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Auch im Netz wird gestritten!
Auch im Netz wird gestritten!
Gestritten wird an manchem Ort, so auch im Netz und gelegentlich lässt gar der Umgangston zu wünschen übrig. Auf einen solche Streit wurde ich gestern durch ein E-Mail aufmerksam gemacht und habe so einige Texte gelesen, um mir den Zusammenhang wenigstens etwas zu erschließen. Zu zwei Beiträgen habe ich Kommentare hinterlassen. Der erste hat den viel und nichts sagenden Titel: „Eigentümlich Links?“ Ein Beitrag, welcher sich mit Reaktionen in anderen Blogs beschäftigt und Anlass zur Diskussion gibt. Nun habe ich einen Kommentar hinterlassen, ohne mich aber direkt in die Diskussion einmischen zu wollen. Ist auch nicht ganz meine Tonlage, wobei die Frage nach dem linken Spektrum es wert ist, gestellt zu werden! So habe ich folgenden Kommentar hinterlassen:
Ohne mich in den Streit reinhängen zu wollen und auch wenn die Form bedeutend ist, so sind doch die Inhalte bezeichnend. In diesem Zusammenhang und der Überschrift entsprechend, stellt sich die Frage, was ist eigentlich Links? Wenn nicht ein relativ großes und breites Spektrum? Es ist ein Schwamm, welcher aufsaugt, und letztlich einen schwer zu definierenden und einzuordnenden Brei hervorbringt! Eine linke Bettelsuppe so zu sagen, welche nicht taugt um zu sättigen und deren Inhalte nicht nur schwer zuzuordnen, sondern oft auch schwer verdaulich sind.
Einen zweiten Kommentar habe ich hier hinterlassen, ursächlich der selbe Gegenstand, und dieselben Hauptakteure. Die gewählte Überschrift, „warum ich mir das überhaupt “antue”“ ist da wohl eher rhetorischer Natur, und nicht nur weil die Frage der Tat folgt. Auch hier ist der Inhalt meines Kommentars eher einer vermeidlichen Nebensächlichkeit geschuldet, nämlich einer geschwungenen Keule, im speziellen der der Ideologie. So habe ich geschrieben:
Was ist schon Ideologie, sicher kein Schimpfwort, als welches sie oft verwendet wird und was macht Ihr hier schon anderes, als eure Ideologie zu verbreiten?
„Ideologie: System der gesellschaftlichen (politischen, ökonomischen, philosophischen, künstlerischen, religiösen usw.) Ideen, die durch die materiellen Verhältnisse der Gesellschaft, insbesondere die Produktionsverhältnisse, bedingte Klasseninteressen zum Ausdruck bringen und darauf gerichtet sind, das Denken, Fühlen und Handeln der Menschen entsprechend zu beeinflussen, und in entsprechenden Verhaltensnormen, Einstellungen und Wertungen ihren Ausdruck finden. …“
Wie dem auch sei, oder eben oft ist, ein jeder schwingt die Keule, welche er vermeint zu beherrschen! Also schlage man den anderen auf den Kopf, ob nun der Schlag auf den Hinterkopf das Denkvermögen erhöht ist zu bezweifeln, eher wird er wohl zur Gehirnerschütterung führen. Dabei mögen zwar Geistesblitze in Hohlkörpern am hellsten leuchten und so manches Strohfeuer bei Zeiten wieder erlischen, nur sind wir nicht alles Menschen, welche aufgebrochen sind, … die Welt zu verändern?
In Eintracht entzweit, oder in Zwietracht vereint, werden wir wohl kaum all zu weit kommen!
Materialistischen Gruß!
Nachsatz: Sicher hat Meinungsstreit eine durchaus befruchtende Seite und er ist es wehrt gepflegt zu werden, nur spielen neben den Inhalten, auch die Form eine Rolle. Knüppel vor Kopf hilft da kaum weiter und mittels Keule werden Meinungen nicht verteidigt, eher Ansichten abgetötet!
