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Archive für 16.8.2010

Lesen und Schreiben als Widerstand …

Lesen und Schreiben als Widerstand ist hier Gegenstand der Betrachtung und wie es scheint seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Der Bitte um Weiterleitung und Veröffentlich komme ich hiermit nach und vielleicht findet sich ja hierdurch auch der eine oder andere Nachahmer, Unterstützer, Sponsor.

Lesen und schreiben als Widerstand, kann in jedem Falle Öffentlichkeit vertragen, genau wie andere Formen des Widerstandes. Widerstand gehört nicht ins Kämmerlein, sondern auf den Präsentierteller, er bracht Öffentlichkeit, wenn etwas erreicht werden soll und nicht nur individuelle Gelüste befriedigt werden sollen. Im Kleinen wie im Großen, mehr noch im Kleinen bedarf er der Beachtung, denn dort kann er am wirkungsvollsten sein. Problem sind Bekannt, Zusammenhänge gut ersichtlich und Anonymität schwerlich gegeben.

Also sei hier meinen „drei“ Stammlesern oben verlinkter Text empfohlen.

 

Konsequenzen

Konsequenzen

 

Was soll ich tun?

Soll wieder Ruhen,

Vermeidend Konsequenzen?

Die ohne hin nicht zu vermeiden,

sind!?

Oder streben, Sinn gegeben,

Leben mit den Konsequenzen?

Dabei der Sinn,

allein gegeben,

egal welch Regung auch erzeugt,

mit Konsequenzen muss man leben,

da einmal sie gezeugt,

nicht auf sich warten lassen!

Zwiespalt.

Zwiespalt.

 

Nachgedacht und aufgewacht,

Ich weiß nicht was ich wirklich mach,

Oder machen sollte!

Das gewollte, oder das gezollte?

 

Den Zoll den man entrichten muss,

Wenn sein soll das gewollte!

Doch ist gewollt, es wirklich nicht,

Den Umständen gezollt,

Weil man doch leben wollt!?

 

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