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Archive für Oktober 2010
Das hohe Lied des Egozentrikers …
31.10.2010 by kucaf.
Das hohe Lied des Egozentrikers wird hier gesungen, oder gesummt, wie auch immer! Ist schon ein Problem, leider wird im Text nur konstatiert, aufgezählt, festgestellt, die Ursachen für solche Verhaltensweisen bleiben im Dunkel. Daher bleibt auch ein fader Beigeschmack, da solche Verhaltensweisen als Ursache gesellschaftlicher Probleme gesehen werden können und nicht als ein Produkt der gesellschaftlichen Verhältnisse selbst, welche entscheidend durch die Produktionsverhältnisse geprägt werden. Es ist das System des Kapitals selbst, dessen Streben es ist, alles in eine Ware zu verwandeln, selbst gesellschaftliche Verhältnisse, welche solch egozentrische Verhaltensweisen hervorbringt und viele Menschen in die Herde Individualismus treibt.
Zum Beitrag selbst habe ich folgenden, kurzen Kommentar hinterlassen:
Ein Hoch dem Egozentriker!?
Individualismus, der Herdentrieb der Neuzeit, nur was sind die Ursachen, welche die Menschen in diese Herde treiben?
Diese Ichbezogenheit ist nicht Ursache, sondern eine Folge der gesellschaftlichen Verhältnisse!
Geschrieben in Spuren/Gefunden | Drucken | 1 Kommentar »
Kabarett November 2010
31.10.2010 by kucaf.
Kabarett November 2010
Wie jeden Monat, erhielt ich nun den Verweiß aus die Kabarettveranstaltung für November. Leider war es mir in den letzten Monaten nicht möglich die Veranstaltungen wahrzunehmen. Nun ja, vielleicht klapp es ja am 05.11.2010 wieder.
Hier nun die Kopie des E-Mail:
Liebe Freunde des Kabaretts,
am kommenden Samstag findet in Aschersleben das Festival der Bundesvereinigung Kabarett statt. Weitere Infos: http://www.bundesvereinigung-kabarett.de/veranstaltungen/festival10/festival.htm
Unsere Quedlinburger Bühne bietet die offizielle Außerhaus-Vorstellung! Wieder einmal geht es um eine Preisverleihung, denn Ingo Börchers erhält den Quedlinburger Kabarettpreis.
Geschrieben in Veranstalt./Termine | Drucken | 1 Kommentar »
Entfernt!
29.10.2010 by Tolo.
Entfernt!
Einer Vorderung des Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH entsprechend, habe ich alle Beiträge, in welchen ich mit der Vorgehensweise des Geschäftsführeres Herrn Bracht, auseinandersetzte, enfernt. Damit habe ich meinen Teil der Auflagen erfüllt!
Geschrieben in Auseinandersetzung in Quedlinburg | Drucken | 1 Kommentar »
Ein zweiter Gedanke zum Tag … Funktionsweise!
29.10.2010 by kucaf.
Ein zweiter Gedanke zum Tag … Funktionsweise!
Die menschliche Welt funktioniert im Großen nur, wenn man sie im Kleinen funktionieren lässt! Leider sind sehr viele Menschen der Meinung, dass im Kleinen nichts verändert werden kann, weil das Große funktioniert!
Das gesellschaftliche Sein, bestimmt das gesellschaftliche Bewusstsein!
Geschrieben in Aphorismus | Drucken | Keine Kommentare »
Gedanke zum Tag, … Kröte schlucken?
29.10.2010 by kucaf.
Kröte schlucken?
Aus einer Kröte, welche man nicht schlucken wollte, kann schon mal ein Elefant werden, den man nicht schlucken kann!
Und wie weiter?
Geschrieben in Aphorismus | Drucken | Keine Kommentare »
Besser shoppen, für immer weniger Einwohner!
27.10.2010 by Tolo.
Ein umstrittenes Objekt, welches Gegenstand einer Betrachtung in der MZ vom 27.10.10 ist. Ja, in Quedlinburg gibt es mal wieder ein Bauvorhaben, welches die verschiedensten Kritiker auf den Plan ruft. An Exponierter Stelle wird abgerissen und neu gebaut, wobei besonders die Fassadengestaltung Anlas zur Kritik gibt. Ein Wohn und Geschäftshaus soll es werden, mit behindertengerechten Wohnungen und maximal zwei größeren Geschäften. Dafür gibt es Fördermittel, wobei den größeren Teil das Wohnungswirtschaftsunternehmen der Stadt mittels Kredit finanzieren muss. Das da Begehrlichkeiten geweckt werden und zu sanierende Fachwerkhäuser ins Spiel gebracht werden, ist verständlich. Andererseits ist es aber auch eine Frage der Nutzung, in einer Stadt, in welcher die Einwohnerzahl nicht gerade steigt. Immerhin hatte Quedlinburg 1989 über 28.000 Einwohner und heute sind es wohl um die 21.000. Mit der Abwanderung ist natürlich auch der Bedarf an Wohnraum und anderen Nutzflächen zurück gegangen.
