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Archive für Februar 2012
Kabarett März 2012
28.2.2012 by kucaf.
Liebe FreundInnen des Kabaretts,der Monat März, kurz vor dem Frauentag, soll uns willkommener Anlass sein, die Hintergründe zwischen den Geschlechtern mal genauer zu beleuchten.
KABARETT NOTENKOPF: “PARTNERWAHLK(R)AMPF”
Do 01.03.2012 | 20:00 Uhr | Zora e.V. | 38820 HBS
Fr 02.03.2012 | 20:00 Uhr | KuZ Reichenstraße e.V. | 06484 QLB
Sa 03.03.2012 | 19:30 Uhr | Wernigeröder Kunst- & Kulturverein e.V. | 38855 WR
Wer für sich einen Partner sucht, hat zunächst einmal den Krampf der Wahl.
Frau und Mann in allen Konfektionsgrößen, Altersklassen und Geruchsnoten, ob neu oder gebraucht - der Markt bietet ein reichhaltiges Angebot an paarungswilligen Singles.
Hohe Scheidungsraten sorgen für ständigen Nachschub. Wer wählen und erwählt sein will, muss in den Wahlkampf ziehen. Und das möglichst mit der richtigen Verkaufsstrategie.
Eine musikalisch-kabarettistische Wahlkampfveranstaltung für jederfrau und jedermann.
Also für alle, die sich einen Vorsprung vor der Konkurrenz sichern wollen.
Und wer bereits einen “Vorgucker” erleben möchte, schalte das RFH an oder klickt auf unsere Homepage, denn auch hier ist der Werbespot zu sehen!
Kartenvorbestellungen bitte per E-Mail an den Absender!
Mit besten Grüßen
Kabarett-Organisaton
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>>> die Homepage der guten Unterhaltung im Harzkreis: www.kabarett-genial.de
Der EXTRA-Tipp: Am Fr., 9. März, 17:00 Uhr im Veranstaltungssaal der Harzsparkasse Quedlinburg, Turnstrasse /
Präsentation Hörbuch “Träume nicht dein Leben, lebe!” - Projekt der Lebenshilfe mit Autorin Edith Jürgens /
Feinfühlige Geschichten von Menschen mit Handicap - gelesen von [bekannten] Sprechpaten/
Lesungen, Livemusik der “Rainmakers” und Büchertisch der “Büchercouch” - Eintritt frei!
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Freidenker
24.2.2012 by kucaf.
Der Freidenker 4-11, das Verbandsorgan des Deutschen Freidenkerverbandes, hat das Thema „”Antizionismus” = “Antisemitismus”?“. Ein durchaus aktuelles Thema, gerade weil Antizionismus und Antisemitismus oft gleich gesetzt werden, wenn es darum geht z. B. die menschenverachtende Politik Israels gegenüber den Palästinensern zu rechtfertigen. So wird Kritik an die zionistische Politik Israels oft als Antisemitismus verunglimpft. Das es in diesem Zusammenhang auch Sinn macht, die Begriffe selbst zu klären, ihren Ursprung nachzuvollziehen und ihre Unterschiedlichkeit herauszuarbeiten, sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Im Freidenker 4-11 sind zu diesem Thema interessante Beiträge enthalten, welche auch dieses sehr anschaulich tun. Die Druckausgabe kann beim Freidenkerverband bestellt werden und ist für Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten. Auf der Internetseite der Freidenker wird auf das Verbandsorgan, sowie dessen Inhalte verwiesen.
Neben anderen Beiträgen, möchte ich besonders den Beitrag von Jan Bretschneider:
“Antizionismus = Antisemitismus? Versuch einer Klärung“ empfehlen, da hier die Begriffe vom historischen Ursprung, ihrer Entwicklung und Verwendung geklärt werden.
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Kriegstreiberei und „Nichtregierungsorganisation“
24.2.2012 by kucaf.
