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Archiv der Kategorie M-T-F
Gedanken und eine Erklärung.
23.3.2010 by kucaf.
Gedanken und eine Erklärung.
Nun ist es schon hell, wenn ich morgens durch Quedlinburg gehe. Zwar brennen die Straßenlaternen noch, aber auch dieses wird sich sicher bald ändern. Am Bahnhof angekommen, kaufte ich mir heute wieder eine Zeitung für die Zugfahrt. Den ersten Teil lese ich meistens auf der Hinfahrt und den zweiten auf der Rückfahrt, anschließend lasse ich die Zeitung meist im Zug liegen und vielleicht findet sich ja noch ein Leser.
In den letzten Tage fand ich einige Verweise in meinen E-Mail-Postkasten, darunter befand sich auch diese Erklärung des Deutschen Freidenker-Verbandes zu begangenen Straftaten „die von Würdenträgern insbesondere der Katholischen Kirche gegen junge Menschen begangen wurden.“ Am Ende der Erklärung werden folgende fünf unterstützenswerte Schwerpunkte benannt:
Die ernsten Verbrechen der Gottesmänner gegen die Menschenrechte und die Menschenwürde machen die Konsequenz überfällig, den rechtlichen Sonderstatus der Kirchen generell aufzuheben.
Die Sonderbeziehung von Staat und Kirche leisten dem institutionellen klerikalen Machtmissbrauch Vorschub.
Die Privilegierung der Kirchen bedeutet die Diskriminierung konfessionsfreier Menschen.
Die strikte Trennung von Staat und Kirche sowie Kirche und Schule gehört wieder auf die Tagesordnung.
Keine rechtsfreien Räume für Kleriker, Arbeits- und Tarifrecht auch in kirchlichen Einrichtungen, Kirchen raus aus dem Bildungswesen, Abschaffung der „Militärseelsorge“!
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Eine neue Woche!
22.3.2010 by kucaf.
Eine neue Woche!
Nun hat die neue Woche begonnen und die tägliche Fahrerei beschert mir wieder den morgendlichen Aufenthalt auf dem Bahnhof in Halberstadt. Die Sonne ist nur schon ein beträchtliches Stück höher und der morgendliche Dunst kann sie um diese Zeit nicht mehr verhüllen. Schein ein schöner Tag zu werden, jedenfalls ein Sonniger.
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Gedanke/n zum Tag
20.3.2010 by kucaf.
Gedanke zum Tag
Nun ist zwar Wochenende und ich fahre nicht mit dem Zug, aber der nachmittägliche Spaziergang bot Anlass mit dem Handy zu fotografieren. In den letzten Tage sind die Temperaturen kräftig nach oben geklettert, eigentlich zu schnell, aber das ist ja nicht neues.
Jetzt sitze ich vor meinen Computer und komme nicht zu dem, was ich eigentlich machen wollte. So genieße ich den Blick aus dem Fenster und überlege ob ich nicht doch lieber raus gehe und das schöne Wetter genieße. Sicher verlockend, nur wollte ich heute noch eine Antwort fertig stellen, was nicht so einfach ist. Das Thema ist relativ komplex und im Moment gelingt es mir nicht meine Gedanken entsprechend zu ordnen. Dabei bin ich mir noch nicht einmal richtig einig, in welcher Schärfe die Antwort formuliert wird. Ja, manchmal scheint es leer im Kopf zu sein und andererseits spuken einen die verschiedensten Gedanken durch den Kopf und jagen sich gegenseitig. Dabei entbrennt ein regelrechter Kampf und so mancher Gedanke droht den anderen zu erdrücken. Gelegentlich ist dieser Versuch von Erfolg gekrönt, aber oft kommen dem unterlegenem Gedanken, andere Gedanken zu Hilfe und es entsteht so manche Patsituation, welche letztlich mit Hilfe weiterer Gedanken geklärt wird. Die Länge des Kampfes hängt aber sehr vom Thema selbst und der Bandbreite angrenzender und einbezogener Themen ab. Zudem bin ich mir noch nicht im klaren, ob ich global antworte, oder die Antwort an einzelnen Punkten abarbeitet. Aber jetzt gehe ich erst noch mal raus, nicht der Frischen Luft wegen, sondern weil ich noch etwas einkaufen muss.
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Das tägliche Bild.
19.3.2010 by kucaf.
Das tägliche Bild.
Da ich nun wenig Zeit habe, ist es schwierig über den „Sonnenaufgang“ hinauszukommen. Wobei ich gestern in Halberstadt auch den bevorstehenden Sonnenuntergang fotografiert habe. Dabei stand die Sonne fast entgegen dem morgendlichem Punkt.
