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Archiv der Kategorie M-T-F
Pilzsuche!
29.8.2010 by kucaf.
Pilzsuche.
Heute waren wir Pilze suchen, all zu ergiebig war die Ausbeute nicht, wobei ich einen prächtigen Steinpilz gefunden habe, leider von der Größe nur einen. Andererseits fand ich einige schöne Fliegenpilze, die kann man zwar nicht essen, sollte man jedenfalls nicht, aber schön sehen sie schon aus! Aber auch in anderer Hinsicht war es ein lohnender Spaziergang, so viel frische Luft hat man selten auf einmal!
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Und Bilder der letzten Woche.
29.3.2010 by kucaf.
Nun ist es morgens wieder dunkel, wir haben Sommerzeit und die Uhren wurde eine Stunde zurückgestellt. Heute war es nicht nur Dunkel, sondern es regnete auch, nicht gerade angenehme, wobei es nicht kalt war. So beginnt die Woche trüb und regnerisch, was nicht unbedingt motivierend ist. Wenn ich dann noch an die morgige Prüfung denke, wird mir nicht gerade besser.
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Gedanken zum Tag (gestern).
26.3.2010 by kucaf.
Gedanken zum Tag (gestern).
Nun bin ich heute früh wieder aufgestanden, habe gefrühstückt, Brote für den Tag bereitet und bin dann zum Bahnhof gelaufen. Als ich über die Bodebrücke am Bahnhof ging, musste ich feststellen, dass das Fahrrad nicht mehr in der Bode lag. Irgendjemand hat es an den Rand gezogen, so das es jetzt am Ufer liegt. Wenn der Frühling nun zur Entfaltung kommt, könnte es durchaus sein, dass Pflanzen es verdecken und so die Natur für Ordnung sorgt, wenn dann noch natürliche Zersetzung ihr Werk tun, wird es sich irgendwann aufgelöst haben. Vielleicht wird es aber auch zuvor von Menschenhand entfernt.
Am Bahnhof abgekommen, erwarb ich eine Zeitung, begab mich auf den Bahnsteig und wartete auf den Zug. Im Zug begann ich die Zeitung zu lesen und auf der ersten Seite ging es in einem Beitrag mit dem Titel, „Ab in die Slums“ um die Einführung einer Wohnkostenpauschale für Hartz-IV-Haushalte. So sollen Kosten gespart werden und Leistungsempfänger müssen zusehen, wie sie die Folgen nicht nur regional unterschiedlicher Kostenstrukturen kompensieren. Wobei eine andere Lösung könnte darin besten, dass die Mieten und Nebenkosten dem zu Zahlenden Betrag angepasst werden, also auch pauschaliert. Das wäre zwar nicht im Interesse der Vermieter und Versorger, aber warum sollen nicht auch diese ihren Beitrag leisten. Aber eher ist es wahrscheinlich, dass man auf den Gedanken kommt, Hartz-IV-Empfänger in Gebiete aussiedelt, welche von der ursprünglichen Bevölkerung verlassen wurden. Im Osten gibt es sicher genug Angeboten und nicht nur im ländlichen Raum. Ja der Osten, wenn ich daran denke, dass es in der DDR ein Wohnungsbauprogramm gab, welches das Wohnungsproblem als soziales Problem bis Anfang der 1990ieger Jahre gelöst haben wollte und dass zu mehr als günstigen Mieten, dann kann ich nur sagen, dass wir im Osten schon einmal wesentlich weiter waren. Heute gibt es gerade im Osten des Landes einen erheblichen Leerstand und sogar Programme zum Abriss von Wohnungen. Ja, es wird Wohnraum mittels Subventionen verknappt, was auch nur in der Logik des Systems liegt. So haben auch die Menschen im Osten das Privileg, wie ihre Brüder und Schwester aus der Vorwendezeit und dürfen im Schnitt über 30% ihres Einkommens für Miete ausgeben. Wenn ich daran denke, dass ich in der DDR für meine erste Wohnung ca. 3% meines Einkommens für Miete ausgegeben habe, nun, … aber besser ist, wenn ich nicht daran denken, sonst könnten mir noch andere Kostenpunkte zum Vergleich einfallen. Aber so war das Leben, mit Ostalgie hat dieses nichts zu tun, es war all zu real.
So weit diese Gedanken, welche eigentlich Gedanken von Gestern sind. Heute ist ein neuer Tag und auch die Schlagzeilen in der Presse sind nicht mehr die Selben und so steht internationale Politik im Vordergrund und dabei geht es nicht nur um Griechenland. Aber dazu später vielleicht mehr, jetzt muss ich erst einmal für eine Prüfung lernen.
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Heute Aufgefallen.
24.3.2010 by kucaf.
Heute Aufgefallen.