Kriegstreiberei und alle möglichen Register werden gezogen, die Medienmacht aufgestellt und bereit den ersten Schlag zu führen, wobei „Nichtregierungsorganisationen“ wie avaaz einen nicht geringen Anteil daran haben. Es werden Mitstreiter gesammelt, oft sind sich diese dessen nicht einmal bewusst, unterschreiben sie doch nicht für Kriege, sondern für den Schutz der Umwelt und anders mehr. Durch die Medien werden Nachrichten verbreitet, von Gräueltaten berichtet, wobei die Täter schon vor der Tat feststehen. Dabei spielt es keine Rolle, dass sich solche Meldungen im Nachhinein als falsch rausstellen, wenn die Bomben gefallen und der Sieg errungen. Ähnlich verhielt es sich in den Kriegen gegen Jugoslawien, Irak, Afghanistan, Libyen etc. Ein interessanter Beitrag zu diesem Thema findet sich auf der Seite von Barth-Engelbart unter der Überschrift: „wo avaaz klopft steht der Krieg vor der Tür
Wieder ein “GRÜNES” avaaz-Placebo zur Rettung der Meere um so Unterschriften für den nächsten “Befreiungs”-Krieg zu fischen“
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Noch einmal 12. Quedlinburger Bücherfrühling
24.2.2012 by kucaf.
12. Quedlinburger Bücherfrühling
Der diesjährige Bücherfrühling wirft seine Schatten voraus, nähre Informationen können dieser Presseerklärung, sowie der Seite www.bücherfrühling.de entnommen werden. Auf letzter Seite finden sich entsprechende Links zum Programm.
Im Ergebnis einer Pressekonferenz, welche am vergangenen Montag stattgefunden hat, gab es heute einen umfassenden Beitrag in der MZ.
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Gauckelei!
22.2.2012 by kucaf.
Das Kind faschistischer Eltern wusste schon mit 9 Jahren, also im Gründungsjahr der DDR, das der Sozialismus ein Unrechtssystem ist. Obwohl er zum Ende des zweiten Weltkrieges erst 5 Jahre als war, hatte die faschistische Hirnwäsche doch erhebliche Wirkung hinterlassen. Oder hatten Vater und Mutter weiter bei ihrem Sohn Hirn gewaschen, um ihn auf ihre traditionelle Linie zu fixieren? Eigener Erfahrungswelt konnte diese Ansicht zu diesem Zeitpunkt nicht entspringen. Der Vater wurde 1951 von der Besatzungsmacht verhaftet, verurteilt und nach Sibirien verbracht. Nicht der einzige Faschist, welchen dieses Schicksal im Osten Deutschlands ereilte und im Gegensatz zu bundesdeutschen Geflogenheiten nicht mittels Persilschein rein gewaschen und in Amt und Würden übernommen wurde.
Gauck war ein Mensch mit wankelmütigem Charakter, welcher es verstand sich den Verhältnissen anzupassen und diese zu seinen Vorteil zu nutzen. Er wusste ganz genau wem er in den A**** kriechen musste um im rechten Licht zu erscheinen und das ohne wirklich seine rechten Positionen, seinen ausgeprägten Antikommunismus, Chauvinismus, Rassismus, etc. aufgeben zu müssen. In der DDR gelang es ihm sich so zu verstellen, dass er in den Genuss so manches Privilegs kam. So durften seine Söhne ausreisen und ihn im Nachhinein regelmäßig besuchen. Das er diese Besuche erwidern konnte stand außer Frage und es wurde für ihm sogar ein VW Transporter importiert. Er hat es also immer verstanden sein Fähnchen in den Wind zudrehen und jede Gelegenheit genutzt sich so zu (ver)stellen, dass sein Schatten verdeckt, was seinem Ansehen schaden könnte. Das er gerade auch als „Aktenverwalter“ der nach ihm benannten Behörde, den Fall seines Schatten beeinflussen konnte und davon auch gebrauch machte, ist durchaus schon länger bekannt. Die „Larve“ hat sich eigentlich schon lange entpuppt, vielleicht ist Gauck aus diesem Grunde dem Volk auch nur noch als ein „Präsident der Herzen“ zu verkaufen, welcher in Gestalt eines rührseligen Opas daherkommt und seine Tauglichkeit für dieses Amt gerade dadurch bewiesen hat, dass er es eben verstand, sein Fähnchen immer in den für ihn richtigen Wind zu hängen, ohne dabei jedoch seine Grundüberzeugungen, welche heute durchaus wieder traurige Popularität besitzen, aber auch Tradition im Bundespräsidentenamt haben, aufzugeben.
