reflexionen.
29.7.2010 by Tolo.
Der Geist der Bürgerarbeit in zwei Reflexionen.
Bürgerarbeit, ein Thema für sich und hier findet sich ein interessanter Beitrag dazu. Das Thema selbst geistert nun schon einige Zeit nicht nur durch die Medien und die verschiedensten Kreise aus Politik und Wirtschaft frohlocken über die anscheinend „humanistische“ Lösung eines Problems. Der verlinkte Beitrag hingegen zeigt deutlich auf, was in der Packung steckt, welcher die Schleife Bürgerarbeit umgebunden wurde. Letztlich handelt es sich um die Fortführung der Politik des Lohnabbaus und die Ausweitung prekärer Beschäftigungsverhältnisse. Das vorgegebene Ziel, die Arbeitslosigkeit zu verringern und über diesen Weg die Betroffenen in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren, kann schon aus objektiven Gründen nicht erreicht werden. Somit wird man weiter die Statistik fälschen müssen, um wenigstens ein positives Bild der Auswirkungen wirtschaftlicher Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt zu zeichnen. Zu erfahren ist auch, dass ca. 3,2 Millionen Arbeitslose, welche Arbeitslosengelder beziehen, unterschlagen werden. Eine erschreckend Zahl, nicht nur wenn die offizielle Zahl der Arbeitslosen hinzugerechnet wird. In diesem Zusammenhang ist es durchaus eine Leistung von Politik und Statistik, fast die Hälfte der Arbeitslosen unter den Tisch fallen zu lassen. Im Zusammenhang und in Verbindung mit weitern Maßnahmen der Regierung, welche gerade auch in den jüngsten Sparpaketen ihren Ausdruck finden, wird der bisherige soziale Konsens in der Gesellschaft vollends aufgekündigt, was selbst für die Kreise des Kapitals bedrohliche Formen annehmen kann.
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Eine Betrachtung zur neuen Qualität des Patriotismus in D.
29.7.2010 by Tolo.
Eine Betrachtung zur neuen Qualität des Patriotismus in D.
Unter dem Titel „Im Rausch der Nation“ findet sich hier eine interessante Betrachtung zum deutschen Patriotismus im Zuge der Fußballweltmeisterschaft, und anderer, „siegreicher“ Ereignisse der Vergangenheit. In diesem Zusammenhang ist gut zu erkennen, dass es nicht nur bemühen ist, die Verluste von Unternehmen, speziell von Banken, zu sozialisieren, sondern auch in Wettkämpfen errungene Erfolge. Ob dieses nicht sogar etwas miteinander zu tun hat? Sicher, Brot und Spiele, Zuckerbrot und Peitsche, waren z. B. Mittel der Politik, mit welchen in der Vergangenheit versucht wurde, Volkes Unmut zu kanalisieren und angebrachten Widerstand zu spalten und zu negieren. Nicht umsonst wird seit einigen Jahren, parallel zur Verschärfung sozialer Widersprüche, das Horn des Patriotismus immer stärker geblasen.
Kein uninteressanter Text, welcher konstatiert und resümiert, wobei dem letzten Satz: „Denn bald kann es um den (physischen) Klassenerhalt gehen!“ ich nicht zustimmen kann. Zwar bringt es der Imperialismus fertig, die Menschheit selbst in ihrer Existenz zu bedrohen und damit natürlich auch die sie prägenden Klassen, aber die Klasse des Proletariats kann zwar physisch bedroht werden, aber bei Strafe des eigenen Unterganges nicht absgeschafft werden. Dieses ist unabhängig davon, ob sich die Proletarier als Klasse erkennen oder auch nicht.
Patriotismus ist die Liebe zur Heimat, die Liebe zum Vaterland und Nationalismus ist Mittel zum Zweck, um objektive Widersprüche innerhalb der kapitalistischen Gesellschaftsformation zu verdecken und so von deren objektiven Ursachen abzulenken. Dabei gelingt es gerade mittels dieses Mittel, breite Schichten der werktätigen Bevölkerung gegen ihre eigenen Interessen einzunehmen, oder zumindest von diesen abzulenken. So ist es fraglich, ob es sich um eine neue Qualität Patriotismus handelt, oder doch eher um Nationalismus!?
