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Archiv der Kategorie Gedanken

Wie war das mit den Sarazenen, oder so ähnlich?

Wie war das mit den Sarazenen, oder so ähnlich?

Zu einem aktuellen Thema:

Nun ist es so, dass zurzeit ein Bundesbankvorstand zu unrühmlicher Berühmtheit gelangt, in dem ein von ihm geschriebenes Buch Gegenstand so mancher Betrachtung wird. Dabei haben die meisten ihre Informationen aus den Medien und das Buch wahrscheinlich selbst nicht gelesen. So ist es auch bei mir, wobei besagter Herr sich zum Thema in der Vergangenheit schon geäußert hatte und diese Aussagen durchaus umstritten waren. Wessen Geistes Kind dieser Herr ist, ist ebenfalls bekannt, auch wen von verschiedenen Seiten aus relativiert wird und seine Äußerungen beschwichtigend als der Anstoß einer lange überfälligen Diskussion dargestellt werden. Dieses konnte ich in einer persönlichen Diskussion erleben, in welcher gerade dieses Argument zu hören war. In diesem Zusammenhang ist auch erschreckend wie wenig doch die Ursachen gesellschaftlicher Verwerfungen in den jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen gesehen werden, sondern im Menschen selbst, in seinen Veranlagungen, in seinen Genen etc. Nicht das Sein bestimmt das Bewusstsein, sondern das Bewusstsein das Sein und so wird gar unterstellt, dass genetische Veränderungen kurzfristige Prozesse seien. Dass dabei Völker, welche vor einigen hundert Jahren auf „höherer“ Kulturstufe lebten, als unsere Vorfahren zur selben Zeit, spielt keine Rolle, das hier und heute ist entscheiden.

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Neigung!

Neigung!

Wer immer nur zu etwas neigt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er meistens schief liegt!

 

Erwischt beim Selbstgespräch.

Erwischt beim Selbstgespräch.

In Gedanken vertieft kann es schon vorkommen, dass das eine oder andere, gelegentlich ganze Dialoge, welche eigentlich Monologe sind, leise ausgesprochen werden. Unfreiwillige Mithörer sind gelegentlich geneigt zu fragen, mit wem man rede. Nun ja, was soll man darauf sagen, mit der Katze, mit dem Hund, mit der Wand, der Tür, dem Baum, einfach mit dem der zuhört, oder eben mit sich selbst!  

 

Gedanke zum Patriotismus:

Gedanke zum Patriotismus:

 Patriotismus: Liebe zur Heimat, Liebe zum Vaterland; gesellschaftlich-historische Erscheinung, die sich in Abhängigkeit von der Entwickelung des Vaterlandes als dem jeweils gegebenen politischen, kulturellen und sozialen Milieu des Lebens und des Kampfes eines Volkes herausbildet. …“

Als man mir mein Vaterland nahm, ging auch mein Patriotismus verloren!

Das tiefe Gefühl, was einen mit der Heimat verbad, muss erst von neuem wachsen und wird in neuer Qualität entstehen, je mehr die gegenwärtigen Verhältnisse in Frage gestellt werden.

Mein Vaterland ist verbrand, so bin ich auf der Suche nach einer neuen Heimat und werde meinen Patriotismus im Interesse dieser leben!

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Die Sprache der Macht, oder die Macht der Sprache?

Die Sprache der Macht, oder die Macht der Sprache?

In der Mailingliste der Freidenker wurden einige interessante Gedanken zur Sprache (Hochdeutsch) als Herrschaftssprache geäußert, dabei wurde auf verschiede Erfahrungen zurück gegriffen, zum einen auf Lebenserfahrungen, welche in der DDR mit Sprache gesammelt wurden und zum anderen standen Erfahrungen aus der BRD zu Buche. Dass Sprache letztlich auch etwas mit Bildung zu tun hat, wurde dabei genauso herausgearbeitet, wie ihre historische Bedingtheit, so wie der Einfluss der verschiedenen Bildungssysteme.