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Wurde zurückgetreten, der Bundespräsident?
19.2.2012 by kucaf.
Nun ist der Bundespräsident zurückgetreten, wahrscheinlicher ist, dass er zurückgetreten wurde, weil er nicht wunschgemäß getreten und zurückgetreten hat. Und was wird von Wulf in seinem Amt als Bundespräsident übrig bleiben? Wahrscheinlich nicht nur das er ein Karrierist ohne Charisma war (ist), sondern in der Lösung seiner Probleme selbst zu peinlich für seine Förderer wurde. Auf der Seite von Barth-Engelbart finden sich einige Gedanken zum Thema, welchem eigentlich schon zuviel Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Folgenden Kommentar habe ich hinterlassen:
Guter Text, trifft ins Schwarze und letztlich ist Wulf nicht mehr der Richtige für seine Förderer, aus diesem Grund muss er über die stumpfe Klinge springen, welche zudem noch gut gepolstert ist. Dieser mittelmäßige Karrierist wurde mit der Zeit selbst seinen Karriereförderern zu peinlich, davon zeugen nicht nur seine Reaktionen auf die gemachten Vorwürfe. Bei entsprechend souveräner Reaktion seinerseits, wäre sein Amt wahrscheinlich nicht bedroht gewesen, seine Förderer sich nicht zurückgezogen und die Presse hätte alles im Sande verlaufen lassen. Aber wenn schon jemand im politischen Amt seine Rechtsanwälte vorschicken muss, dann fehlen ihn nicht nur die geforderten charismatischen Züge, sondern das Amt kann gleich den Anwälten übertragen werden. Das der ganze Vorgang taugt von anderen Problemen abzulenken, in dem ein politisch unbedeutendes Amt und sein Inhaber in den Mittelpunkt öffentlicher Diskussionen gestellt werden, stehen sicher außer Frage.
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12. Quedlinburger Bücherfrühling
13.2.2012 by kucaf.
Der 12. Quedlinburger Bücherfrühling findet in diesem Jahr vom 17.03. bis 01.06. statt. Das Programm ist ansprechend und für jeden Geschmack etwas dabei.
Näher Informationen finden sich auf der Seite http://www.bücherfrühling.de/, mit weiterleitenden Links zum Programm.
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Moderne Maschinenstürmerei
9.2.2012 by kucaf.
Es gab einmal eine Zeit, das kapitalistische System war dabei den Kinderschuhen zu entwachsen und pubertäre Züge anzunehmen, als moderne Maschinen so manche Arbeitskraft ersetzten und damit überflüssig machte. Viele Menschen, welche gezwungen waren ihre Arbeitskraft zu verkaufen um überleben zu können, wurden in ihrer Existenz ernsthaft bedroht und so fingen sie an die vermeidlichen Ursachen ihres Elends zu bekämpfen, die Maschinen! Das im Laufe der Zeit die Menschen, welche gezwungen waren ihre Arbeitskraft zu verkaufen, sich zur Arbeiterklasse formierten, die eigentlichen Ursachen ihrer Pein erkennen lernten und es auch lernten diese zu bekämpfen, scheint heute keine Rolle mehr zu spielen. Jedenfalls drängt sich ein solcher Eindruck auf, wenn z.B. Hartz IV als die Ursache für Dumpinglöhne gesehen wird und nicht die dahinter stehenden sozialökonomischen Verhältnisse. Folgenden Kommentar habe ich dem Link folgend hinterlassen:
Nun ist es so, oder möge zumindest so sein!
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Funktionsfähig
8.2.2012 by Tolo.
Funktionsfähig
Ein gesellschaftliches System funktioniert immer nur so gut, wie die Menschen in diesem System funktionieren!
