Gejammer aus Hilflosigkeit?
Ein E-Mail, welches ich eigentlich, neben vielen anderen, nicht mehr erhalten sollte, da meine E-Mailadresse erklärtermaßen aus dem Verteiler gelöscht werden sollte. Nun habe ich aber weiter Nachrichten empfangen, diese gelesen und entweder der Löschung nach 90 Tagen anheim gestellt oder sie in einem gesonderten Ordner gespeichert. Was soll es und nicht jedes E-Mail war nur Werbung, wie das Folgende. Im folgenden E-Mail klagt der Geschäftsführer der Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH den E-Mailempfängern sein Leid über die Beschwerde eines „Stadtführungsgeschädigten“. Warum er das in der Öffentlichkeit tut, erschließt sich nicht sofort, wobei er auf mehrere ähnliche Beschwerden verweist die ihn erreichten, in welchen sich aber über Führungen der benachbarten Information beschwert wurde/wird.
Nur warum beschwert er sich, weil er den sich beschwerenden Damen, Herren und Familien eine erklärende Antwort schreiben muss? Muss er das überhaupt? Nun ja, besser ist es, wobei anzuraten wäre dem Schreiben einen Gutschein für eine öffentliche Führung der QTM beizulegen, welches ich in einem E-Mail als Reaktion mir vage zu empfehlen.
Ansonsten braucht Herr Bracht über solche Beschwerden, welche sich zumindest erklären lassen, nicht traurig sein, zeigt es doch, dass es seinem Konkurrenten bis jetzt nicht gelungen ist, in ausreichender Zahl qualifizierte Stadtführer/innen zu akquirieren. Und das trotz der destruktiven Politik des Geschäftsführers der QTM gegenüber Stadtführern. Was zwar dazu führt, das etliche ihre eigenen Wege gehen, also selbst in Konkurrenz zur QTM treten, aber sich nicht dem „geliebten“ Feinde von Herrn Bracht angeschlossen haben. Das unter Umständen darunter auch die Eine und der Andere sind welche durchaus in der Lage, im Sinne der QTM ins Geschehen einzugreifen, scheint dem Geschäftsführer in keiner Weise bewusst zu sein, insbesondere wenn es um die Pflege eigener Eitelkeiten geht.
Aber wie schon geschrieben, ein Problem wäre es für die QTM wenn es derlei Beschwerden nicht geben würden, dann wäre es dem Konkurrenten gelungen einen qualifizierten Stamm von Stadtführern für sich zu vereinnahmen, oder die ihm zur Verfügung stehenden entsprechend zu Qualifizieren, was bei entsprechendem Willen durchaus möglich wäre.
Bevor ich den Text des E-Mail wiedergeben, erst der Text, welchen ich als Antwort auf diese E-Mail an Herrn Bracht gesendet habe:
Hallo Herr Bracht,
was soll das Geheul, sein Sie doch froh, immerhin ist es nicht die QTM welche schlecht stadtgeführt hat! Und einen entsprechenden Brief zu schreiben, dürfte für Sie doch nicht das Problem sein, oder? Legen Sie diesem Brief einen Gutschein für eine öffentliche Stadtführung der QTM bei, damit sich die Gäste bei ihrem nächsten Besuch von der Qualität der Führungen der QTM überzeugen können. Aber hören Sie auf zu heulen, das ist mehr als nur peinlich, Sie sollten das Beste daraus machen, denn letztlich zeigt es auch, dass Ihr „Lieblingsfeind“ noch nicht über die Potenziale verfügt, welche der QTM im Zusammenhang mit Stadtführungen eigentlich gefährlich werden könnten. Wenn er es trotzdem ist, so sollten Sie sich fragen warum!?
Dieses Gejammer hingegen nutzt niemanden, was versprechen Sie sich davon? Das die Adressaten diese Beschwerden berücksichtigen und wenn ja, wie? Bedacht sei auch, dass ein Unternehmen nicht unbedingt gut ist, weil ein anderes schlecht agiert!