Nach dem ich gestern in Halle vor dem Bahnhof noch eine Kugel Eis meinen Gaumen geopfert hatte, und eine Opfergabe war es bei dem Preis durchaus, nahm ich das Handy und machte zwei Bilder. Anschließend begab ich mich auf den Bahnsteig und wartete auf den Zug. Nachdem dieser Bereitgestellt war, suchte ich eine Platz und lass den zweiten Teil der Zeitung, welche ich mir am Morgen in Quedlinburg gekauft hatte. Nach dem ich der Zeitung nichts Interessantes mehr entnehmen konnte, nahm ich ein Buch zur Hand, welches vor einiger Zeit einer Kiste auf dem Boden entnommen wurde. In diesem Buch geht es um individuelle Freiheit und wenn heutige offizielle Ansicht auch gern den Anschein erwecken möchte, dass es solches in der DDR nicht gab, so stammt es doch aus dieser Zeit.
Übrigens interessant zu lesen, wobei ich noch nicht alt zu weit vorangekommen bin. Im ersten Kapitel wird sich anfänglich mit individueller Freiheit dahingehend beschäftigt, das geklärt wird, was individuelle Freiheit überhaupt ist und wie sie sich im philosophischen Denken widerspiegelte. Also die Beschäftigung mit dem historischen Prozess der Erkenntnis von individueller Freiheit. So wurden die Ansichten im laufe der Zeit immer konkreter und es werden die verschiedensten Beiträge gewürdigt, welche Philosophen zu dieser Erkenntnis beigetragen haben, aber auch deren historisch und anschaulich bedingter Beschränktheit.
Im Zusammenhang mit der Würdigung der Leistung Jahann Gottlieb Fichtes, werden auch einige Zitate dieses großen Philosophen verwand, darunter zum Beispiel dieses: „Wir handeln nicht, weil wir erkennen, sondern wir erkennen, weil wir zu handeln bestimmt sind.“ Eine durchaus bedeutende Einsicht! Natürlich gibt es im Buch auch eine Quellenangabe und es Handelt ich um das Zitat Nr. 10 Ebenda, Seite 265. und Ebenda ist „Johann Gottlieb Fichte: Die Bestimmung des Menschen. In: J. G. Fichte-Gesamtausgabe der Bayrischen Akademie der Wissenschaften, Bd. I, 6, Stuttgart/Bad Cannstatt 1981“. Das Buch selbst, welchem das Zitat entnommen ist, erschien im Dietz Verlag Berlin 1988.
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Heute scheint ein schöner Tag …
18.3.2010 by kucaf.
Heute scheint ein schöner Tag zu werden, zumindest ein sonniger. Auch steigen die Temperaturen und dieses ist nicht gerade unangenehm. Die Sonne steigt täglich höher und der Frühling rückt von Tag zu Tag näher. Nach dem letzten Winter beleibt zu erwarten, ob der Frühling allmählich oder abrupt in Erscheinung tritt.
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… relativ trüb, die Sonne …
17.3.2010 by kucaf.
Heute war es wieder relativ trüb, die Sonne war direkt nicht zu sehen. Dafür war der Zug in Halberstadt pünktlich. Nun ja, eigentlich war er bis jetzt immer pünktlich, obwohl des öfteren die Durchsage eine fünf minütigen Verspätung ankündigte. Dabei scheinen die Ansagen vom Band zu kommen und bestimmten vorgaben zu folgen, so gibt es auch jeden Morgen eine Ansage, dass wegen der Ordnung, Sauberkeit und der Rücksichtnahme auf Nichtraucher, auf den Bahnsteigen das Rauchen zu unterlassen sei. Dieses scheint nur einige Raucher nicht zu stören, soviel zur Autorität von Maschinen.
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Wasserturm im Hintergrund
16.3.2010 by kucaf.
Auf der Rückfahrt musste ich in Halberstadt einiger Minuten auf den Zug warten. Und so gab es zwar keinen Sonnenaufgang, aber eben ein paar andere Motive. Zum Beispiel diese, mit einem Wasserturm im Hintergrund.
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Bilder vom Morgen.
16.3.2010 by kucaf.
Bilder vom Morgen.
Ja, die Tage werden länger, die Sonne erhebt sich immer früher über den Horizont und die Bahnhöfe werden nicht unbedingt attraktiver. Wobei die Bahnhöfe, auf denen ich Aufenthalt habe und deren Bahnsteige begehe, durchaus noch einen guten Eindruck machen, im Unterschied zu vielen Bahnhöfen welche an der Strecke liegen. Der Zerfall ist allgegenwärtig und zerfallende Produktionsanlagen an der Strecke all gegenwärtig.
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Ein weiterer Sonnenaufgang.
15.3.2010 by kucaf.
Am 10.03. hatte ich den Sonnenaufgang auf dem Bahnhof Halberstadt fotografiert. Heute habe ich selbiges wieder getan, dabei war es ungefähr zur selben Zeit und am selben Ort. Ja, die Zeit schreitet voran und die Tage werden länger, wobei um diese Zeit die Sonne sicher nicht in Zenit stehen wird.
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Bilder aus der Vergangenheit.
13.3.2010 by Tolo.
Bilder aus der Vergangenheit.
Nun wurden einige Bilder hoch geladen und fanden Verwendung, manche sogar mehrfach und kein fotografiertes Objekt ist noch so, wie es zu Zeitpunkt der Aufnahme war. Dabei sind nicht nur die Wolken weiter gezogen.
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