In der Internetausgabe der Zeitung habe ich folgenden Kommentar hinterlassen:
Besser shoppen, für immer weniger Einwohner!
Geschrieben in Leserbrief, Quedlinburg | Drucken | 1 Kommentar »
Freiheit: Verhältnis des Menschen zur …
27.10.2010 by kucaf.
Freiheit: Verhältnis des Menschen zur objektiven Gesetzmäßigkeit, insbesondere der Grad der Erkenntnis und praktische Beherrschung von Natur und Gesellschaft. Während die Notwendigkeit alle Bereiche der objektiven Realität umfasst, ist Freiheit eine spezifische gesellschaftliche Kategorie. Die Freiheit besteht in der Herrschaft der gesellschaftlichen Menschen über die Natur, Gesellschaft und sich selbst, die auf der Einsicht in die Notwendigkeit beruht. Sie äußert sich in der Fähigkeit, mit Sachkenntnis zu entscheiden und entsprechend den Erfordernissen und Möglichkeiten der objektiven Gesetze praktisch zu handeln. Freie Entscheidungen und freies Handeln sind von den ökonomischen, politischen und ideologischen Bedingungen abhängig. In Gesellschaftsordnungen, in denen Verhältnisse der Ausbeutung und Unterdrückung, Bildungsprivilegien, Manipulation herrschen und jede demokratische und fortschrittliche politische Betätigung bekämpft wird, sind der Freiheit enge Grenzen gesetzt oder ist sie überhaupt unmöglich. Deshalb können auch erst in der sozialistischen Gesellschaftsordnung alle früheren fortschrittlichen Freiheitsbestrebungen erfüllt werden. In der dialektischen Wechselbeziehung zwischen Notwendigkeit und Freiheit ist die Notwendigkeit stets die Voraussetzung der Freiheit, da sie absolut wirkt. Solange sie durch die Menschen nicht erkannt ist, setzt sie sich ihnen gegenüber spontan durch. Indem wir die Notwendigkeit erkennen und zweckvoll ausnutzen, indem wir das objektiv Notwendige wollen und entsprechend handeln, hört die Notwendigkeit auf, spontan zu wirken, ist sie in der Freiheit aufgehoben und verwandelt sich in diesem Sinne in Freiheit, ohne indessen aufzuhören, Notwendigkeit zu bleiben. „Die Notwendigkeit verschwindet nicht, indem sie zur Freiheit wird.“ (Lenin, Bd. 38, S. 153) „Nicht in der geträumten Unabhängigkeit von den Naturgesetzen liegt die Freiheit, sondern in der Erkenntnis dieser Gesetze, und in der damit gegebenen Möglichkeit, sie planmäßig zu bestimmten Zwecken wirken zu lassen.“ F. Engels, MEW Bd. 20, S. 106) … weiter …
Geschrieben in Spuren/Gefunden | Drucken | 1 Kommentar »
Gedanke zum Tag, … Prägung!
27.10.2010 by kucaf.
Gedanke zum Tag, … Prägung!
Letztendlich sind es nicht Ideale, welche unser Leben prägen und unser Handeln bestimmen, sondern das praktische Leben selbst, unsere Erfahrungen, unsere Erkenntnisse!
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Artikel 5.
27.10.2010 by Tolo.
Artikel 5 des „Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland“
Artikel 5
(Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft)
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
(entnommen aus: „Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland“ Textausgabe – Stand Januar 2007, Herausgeber: Deutscher Bundestag – Verwaltung – Referat Öffentlichkeitsarbeit, Berlin, 2007)
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Auch eine Form der Besitzstandswahrung, …
26.10.2010 by kucaf.
Auch eine Form der Besitzstandswahrung, über welche hier nachgedacht wird. Und die Problematik ist wirklich eines Gedanken wert, vor allen weil es in erster Linie um Verwertung geht, konkret um Kapitalverwertung, die Organe sind nur Mittel zu Zweck! Und wie üblich, wird natürlich auch prominent geworben, für den guten Zweck, um anderen Menschen zu helfen und Gewinne zu maximieren. Welch Zwiespalt sich da ergibt und wäre Kapital human, so wäre nichts dagegen zu sagen, doch folgt es anderen Regeln, optimaler Verwertung folgend und so steht eigentlich fest, in wessen Interesse gespendet wird. Aber wie schon geschrieben, zwei Seelen wohnen in meiner Brust, nicht einfach die Entscheidung und so habe ich folgenden Kommentar hinterlassen:
Geschrieben in Spuren/Gefunden, Gedanken | Drucken | Keine Kommentare »