1.11.2010 bei 17:07
“In Eintracht entzweit, oder in Zwietracht vereint, werden wir wohl kaum all zu weit kommen!” Immerhin hat uns das kalkulierte Zusammenspiel aus Eintracht und Zwietracht bis hierhin gebracht. Einige Menschen haben sich auf diese Art von Konflikten und Komplikationen geradezu spezialisiert, sind in einer Berufung aufgegangen und verdienen viel Geld damit um sich selbst und ihre Lieben ein sorgloses und luxuriöses Leben zu gewährleisten (mal mehr, mal weniger). Sie sind überall in der selbstinszinierten Kampfarena anzutreffen. Und das alles passiert, während ausserhalb dieser Kampfarena genau das geschieht, wogegen die Kontrohenten im Einzelnen angetreten sind. Irgendwie komisch.
Ich frage mich, was sich die Meinungserstreiter von diesen öffentlich ausgetragenen Schaukämpfen versprechen.
1.11.2010 bei 18:21
Bei Deinem zweiten, aufgeführten Kommentar vermischt Du Meinung, welche oft eher aus einem Haufen von Ideologien als nur einer Einzigen geboren wird, mit Ideologie. Offen praktizierte Zwietracht erlaubt im Gegensatz zu “entzweiter Eintracht” jedoch hin und wieder, daß Beteiligten wie Beobachtern weitere Schritte in ihrer Emanzipation möglich werden.
Zu Deinem Nachsatz: “Die Form” spielt nur dann eine Rolle, wenn man sich möglichst keine blöße geben möchte, um Rückendeckung zu behalten. Wenn man jedoch kein Problem damit hat, im Kreuzfeuer zu stehen, bringen Pöbeleien das auf dem Herzen liegende oft deutlich verständlicher, in jedem Fall jedoch deutlich menschlicher heraus.
1.11.2010 bei 19:53
Nun ja, Katze aus dem Sack, vielleicht hast Du ja recht, und es handelt sich um Schaukämpfe, hinter denen sich sicher ein Sinn verbirgt. Ob damit Geld verdient wird, möge sein, kann ich nicht sagen, auf alle Fälle sorgen sie für Ablenkung, dass ist durchaus zuzugeben. Andererseits hat die Auseinandersetzung einen nachvollziehbaren Grund und die verwendeten Begrifflichkeiten haben es durchaus in sich und sind geeignet nicht unbedingt einend zu wirken. Dabei sind die Bedeutung und der Einfluss gegenständlicher, auslösender Gruppierung nicht gerade groß. Aber was soll es, Brot und Spiele, wenn man davon Leben kann, gibt es das „Vergnügen“ obendrein. Der Gedanke möge nicht abwegig sein, wenn betrachtet wird welche Werbung auf den verschiedensten Seiten geschalten wird.
Letztlich aber nicht uninteressant den verschiedensten Verweisen zu folgen und gelegentlich soll sogar etwas Ablenkung gut tun!
1.11.2010 bei 20:36
Hallo Tidaltree,
nun sehe ich keine Vermischung eines Haufens von Ideologie, aber vielleicht hast Du ja eine andere Vorstellung von Ideologie als ich. Diese wäre sicher nicht uninteressant, allein der Verständigung, oder des Verstehens wegen.
So kann Zwietracht sicher auch klärende Wirkung haben und verschiedene Meinung ist der Erkenntnis oft förderlicher, als Übereinstimmung, da sie in der Regel eine intensivere Beschäftigung mit dem Gegenstand der Betrachtung abnötigt, nur sollten nicht unbedingt verhärtete Fronten errichtet werden und Brücken abgerissen. Immerhin sollten Meinungsverschiedenheiten, wenn sie bestehen, konstruktive Wirkungen entfalten und keine destruktiven, welche dem Erkenntnisgewinn nicht förderlich sind und somit auch der Emanzipation nicht zuträglich.