Folgenden Beitrag habe ich in die Liste gestellt:

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Ein Imperium, dessen Politik und deren Folgen!

Ein Imperium, dessen Politik und deren Folgen!

Ein interessanter Text findet sich hier, leider bleibt der Autor auf halben Weg stehen, aus diesem Grund habe ich folgenden Kommentar hinterlassen:

Ja Sepp,

ein interessanter Beitrag, nur bleiben die eigentlichen Ursachen der beschriebenen Problematik im Dunkeln. Es wird veranschaulich was die eigentlichen Grundlagen der US-Amerikanischen Demokratie sein sollten und in wieweit sich die politischen Verhältnisse verschoben haben, nur würde sich etwas ändern, wenn in den USA die politischen Strukturen wieder errichtet würden, welche die Gründerväter vorsahen?

So richtig die Aussagen in diesem Beitrag auch sind, die Lösung des Problems Imperium wird aber in der Vergangenheit gesehen, also in einer Zeit, als das Imperium selbst noch Zukunft war. Die Frage warum es zum Imperium gekommen ist, die objektiven Ursachen dieses, bleiben leider im Dunkeln, genauso wie die objektiven Ursachen für Kriege selbst. Dabei ist die Feststellung: „Für die Vereinigten Staaten von Amerika wird die Fortsetzung ihrer imperialistischen Außenpolitik, und alle Zeichen deuten darauf hin, das diese fortgesetzt wird, schlussendlich zum wirtschaftlichen und sozialen Kollaps führen.“, interessant und wirft durchaus einige Fragen auf. So stellt sich die Frage, führt diese Außenpolitik zum wirtschaftlichen und sozialen Kollaps, oder sind die Ursachen nicht doch anders geartet? Wenn dem nämlich so wäre, wäre es relativ einfach das Problem zu lösen, und zwar nur dadurch, dass die Außenpolitik geändert wird. In diesem Zusammenhang sollte nicht nur darüber nachgedacht werden, ob ein imperialistischer Staat überhaupt in der Lage ist, eine nicht imperialistische Außenpolitik zu betreiben, sondern auch darüber, ob nicht der permanent herannahende wirtschaftliche und soziale Kollaps ein Ursache für diese Politik ist? Wenn nun aber die imperiale Außenpolitik nicht die Ursache für die Verwerfungen innerhalb der Gesellschaft ist, sondern eine Folge, dann bleibt zwangsläufig die Frage nach den eigentlichen Ursachen nicht erspart. Das Problem, welches im Beitrag zu Recht angesprochen wird, wird somit zwar entschärft, aber nicht gelöst, da selbst einem Mythos aufgesessen.

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Instrumentalisierter Protest.

Instrumentalisierter Protest.

Nun gibt es viele Gründe, welche das Gemüht berühren und daher taugen instrumentalisiert zu werden. Um einen solchen Grund geht es hier, anschaulich wird beschrieben, wie sich die verschiedensten Gruppen vereinnahmen lassen. Oberflächlich wird die Verletzung von Menschenrechten angeprangert, ohne dass die Vereinnahmten anscheinend erkennen, worum es wirklich geht. In solchen Zusammenhängen sollte schon darauf geachtet werden, welche Organisation Initiator des Protestes ist.

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Nachwort.

Nachwort.

Nun ist es heute so weit, ich habe wie angekündigt, und einer Forderung entsprechend, die gegenständliche Seite, eine Reaktion auf dieses E-Mail,  abschaltet. Ob damit die Auseinandersetzung mit dem Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH zum Abschluss zu bringen ist, wage ich zu bezweifeln, wobei die Zukunft es zeigen wird. In diesem Zusammenhang hege ich berechtigte Zweifel, ob die Wegnahme des Beitrages den gewünschten Erfolg erzielen wird. Andererseits wurde sich erregt, ohne zu berücksichtigen, welche Resonanz dieser Blog überhaupt hat. Der gestellten Forderung bin ich nun nachgekommen, ohne meine Gedanken darüber zu verbergen. Letztlich wird sich herausstellen, dass diese Lösung nicht gerade die Beste ist und das Verhalten des Geschäftsführers der QTM dadurch nicht in einem besseren Licht erscheinen wird. In letzter Zeit geführte Gespräche mit Bürgern dieser Stadt, bestätigen mich in dieser Annahme.