Ps. Ich kann nicht sagen, ob es so sein muss, aber es ist so, ein jeder populäre Wettkampf hat in diesem Land das Potenzial „kriegerische“ Ausmaße anzunehmen.
An anderer Stelle hatte ich mich zum Thema schon geäußert: So zum Beispiel hier, hier, hier und auch hier.
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Kuriose Wege der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, auf der Suche nach neuen Einnahmequellen!
28.7.2010 by Tolo.
Kuriose Wege geht die Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, auf der Suche nach neuen Einnahmequellen!
Nun erhalte ich in regelmäßigen Abständen die verschiedensten E-Mail von Herrn Bracht, seines Zeichens Geschäftsführer der QTM GmbH, welche die redaktionelle Verantwortlichkeit für die Internet-Seite der Stadt Quedlinburg trägt. Meistens sind es Werbemails wie dieses mit Anhang, in denen für Veranstaltungen der QTM geworben wird, auf welche ich gelegentlich an anderer Stelle verweise. Vielleicht ließt es ja die eine und der andere und nimmt eine der Veranstaltungen war. Von meiner Seite spricht auch nichts dagegen die QTM zu unterstützten, ist letztlich auch im Interesse der Stadt. Dass ich nun aber ein E-Mail erhalten, in welchen Quedlinburger Bürger pauschal, so auch ich, verdächtigt werden, Urheberrechtsverletzung zu begehen, ist nun doch etwas viel des Guten.
Diese Verdächtigungen möchte ich mir nun doch verbeten, schon allein aus dem Grund, dass zum Beispiel alle von mir verwendeten Bilder selbst aufgenommen und meine Texte selbst geschrieben wurden. Aber vielleicht stellt es schon einen Missbrauch dar, wenn ein Link zur Seite der Stadt gesetzt wird? In diesem Zusammenhang bin ich übrigens immer davon ausgegangen, dass eine solches Verlinken positiv zu betrachten sei, da dadurch durchaus Besucher auf die Seite der Stadt gelenkt werden.
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Der Kapitalismus ist gescheitert und nun?
26.7.2010 by Tolo.
Der Kapitalismus ist gescheitert und nun?
Auf ein Interview im Handelsblatt wurde ich aufmerksam gemacht, „der Kapitalismus ist gescheitert“, möge Ausschlaggebend für die Empfehlung gewesen sein. Nur wenn ein solches Blatt, eine solche Aussage propagiert, so hat das sicher einen Grund, was mich wiederum zu folgende Gedanken veranlasste:
Ist es nicht egal, welche Krise studiert wurde und ist es neu, was von diesem Herren zu erfahren ist? Die Ursachen gegenwärtiger Krisen bleiben hingegen genauso im Dunkel, wie bei den beispielhaften Krisen der Vergangenheit. Auf den objektiv qualitativen Unterschieden zur wirtschaftlichen Entwicklung in den 30 Jahren wird erst gar nicht eingegangen. Ach ja, wie auch, dieser Unterschied zeigt sich eigentlich nur, wenn die Ursachen selbst untersucht werden. Und wenn schon diese Krise als Beispiel genommen wird, dann sollte auch nicht vergessen werden, dass man ihr letztendlich Herr wurde, in dem auf Kriegswirtschaft umgeschaltet wurde. Die Folgen dürften hinlänglich bekannt sein und sorgten nachträglich für das Wirtschaftswunder nach dem Krieg.