Nun sollte man aus seinem Herzen keine Mördergrube machen und nichts Menschliches sollte einen Fremd sein, dabei die Form zu waren, sollte aber nicht einseitig betrachtet werden. Es bedeutet nicht nur die Möglichkeit übertriebner Höflichkeit, Verstellung, Ablenkung, zwecks Rückendeckung, sondern vor allem das Maß, in welchem sie zum Inhalt gestellt wird. In diesem Zusammenhang würde ich sogar sagen, dass wir eigentlich das Gleiche meinen, es nur anders ausdrücken, auf Grund verschiedner Blickwinkel. Oder würdest Du nicht zustimmen, wenn ich schreibe, dass es in erster Linie auf den Inhalt ankommt!? Letztlich ist immer das Maß entscheidend, gerade, wenn es nicht Streben ist, eine Diskussion zum Beispiel abzuwürgen, sondern sie konsequent einem Ergebnis zuzuführen.
1.11.2010 bei 23:20
Jetzt habe ich die Beiträge von T. Pfennig und im Binsenbrenner gelesen, auch den von Lapuente, die Kommentare … aber schlauer bin ich daraus nicht geworden, obwohl ichs nötig hätte. Kann es sein, dass man von solchen … nunja: Debatten nicht schlauer wird ? Oder liegts bloss an meinem Unvermögen ?
Cui bono ?
1.11.2010 bei 23:34
Wenn ich auch der Meinung bin, daß manchmal Destruktivität von Nöten ist, um wieder auf konstruktiven Diskurs zurückzukommen, kann ich Dir eigentlich nur zustimmen.
Die Vorstellung von Ideologie (bzw. den Unterschied zwischen Ideologie und Meinung), welche ich trage, kann ich im Moment nur mit einem Vergleich versuchen zu erhellen: Es verhält sich mit ihr wie mit dem Unterschied von Religion zum Glauben. Religion/Ideologie werden als über dem Menschen (, oder besser gesagt, über dem Leben) stehend angenommen, wobei divergierende Sichtweisen nur angenommen werden, wenn sie mit R./I. im Einklang stehen. Sobald Glaube/Meinung jedoch abweichen, [i]hat[/i] man sich unterzuordnen - oder wird als Ketzer verschrien. Eine Ideologie/Religion ist meiner Meinung nach quasi immer eine Institutionalisierung von Meinung/Glauben, wobei schon in der kleinen Form der jeweiligen Gemeinschaft Teile der Meinung, bzw. des Glaubens, dem Konsens geopfert werden müssen, damit die Gemeinschaft sich überhaupt erhalten kann. Hinzu kommt, daß Meinung und Glaube sehr leicht wandelbar sind und sich der verändernden Realität ebenso wie tiefergehenden Erkenntnisgewinnen schnell anpassen lassen. Religion und Ideologie steht diese Anpassungsmöglichkeit nur noch in begrenztem Rahmen über längeren Zeiträumen zur Verfügung. Ist es jedoch nicht möglich, sich schnell genug den verändernden Bedingungen anzupassen, so lassen sich Religion/Ideologie nur noch erhalten, indem der Druck nach Innen, wie auch Aussen erhöht wird. (Den letzten Aspekt macht uns die neoliberale Ideologie gerade deutlichst vor, wie ich finde, weshalb ich den jetze nicht weiter erläutere.)