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Nochmals zum scheitern des Kapitalismus.

Nochmals zum scheitern des Kapitalismus.

Nun hatte ich einen Beitrag veröffentlicht, welcher für eine Mailingliste geschrieben war und nach dem ich in diesem Zusammenhang einige E-Mails getauscht hatte, fand diese Diskussion in der Liste ihren Fortgang und so habe ich nochmals etwas dazu geschrieben:

Der Kapitalismus ist gescheitert, aber in seinem imperialistischen Stadium noch sehr lebendig! Wäre er gescheitert, müssten wir uns wohl kaum mit ihm Auseinadersetzten.

Und so gehen Diskussionen ihre eigenen Wege, den ursprünglichen Gegenstand der Betrachtung ignorierend. Nun hatte Jens einen Text geschrieben, welcher auf ein Interview verwies. In diesem Interview stellt ein Apologet des Kapitals das Scheitern desselben fest. Dazu hatte ich eine Meinung, welche ich in der Liste kundtat und aus der Rainer zitierte. Letztlich ist es mir darum gegangen, dass es durchaus darauf ankommt, wer, welche Feststellungen trifft und warum. Das in diesem Zusammenhang vom Apologeten gleich eine Alternative mitgeliefert wird, ist eigentlich nicht verwunderlich. Im Großen und Ganzen wird der Begriff des Imperialismus nicht gern gehört und vermieden, das dabei gelegentlich der Eindruck verbreitet wird, dass der Kapitalismus schon lange Geschichte ist und wir in einer nachkapitalistischen Gesellschaft leben, dient eher der Ablenkung. Genauso wie so manche Verkündung des Untergangs desselben. Und was macht es schon für einen Sinn, sich mit etwas Toten auseinander zu setzen? Da bei wird anscheinend auf linke Positionen eingeschwenkt und eine Alternative verkündet. Tod dem König, es lebe der König! Ablenkung ist alles, selbst wenn die Alternative in Friede, Freude und Eierkuchen für alle besteht. Ach so, die Liebe sollte dabei nicht vergessen werden.

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Morgen ist es soweit!

Morgen ist es soweit!

Morgen ist es nun so weit und so werde ich diesen Beitrag, einer Drohung folgend, erst einmal löschen. Selbiges trifft für meine Auseinandersetzung mit dem Schreiben des Herrn Bracht zu. Aber warum eigentlich, gibt es nicht auch so etwas wie Meinungsfreiheit? Und liege ich mit meiner Einschätzung falsch? Eigentlich doch nicht, nur hat in unserer Gesellschaft ein Gewöhnungsprozess gegenüber solcher Schreiben, wie ursächliches E-Mail, eingesetzt und nur selten scheinen Inhalte hinterfragt zu werden. Verwunderlich ist solches kaum, da es üblich geworden ist, selbst in Bescheiden von Behörden, gleich mit den Konsequenzen zu drohen, welche dem Beschiedenen erwarten, wenn er z. B. nicht zahlt, oder mit der Zahlung in Rückstand gerät. Die Behörden sparen sich damit zwar eine Mahnstufe, nur zu welchem Preis? Da ein jeder Erhalter eines solchen Bescheides von vornherein als Zahlungsunwillig, oder der Zahlung sämiger, oder gar des Betruges verdächtigt wird! Nämlich um etwas anderes handelt es sich nicht, wenn in einem Bescheid Mahnklauseln gleich mit enthalten sind. Mit Bürgerfreundlichkeit hat dieses zwar nichts zu tun, genauso wenig wie mit Vertrauen in die Bürger, für welche eigentlich Verwaltungen da sein sollten, eher mit der Entfremdung dem Bürgern gegenüber. Der Bürger wird so nicht als Partner gesehen, sondern, wie es den Anschein hat, als Gegner.

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