Und was fallen dem Apologeten des Kapitals für Lösungen ein: „Ich denke zum Beispiel an die Frage nach der Haftung von Managern, aber auch an finanzielle Maßnahmen.“ Nur würde sich etwas am Problem ändern, wenn die Manager haften müssen und unter Umständen Teile ihres Einkommens verlieren? Nein, es würde sich nichts ändern, egal wie populär diese Forderung auch ist, denn an den eigentlichen Ursachen, welche im System des Kapitals begründet sind, würde sich dadurch nichts ändern. Andererseits darf neben der Schuld der Manager natürlich auch die Gier und der Zins nicht fehlen, wie zu lesen ist: „Die eine ist die Gier. Oder anders ausgedrückt der Glaube, dass man ohne Arbeit immer reicher werden kann. Der zweite Punkt ist, dass die Börse nur dann so stark steigt, wenn Schulden gemacht werden.“ Es stimmt natürlich, dass man ohne Arbeit nicht reich wird, mit eigener Arbeit aber auch nicht, sondern nur wenn es gelingt die Arbeitskraft anderer für sich auszunutzen.
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Bewegte und bewegende Geschichte.
25.7.2010 by Tolo.
Bewegte und bewegende Geschichte.
Eine interessante Geschichte findet sich hier, sie ist bewegt und bewegend, und zeigt, wie es einen Menschen ergehen kann, wenn er sich konsequent für gesellschaftlichen Fortschritt einsetzt und nicht allgemeines Kleesches bedient.
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Was ist eigentlich links?
25.7.2010 by kucaf.
Was ist eigentlich links?
So genau kann ich es nicht sagen, aber eines ist sicher, links ist nicht gleich links und manche Linke sind eben linker, um nicht link zusagen.
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Neuformierung des Parteiensystems!?
25.7.2010 by Tolo.
Neuformierung des Parteiensystems!?
In der Mailingliste der Freidenker wurde ich auf diesen Beitrag, welcher sich mit dem Ergebnis einer Umfrage zum Wahlverhalten der Bundesbürger beschäftigt, aufmerksam und habe folgenden Kommentar hinterlassen:
Interessanter Verweis, nur welche Schlussfolgerungen gibt es zu ziehen? Und war es die PDL, welche die Linke gespalten hat und geht es wirklich um eine Spaltung der Rechten, wie im Beitrag anklingt?
Dabei werden wie so oft die eigentlichen Hintergründe politischer Erwägungen außer acht gelassen, das politische Spiel allein zählt. Das dass bürgerliche Parteiensystem in seiner jetzigen Form abgewirtschaftet hat, wird immer offensichtlicher und so wird alles unternommen, dieses System aus sich selbst heraus zu retten. In diesem Zusammenhang wird aber auch offensichtlich, dass die CDU nicht mehr in der Lage ist, die verschiedensten Kapitalinteressen zu vereinen und zu vertreten. Die beständige und einseitige Förderung des international agierenden Monopolkapitals stößt innerhalb der Bourgeoisie selbst auf Widerstand, nämlich jener Kräfte, welche hauptsächlich von der Binnennachfrage profitieren und denen eine weitestgehend Exportorientierte Wirtschaftspolitik nach und nach die wirtschaftliche Grundlagen entzieht. Da die CDU trotz ihrer Ausrichtung marginal bemüht ist, auch letzteren Interessen Rechnung zu tragen, kommt es gelegentlich auf der anderen Seite zu Abstrichen.
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Thema verfehlt, einige Gedanken zur Meinungsäußerung.
24.7.2010 by Tolo.
Thema verfehlt, einige Gedanken zur Meinungsäußerung.
Thema verfehlt, könnte man sagen, da der folgende Beitrag im Rahmen einer Diskussion, mit dem eigentlichem Thema nichts zu tun hat, sondern sich eher mit der Art und Weise von Meinungsäußerungen beschäftigt. Was sicher nicht unwichtig ist, da es durchaus eine Rolle spielt, welche weltanschaulichen Grundlagen Ausgangspunkt sind und diese sich entsprechend widerspiegeln sollten. Dabei ist die Frage durchaus berechtigt, in wie weit gängige und verschiedene Ideologien mit einfließen können. Letzteres hier nicht als Gegenstand der Betrachtung, sondern als Instrument der Argumentation. In diesem Zusammenhang auch den Kampf um Begriffe und deren Inhalte zu führen, erachte ich als durchaus angebracht, genauso wie bestimmte Begriffe ihren vermeidlich negativen Anstrich zu nehmen. Ein typisches Beispiel dafür ist der Begriff Ideologie, welcher gerade im Rahmen bürgerlicher Ideologie als Schimpfwort verwand wird. Dem Link folgend, kann der Zusammenhang für folgenden Beitrag nachvollzogen werden:
Zu Deiner letzten Antwort, das eigentliche Thema nicht berührend.