Tidaltree
2.11.2010 bei 00:47
Ja Sepp,
wem nutzt es, die Frage hatte ich in einem Kommentar gestellt, nicht hier, an anderer Stelle. Dabei hatte ich selbst so mein Mühen, die Zusammenhänge zu erfassen. Schlauer bin ich zwar nicht geworden, aber immerhin glaube ich erkannt zu haben, dass es sich um eine Auseinadersetzung unter anarchistisch orientierten Personen und/oder Gruppierungen geht. In diesem Zusammenhang habe ich mich mit den Kommentaren einem mir lieben Anliegen zugewendet, nämlich den Begrifflichkeiten und deren Inhalte. Einmal war es der Begriff Links und zu einem anderen Beitrag der Begriff Ideologie. Beide Begriffe taugen Illusionen zu nähren und sollten eigentlich ihrem Inhalt entsprechend betrachtet werden. So wäre es durchaus angebracht, den arg verallgemeinernden Begriff der Linken, womit ich hier nicht die sich vereinnahmend so nennende Partei meine, durch konkretere Bezeichnungen zu ersetzen, wie eben Marxisten, Kommunisten, Sozialisten, Anarchisten und was es eventuell noch für Strömungen gibt. Im Gegensatz dazu neige ich dazu, Ideologie ihren eigentlichen Inhalt wieder zu geben und ihr den negativen Ansatz, mit welchen der Begriff heute oft Verwendung findet, zu nehmen. Der Kommentar von Tidaltree gibt mir Anlas hier darauf näher einzugehen, was ich heute aber nicht mehr tun werden. So bin ich vielleicht doch ein bisschen schlauer geworden, da eine jede Auseinadersetzung immer auch ihre Spuren hinterlässt. Ob es unbedingt notwendig ist, sich daran zu beteiligen, ist eine andere Frage und gestern hattest Du zwei E-Mails zur Kenntnis erhalten, ohne die ich diese Auseinadersetzung nicht einmal mitbekommen hätte. Wobei ich als erstes über das hohe Lied der Egozentrik gestolpert bin.
Nächtlichen Gruß
Thomas
2.11.2010 bei 03:05
@ kucaf 1.11.2010 bei 19:53
Ich weiss nicht, ob sich Blogs als lukrative Einnahmequelle aus Partnerprogrammen und Affiliates sowie Klickraten eignen. Ich weiss aber, dass so manche gesellschaftlichen Phänomene als Konstanten herangezogen werden können, wenn es gelingt die passenden Variablen auszumachen, Grösse und Dimensionen sind dann nahezu unbedeutend. Was ich glaube ist, das alles menschliche Tun und Handeln aus bestimmten Motivgrundlagen heraus entspringt. Was ich ständig erlebe sind Menschen, die andere Menschen runterputzen und sich an ihren scheinbaren Unbedarftheiten weiden, statt ihnen bei deren tatsächlicher Bewältigung zu helfen. So sieht dann wohl wahre Grösse aus!?
Was meinst Du? Hilfestellung bei der Gründung einer gemeinsamen linken Gegenbewegung sieht doch eher anders aus, oder? Nein, einige Menschen lassen sich gut dafür bezahlen, Zwietracht untereinander zu säen und sich dabei selbst auch ordentlich die Taschen zu füllen. Tüchtige Trolle lassen sich für ihre Dienste gut bezahlen, ohne dies jemandem direkt und unmittelbar vorwerfen zu wollen. Wenn Geld nicht die treibende Kraft ist, dann vielleicht Anerkennung oder eine machtvolle Führerschaft.
Idealismus ist also auch wieder nur eine Hurengestalt, die sich den Meistbietenden an den Hals wirft und sich dann nur schwer wieder abschütteln lässt.
2.11.2010 bei 06:48
Die Diskussion und die Beschimpfungen haben sich ja offenbar an der FAU entzündet. Ich bin gegen die FAU, weil sie, wenn sie erfolgreich wäre, die Gewerkschaften spalten würde und einheitliche Gewerkschaftsorganisationen eine Errungenschaft sind, die man nicht leichtfertig aufs Spiel setzen sollte. Richtig finde ich allerdings den Anspruch, dass sich die Lohnabhängigen um ihre Angelegenheiten selber kümmern und das nicht einem Apparat überlassen, der sie nach Art einer Versicherung betreut. Aber wer das wirklich tut, kann es sehr gut im Rahmen der DGB-Gewerkschaften tun. Gerade die personelle Ausdünnung der Gewerkschaftsapparate in der Fläche lässt da ein weites Feld offen, das noch nicht einmal ansatzweise besetzt ist. Da wäre Platz für Hunderttausende Aktivisten.