Auf dem Weg zum Bahnhof ist mir gestern schon ein Fahrrad in der Bode aufgefallen, heute habe ich es abgelichtet und ich bin gespannt, wie lange es dort vom Wasser umspült wird. Vom Fahrrad ging der Blick über den Kreisverkehr aufs Bahnhofsgebäude und wie ich feststellen musste, geht die Uhr über dem Portal immer noch falsch. Nach dieser Uhr hätte ich schon des öfteren meinen Zug verpasst, aber was soll es, wahrscheinlich wird dem auch weiter so sein, da sich anscheinend um diesen Zeitanzeiger keiner mehr kümmert. Auf dem Bahnhof angekommen und nach dem ich heute keine Zeitung gekauft habe, musste ich feststellen, dass der Zug, welcher auf den Gegenüberliegenden Bahnsteig stand, und den Gegenzug abwarten muss, mit falscher, historischer Aussage geworben wird. Neben einer Abbildung des Kammes Heinrich I. wird auf einen Quedlinburger Domschatz verwiesen, dabei hat Quedlinburg, im Gegensatz zu Halberstadt, nie einen Dom besessen. Quedlinburg war auch nie Bischofssitz, wie ein Domschatz vermuten ließe, sonder in Quedlinburg befand sich ein frei-weltliches Damenstift, welches durch Otto I. gegründet wurde. Somit handelt es sich in Quedlinburg auch um eine Stiftsschatz, des ursprünglichen Familienstiftes der Ottonen. Nun fährt ein HEX (wie an den Zügen steht ) durch Sachsen-Anhalt und wirbt mit einer Falschaussage für kulturelles Erbe in diesem Land. Der Zweck scheint die Mittel zu heiligen und wie in der Werbung durchaus üblich, muss die Aussage zum Inhalt, mit dem Inhalt nicht übereinstimmen. Ob nun aber ein Stiftsschatz weniger Werbewirksam ist, als ein Domschatz,wage ich zu bezweifeln und immerhin ist er nur ein Punkt von vielen, welche Menschen animiert Quedlinburg zu besuchen.
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Gedanken und eine Erklärung.
23.3.2010 by kucaf.
Gedanken und eine Erklärung.
Nun ist es schon hell, wenn ich morgens durch Quedlinburg gehe. Zwar brennen die Straßenlaternen noch, aber auch dieses wird sich sicher bald ändern. Am Bahnhof angekommen, kaufte ich mir heute wieder eine Zeitung für die Zugfahrt. Den ersten Teil lese ich meistens auf der Hinfahrt und den zweiten auf der Rückfahrt, anschließend lasse ich die Zeitung meist im Zug liegen und vielleicht findet sich ja noch ein Leser.
In den letzten Tage fand ich einige Verweise in meinen E-Mail-Postkasten, darunter befand sich auch diese Erklärung des Deutschen Freidenker-Verbandes zu begangenen Straftaten „die von Würdenträgern insbesondere der Katholischen Kirche gegen junge Menschen begangen wurden.“ Am Ende der Erklärung werden folgende fünf unterstützenswerte Schwerpunkte benannt:
Die ernsten Verbrechen der Gottesmänner gegen die Menschenrechte und die Menschenwürde machen die Konsequenz überfällig, den rechtlichen Sonderstatus der Kirchen generell aufzuheben.
Die Sonderbeziehung von Staat und Kirche leisten dem institutionellen klerikalen Machtmissbrauch Vorschub.
Die Privilegierung der Kirchen bedeutet die Diskriminierung konfessionsfreier Menschen.
Die strikte Trennung von Staat und Kirche sowie Kirche und Schule gehört wieder auf die Tagesordnung.
Keine rechtsfreien Räume für Kleriker, Arbeits- und Tarifrecht auch in kirchlichen Einrichtungen, Kirchen raus aus dem Bildungswesen, Abschaffung der „Militärseelsorge“!
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Eine neue Woche!
22.3.2010 by kucaf.
Eine neue Woche!
Nun hat die neue Woche begonnen und die tägliche Fahrerei beschert mir wieder den morgendlichen Aufenthalt auf dem Bahnhof in Halberstadt. Die Sonne ist nur schon ein beträchtliches Stück höher und der morgendliche Dunst kann sie um diese Zeit nicht mehr verhüllen. Schein ein schöner Tag zu werden, jedenfalls ein Sonniger.
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Gedanke/n zum Tag
20.3.2010 by kucaf.
Gedanke zum Tag
Nun ist zwar Wochenende und ich fahre nicht mit dem Zug, aber der nachmittägliche Spaziergang bot Anlass mit dem Handy zu fotografieren. In den letzten Tage sind die Temperaturen kräftig nach oben geklettert, eigentlich zu schnell, aber das ist ja nicht neues.