Ja, Sepp,
ein Thema für sich und es sollte durchaus darüber gesprochen werden. Strategie und Taktik nennt man dieses wohl, nur welche Strategie und Taktik gilt es anzuwenden? Dabei ist festzustellen, dass sich gerade kommunistisch orientierte Menschen im Ziel einig sind, sich über den Weg aber oft gestritten wird. Wenn dazu noch ein Streit über die Methode kommt, ist das Wirrwarr perfekt und es gelingt maximal sich im Kreis zu drehen. Philosophisch gesehen, sich der Metaphysik hinzugeben, anstatt der Dialektik Herr zu werden.
Also frage ich, was macht es für einen Sinn, eine Sprache zu sprechen, von welcher man ausgeht, dass sie verstanden wird, weil sie von den Menschen benutzt wird, da sie ständig mit ihr konfrontiert werden, anstatt die Sprache zu benutzen, welche es gilt zu erlernen?(Anmerkung während der Überarbeitung: eigentlich geht es darum, dass Menschen mit vielen verschiedenen Einflüssen konfrontiert werden, gerade durch die Medien und so vieles der dort praktizierten Ausdrucksweise annehmen, dem wird man wohl kaum etwas entgegensetzen können, wenn sich von diesem Sprachgebrauch nicht Inhaltlich entfernt wird.)
Oder anders, ist es notwendig, in Kategorien bürgerlicher Ideologie zu verharren, wenn doch eigentlich streben ist, sozialistische Ideologie zu verbreiten? Dafür, dass es auch anders geht, gibt es durchaus Beispiele, wie zum Beispiel im letzten Freidenker, welcher das Thema Demokratie zum Gegenstand hat, auf dem im Internet noch nicht verwiesen wird. Und Du lieferst ja selbst genügend Beispiele.
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Nochmals zum Zionismus
23.7.2010 by Tolo.
Nochmals zum Zionismus
Hier hatte ich meine Beiträge zu einer Diskussion gespiegelt und wurde auf einen älteren Beitrag zum Zionismus aufmerksam gemacht, welchen ich nun gelesen und folgende Anmerkungen hinterlassen habe und möchte hiermit diese Beitrag empfehlen:
Hallo Sepp,
nun habe ich es endlich geschafft den von Dir erwähntem Beitrag zu lesen, ein interessanter Beitrag, gut geschrieben, dem Thema gerecht werdend, mit aufhellender Wirkung. In diesem Zusammenhang ist mir folgender Gedanke gekommen: Die Schuld ist nur fürs Volk, die Schuldigen nutzen diese in ihrem Interesse, um weiterzumachen wie vordem.
Nun hätte ich doch die eine und andere Anmerkung, welche ich aber hier hinterlasse und nicht beim gegenständlichen Beitrag. Da sich die Themen gleichen, denke ich dass es kein Problem ist und dem Link folgend, kann der gegenständliche Text ja nachgelesen werden.
Wie schon geschrieben, ein interessanter Beitrag, welchen Du da geschrieben hast und treffend die Einschätzungen zur Gegenwart, nur bist Du der Meinung, dass es nach Gründung des Staates Israel anders gewesen ist? Meinst Du wirklich, dass das gute Verhältnis der Bundesrepublik der Wiedergutmachung geschuldet war? Und dass diese Wiedergutmachung in einer Form geschah, die Taten begünstigte, welche der wieder gutzumachenden Tat ähnelten, spricht doch eigentlich dagegen? Die praktische Politik dieser Zeit lässt doch eher den Eindruck verhärten, dass es schon damals nicht um Wiedergutmachung ging, sondern um Macht und Einfluss. Und das hatte durchaus Tradition, denn auch im dritten Reich wurde der Zionismus bis zur Reichskristallnacht unterstützt, … was durchaus üblich ist, unter Verwandten.
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