Eine andere Sache ist, warum die FAU im konkreten Fall angegiftet wird. Warum sollte diese Organisation nicht selber entscheiden, auf welche Blogs sie Werbung stellt ? Warum die Anwürfe, wenn sie von einem Blog solche Werbung entfernt haben will ? Hier wird über Ideologie, Idealismus und allerlei hohe Berufungstitel diskutiert, während gleichzeitig bei Binsenbrenner und Lapuente behauptet wird, die Motive seien pure Missgunst und persönliche Abneigungen. Wie passt denn das zusammen ?
Irgendwie geht es um Gewerkschaft. Wer von den Diskutanten ist denn da eigentlich drin und macht was ? Und diejenigen, die nicht drin sind und nichts machen - warum diskutieren sie überhaupt hier mit ?
Wenn man gewerkschaftlich aktiv ist, sehen die Diskussionen anders aus, weil sich da nämlich ganz andere Probleme ergeben. Dann geht es nicht darum, sich wechselseitig an irgendwelchen angeblichen Idealen zu messen bzw. anzuprangern, dass die jeweils anderen solchen nicht gerecht werden, sondern darum, ob die eigene Arbeit was taugt, um die eigene Lage und die der Kolleginnen und Kollegen zu verbessern.
2.11.2010 bei 08:08
Ja Sepp,
wo Du recht hast, hast Du recht!
Gruß
2.11.2010 bei 17:34
Hm. Jetzt scheine ich die Diskussion abgewürgt zu haben ?
2.11.2010 bei 18:59
Hallo Tidaltree,
nun hast Du Gedanken zur Ideologie aufgeschrieben und ich danke Dir dafür. Mit diesen Gedanken habe ich mich nun beschäftigt und da Du die verschiedensten Begriffe, wie Religion, Glaube, Meinung, mit eingebracht hast, gilt es eigentlich auch diese zu berücksichtigen und in dem Zusammenhang entsprechend einzuordnen. Dabei setzt Du zum Beispiel Religion und Ideologie gleich, genauso wie Meinung und Glaube und wunderst Dich am Ende darüber, dass Ideologie Dir Fremd gegenüber steht. Letzteres liegt zwar nicht an den verwendeten Begriffen, trotzdem ist den Gleichsetzunge zu widersprechen.
Wie Du bin ich erst einmal bei einer allgemeinen Betrachtung geblieben, nur ist Ideologie in einer solchen Allgemeinheit nicht zu fassen. Ideologie ist nicht wertneutral, wie an verschiedenen Stellen zu lesen ist, sie steht nicht über den Dingen, sprich den gesellschaftlichen Verhältnissen, sondern entspringt diesen. Und es gibt nicht nur eine Ideologie, wobei auch nicht jeder seine eigene hat! Letztendlich ist Ideologie ein Werkzeug und schon allein aus diesem Grund wird sie von der herrschenden Klasse gern negiert, wobei nicht darauf verzichtet werden kann, das Werkzeug einzusetzen! So wird erklärt, dass es nur eine Ideologie gibt, nämlich die der herrschenden Klasse und diese über den Dingen steht und wertneutral ist. Desto mehr sich aber die Widersprüche in unserer Gesellschaft zuspitzen, insbesondere der Grundwiderspruch des Kapitalismus, desto mehr tritt einem diese Ideologie, die bürgerliche Ideologie, die herrschende Ideologie, als etwas Fremdes entgegen.
An dieser Stelle möchte ich das Thema nicht weiter ausführen, ich werde meine weiteren Gedanken ordnen und sie in einem gesonderten Beitrag niederschreiben.
2.11.2010 bei 19:02
Nun Sepp,
warum solltest Du eine Diskussion abgewirkt haben?
3.11.2010 bei 11:04
Hallo Katze im Sack,
da die Antwort auf Deinen Kommentar ( Nr. 8 ) etwas umfangreicher geworden ist, habe ich einen gesonderten Beitrag daraus gemacht. Thema könnte durchaus sein: “Ansätze zur ideologischen Auseinandersetzung im Netz, deren Formen, und Inhalte, als Spiegel des gesellschaftlichen Seins.” Ist aber zu lang, des wegen werden ich den Beitrag kurz überschreiben, mit „Eine Antwort auf Kommentar Nr. 8!“