Jetzt sitze ich vor meinen Computer und komme nicht zu dem, was ich eigentlich machen wollte. So genieße ich den Blick aus dem Fenster und überlege ob ich nicht doch lieber raus gehe und das schöne Wetter genieße. Sicher verlockend, nur wollte ich heute noch eine Antwort fertig stellen, was nicht so einfach ist. Das Thema ist relativ komplex und im Moment gelingt es mir nicht meine Gedanken entsprechend zu ordnen. Dabei bin ich mir noch nicht einmal richtig einig, in welcher Schärfe die Antwort formuliert wird. Ja, manchmal scheint es leer im Kopf zu sein und andererseits spuken einen die verschiedensten Gedanken durch den Kopf und jagen sich gegenseitig. Dabei entbrennt ein regelrechter Kampf und so mancher Gedanke droht den anderen zu erdrücken. Gelegentlich ist dieser Versuch von Erfolg gekrönt, aber oft kommen dem unterlegenem Gedanken, andere Gedanken zu Hilfe und es entsteht so manche Patsituation, welche letztlich mit Hilfe weiterer Gedanken geklärt wird. Die Länge des Kampfes hängt aber sehr vom Thema selbst und der Bandbreite angrenzender und einbezogener Themen ab. Zudem bin ich mir noch nicht im klaren, ob ich global antworte, oder die Antwort an einzelnen Punkten abarbeitet. Aber jetzt gehe ich erst noch mal raus, nicht der Frischen Luft wegen, sondern weil ich noch etwas einkaufen muss.
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Das tägliche Bild.
19.3.2010 by kucaf.
Das tägliche Bild.
Da ich nun wenig Zeit habe, ist es schwierig über den „Sonnenaufgang“ hinauszukommen. Wobei ich gestern in Halberstadt auch den bevorstehenden Sonnenuntergang fotografiert habe. Dabei stand die Sonne fast entgegen dem morgendlichem Punkt.
Nach dem ich gestern in Halle vor dem Bahnhof noch eine Kugel Eis meinen Gaumen geopfert hatte, und eine Opfergabe war es bei dem Preis durchaus, nahm ich das Handy und machte zwei Bilder. Anschließend begab ich mich auf den Bahnsteig und wartete auf den Zug. Nachdem dieser Bereitgestellt war, suchte ich eine Platz und lass den zweiten Teil der Zeitung, welche ich mir am Morgen in Quedlinburg gekauft hatte. Nach dem ich der Zeitung nichts Interessantes mehr entnehmen konnte, nahm ich ein Buch zur Hand, welches vor einiger Zeit einer Kiste auf dem Boden entnommen wurde. In diesem Buch geht es um individuelle Freiheit und wenn heutige offizielle Ansicht auch gern den Anschein erwecken möchte, dass es solches in der DDR nicht gab, so stammt es doch aus dieser Zeit.
Übrigens interessant zu lesen, wobei ich noch nicht alt zu weit vorangekommen bin. Im ersten Kapitel wird sich anfänglich mit individueller Freiheit dahingehend beschäftigt, das geklärt wird, was individuelle Freiheit überhaupt ist und wie sie sich im philosophischen Denken widerspiegelte. Also die Beschäftigung mit dem historischen Prozess der Erkenntnis von individueller Freiheit. So wurden die Ansichten im laufe der Zeit immer konkreter und es werden die verschiedensten Beiträge gewürdigt, welche Philosophen zu dieser Erkenntnis beigetragen haben, aber auch deren historisch und anschaulich bedingter Beschränktheit.
Im Zusammenhang mit der Würdigung der Leistung Jahann Gottlieb Fichtes, werden auch einige Zitate dieses großen Philosophen verwand, darunter zum Beispiel dieses: „Wir handeln nicht, weil wir erkennen, sondern wir erkennen, weil wir zu handeln bestimmt sind.“ Eine durchaus bedeutende Einsicht! Natürlich gibt es im Buch auch eine Quellenangabe und es Handelt ich um das Zitat Nr. 10 Ebenda, Seite 265. und Ebenda ist „Johann Gottlieb Fichte: Die Bestimmung des Menschen. In: J. G. Fichte-Gesamtausgabe der Bayrischen Akademie der Wissenschaften, Bd. I, 6, Stuttgart/Bad Cannstatt 1981“. Das Buch selbst, welchem das Zitat entnommen ist, erschien im Dietz Verlag Berlin 1988.
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Heute scheint ein schöner Tag …
18.3.2010 by kucaf.
Heute scheint ein schöner Tag zu werden, zumindest ein sonniger. Auch steigen die Temperaturen und dieses ist nicht gerade unangenehm. Die Sonne steigt täglich höher und der Frühling rückt von Tag zu Tag näher. Nach dem letzten Winter beleibt zu erwarten, ob der Frühling allmählich oder abrupt in Erscheinung tritt.
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… relativ trüb, die Sonne …
17.3.2010 by kucaf.
Heute war es wieder relativ trüb, die Sonne war direkt nicht zu sehen. Dafür war der Zug in Halberstadt pünktlich. Nun ja, eigentlich war er bis jetzt immer pünktlich, obwohl des öfteren die Durchsage eine fünf minütigen Verspätung ankündigte. Dabei scheinen die Ansagen vom Band zu kommen und bestimmten vorgaben zu folgen, so gibt es auch jeden Morgen eine Ansage, dass wegen der Ordnung, Sauberkeit und der Rücksichtnahme auf Nichtraucher, auf den Bahnsteigen das Rauchen zu unterlassen sei. Dieses scheint nur einige Raucher nicht zu stören, soviel zur Autorität von Maschinen.
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