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Mai 2012
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Archiv der Kategorie Gedichte

Metamorphose des Glaubens!

Metamorphose des Glaubens!

 

Glaube, der ist abgestürzt,

Nun kann er sich erheben,

Und breitet seine Schwingen aus,

Sich dem Nirwana zu ergeben!

So aufgestiegen, bleibt er dann,

In Ewigkeit gekettet,

Das Dogma haftet ihm nun an,

Mit einem klarem -ismus!

 

Glaube, nun ist abgestürzt,

Nun kann man ihn erheben,

Die Landung, nach dem freien Fall,

Sie ist so kein Problem,

Den schlägt er auf, mit großen knall,

Wird er zu Grunde gehen,

Um als Wissen allemal,

Wieder auf zu stehen!

 

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Freidenker!

Freidenker!

Auf der Rückseite des aktuellen Freidenker, welches zum Thema Friedrich Engels hat, findet sich folgendes Gedicht von Georg Herwegh.

 

Georg Herwegh, 1868

An die Geduld

 

Ihr lieben Leut`, seid doch zufrieden,

Und schickt euch in die böse Welt.

Das Los hat euch von Gott beschieden,

Dass überall ein Christ uns hält.

Wer nur den lieben Gott lässt walten,

Der lässt auch alles hübsch beim Alten.

Es gibt auf Erden weit und breit

Nichts Schön`res als Zufriedenheit!

 

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Drei Frösche!

Drei Frösche!

 

Drei Frösche sind´s gewesen,

ein Optimist,

ein Pessimist,

der dritte war ein Realist,

die spielend eine Wiese querten,

auf der ein Eimer frischer Milch,

ihn zum Verhängnis werden wollte.

 

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… um den Irrtum zu vermeiden …

Ich erhielt nee Blödelschreibe, schrieb der Autor mir dazu, hatte was mit Kuh und Kaff zu tun und um den Irrtum zu vermeiden, schrieb ich folgendes Antwortblödelschreiben, mit Ku von Kunst und Caf ohne e!

 

Kuhkaff oder Kucaf?

 

Die Kuh im Kaff nicht umher geht,

Die Kunst im Cafe,

ist´s worum es geht,

nicht nur in Quedlinburg allein,

es kann die Welt,

der Spielplatz sein!

Doch ist Geschichte so gewesen,

von etwas über 1000 Jahren,

auch Grosspursucht,

auch Weihestätte,

was Quedlinburg,

erspart sich hätte, …

zumindest doch im Nachhinein,

was da mal war,

sollt so nicht sein!

Doch ist gewesen,

in der Zeit,

des deutschen Wesens,

nicht Gemütlichkeit,

an welchen sollte eine Welt genesen!

Doch so ohne Trümmerschein,

in Quedlinburg,

Geschichte kann lebendig sein!

Da hilft es kaum,

den Lurch zu schlagen,

oder war`s der Molch,

mit seinem Dolch,

der keulte hier den Sittenstrolch?

 

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Wer hat an der Uhr gedreht …

Wer hat an der Uhr gedreht …

Eine Ode von HaBE, welche ich heute per E-Mail erhalten, mit der Bitte sie weiterzuverbreiten. Dieser Bitte komme ich gerne nach und zwar soweit, soweit der Text im E-Mail war enthalten, der Rest kann gelesen werden, wenn den Links gefolgt wird!

Wer hat an der Uhr gedreht und wer hat das Paket bestellt. Ists für die Rettung dieser Welt vielleicht zu spät? schaumerma, obs doch noch geht!

mit der Bitte um Veröffentlichung und Weiterleitung

HaBE: die ultimative Ode an Angie

Wie bestellt:

Das beste

Rettungspaket

zum Feste

 

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Zündstoff

Hier fand ich einen Text, welcher mich zu folgenden Vierzeiler animierte:

 

Ist die Lunte angezündet,

Brennt und glimmt so vor sich hin,

Freut sich auf des Korpus krachen,

Ist ne menge Zündstoff drin!

 

Wahl, Qual, Zahl!

Wahl, Qual, Zahl!

 

Es ist so oft,

In dieser Welt,

Was einzig zählt,

Das ist das Gelt!

 

Hast Du die Wahl,

Und auch die Qual,

Versuchs noch Mal,

Und wähl die Zahl!

 

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Konsequenzen

Konsequenzen

 

Was soll ich tun?

Soll wieder Ruhen,

Vermeidend Konsequenzen?

Die ohne hin nicht zu vermeiden,

sind!?

Oder streben, Sinn gegeben,

Leben mit den Konsequenzen?

Dabei der Sinn,

allein gegeben,

egal welch Regung auch erzeugt,

mit Konsequenzen muss man leben,

da einmal sie gezeugt,

nicht auf sich warten lassen!

Zwiespalt.

Zwiespalt.

 

Nachgedacht und aufgewacht,

Ich weiß nicht was ich wirklich mach,

Oder machen sollte!

Das gewollte, oder das gezollte?

 

Den Zoll den man entrichten muss,

Wenn sein soll das gewollte!

Doch ist gewollt, es wirklich nicht,

Den Umständen gezollt,

Weil man doch leben wollt!?

 

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Es brennt II.

Es brennt II.

 

Es brennt, so innerlich Zerrissen,

um selbst sich treu zu bleiben!

Es brennt, das Nein so im Verstand,

Entfremdung zu entrinnen!

Es brennt, der Zwang, der auferlegt,

um letztlich ausgebrannt zu sein!

Es brennt, so ausgebrannt,

sich selbst nicht zu gebrauchen!

 

Feuer