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Ein Beitrag zur Theorie der US-Außenpolitik in Ultrakurzform
6.2.2012 by kucaf.
Folgender Text stammt aus der Mailingliste der Freidenker, ich gebe ihn mit Zustimmung des Autors hier wieder:
Von Witold Fischer
Die prinzipielle Zusammenfassung meiner Einschätzung insgesamt, die ich seit 1998 nicht mehr wesentlich ändern mußte:
In den USA existieren
- die eher industriell geprägte, eher katholisch-islamische, im wesentlichen aus französischen Kolonien gebildete Westküstenfraktion (ca. 40% Einfluß)
- die eher mit Rohstoffen und Dienstleistungen, inclusive Finanzdienstleistungen und Medien, befaßte, eher protestantisch-jüdische, im wesentlichen aus britischen Kolonien gebildete Ostküstenfraktion (ca. 40% Einfluß)
- der militärisch-industrielle Komplex (MIK), der vor allem in den spanisch-mexikanischen Gebieten stark ist (ca. 15% Einfluß).
Jede Fraktion strebt mit den Monopolen vom gleichen Typus ein Kartell an, falls diese stark sind, während sie sie zu vernichten trachtet, wenn das möglich scheint, diese also schwach sind. Dies bedingt die Haltung zu den Ländern, in denen die jeweiligen Typen vorherrschend sind:
Die Westküstenfraktion, die derzeit regiert, kooperiert mit Westdeutschland, Frankreich, Japan, Kolumbien, Türkei (und indirekt durch Entspannung mit Kuba, KDVR, Syrien, Iran, Irak, Simbabwe, Myanmar, China usw.) und bekämpft Rußland, Großbritannien (,Venezuela, Bolivien, Libyen, Jugoslawien/Serbien, FARC, DR Kongo usw.). Bei der Ostküstenfraktion ist es genau umgekehrt. Der MIK ist gegen alle in Klammern, China, Rußland usw., Hauptsache es gibt Krieg. Er stützt sich in der EU vor allem auf Spanien, ist in den USA allein zu schwach zum Regieren, spielt aber Zünglein an der Waage und regiert deshalb (fast immer) mit.
Normalkonstellation: Präsident gehört zur einen Fraktion, Vizepräsident zur anderen. Sonst ergäbe ja ein Amtsenthebungsverfahren keinen Sinn.
Ein neuer (richtiger) Krieg beginnt im ersten Quartal des dritten Amtsjahres eines US-Präsidenten. (Afghanistan war 2001 kein richtiger Krieg, wurde es erst später, was die Amis gar nicht wollten.) So lange dauert es, bis der Präsident die Seilschaften ausgetauscht hat. Dann werden noch die Parlamentswahlen im November des 2.Amtsjahres durchgelassen, und dann geht’s los, wenn es losgeht.
Weil das so ist, erzähle ich seit 2008, daß der Iran- (oder aber Syrien-)Krieg frühestens 2015 kommt.
Obiges Schema erklärt klar und eindeutig alle möglichen Kurswechsel der US-Außenpolitik seit 1900. (Außerdem kann man es kaum noch kürzer zusammenfassen.)
Nun mein aktueller Kommentar:
Die jetzige Hysterie ist US-Wahlkampf. Mit der Thematisierung von Iran/Syrien betreibt die Ostküstenfraktion ihren Wahlkampf, weil sie es ist, deren Krieg das wäre. Was macht Obama-Administration? Sie bringt Resolutionsentwurf in US-Sicherheitsrat ein, obwohl klar war, daß Rußland ihn ablehnt. Das ist diplomatisch schon lange nicht mehr üblich, erfüllt aber den Zweck, nunmehr die Russen als die Bösen zu dämonisieren, was der Westküstenaußenpolitik und also ihrem Wahlkampf entspricht.
Schlußfolgerung: Syrien soll den Kriegsbeginn auf März 2015 justieren, kann also jetzt erst mal richtig ausputzen. Aber es ist nicht ausgemacht, daß Obama die Wahl verliert. Wenn er gewinnt, geht es 2015 vielleicht gegen Venezuela oder so.
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