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Archiv der Kategorie Regionales
Quedlinburger Kasperletheater.!?
12.8.2010 by Tolo.
Quedlinburger Kasperletheater.!?
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt drüber lachen.
Was soll man sagen, einer provoziert und der andere lässt sich provozieren, reagiert nicht nur mit untauglichen Mittel, sondern auch mit Äußerungen (Quedlinburg: Stadtführungen), deren Gesetzeskonformität durchaus zu prüfen wäre. Meines Erachte wird hier wieder einmal die Keule gezeigt und geschwungen und das nicht dem ausgemachten “Feind”, sondern den potenziellen Verbündeten gegenüber, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Sicher kann ich mich täuschen, aber ich glaube kaum, dass ein Stadtführer, welcher derzeit für die QTM unabhängig seine Runden dreht, sich einfach wie befürchtet vereinnahmen ließe. Da scheint Herr Bracht in seiner Einschätzung mal wieder daneben zu liegen. In diesem Zusammenhang kann ruhig über die Äußerung des „anonymen Geschäftsführers“ eines Hotels nachgedacht werden.
Nun ja, so mancher Streit kann ja sogar belebende Wirkung haben, aber nur wenn daraus die richtigen Schlüsse gezogen werden. Ob dies hier der Fall sein wird, mit der praktizierter Denkweise, ist fraglich, da dies gerade auch von den agierenden Hauptpersonen abhängig ist. Eigentlich stehen sich hier Arroganz der Position, Funktion, oder schlichtweg der administrativen Macht und die Arroganz des Geldes, des Investor, oder schlichtweg der ökonomischen Macht gegenüber. Es geht um Einfuß und Interessen, vor allem wirtschaftlichen Interessen. Das dieses dazu führt, dass der eine vergisst, dass er ein städtisches Dienstleistungsunternehmen führt, ist nicht nur an der Unzufriedenheit zu spüren, wenn der Geschäftsführer der Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH Gegenstand der Betrachtung ist. Die dokumentierten Aussagen im Text geben zu denken, und bestätigen eigentlich meine Aussagen in einem anderem Zusammenhang. Dem Investor hingegen einen Vorwurf daraus zu machen, dass er handelt wie ein Investor, ist reichlich naiv, letztlich wird investiert um in erste Linie zu profitieren und nicht um dem Gutmenschentum Zucker zu geben. Von der öffentlichen Hand hingegen kann erwartet werden, dass sie dem Allgemeinwohl zu dienen hat.
Dem Vorgang entsprechend werden anschauliche Beispiele für die Herangehensweise dieses Investors im Beitrag gezeigt. Letztlich geht es auch hier nur um die Optimierung der Verwertungsbedingungen und wenn sich etwas nicht dem ursprünglichen Anliegend entsprechend verwerten lässt, wird es eben anders verwertet, gegebenenfalls aus geschlachtet so weit es geht. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, wie doch gerade und nicht nur von Seitens des Bürgermeisters um jeden Investor gebuhlt wird, selbst auf die Gefahr hin, die eigenen und angestammten Gewerbetreibenden aus den Augen zu verlieren.
Wie dem Beitrag weiter zu entnehmen ist, sind beide Hauptakteure nicht unbedingt unumstritten und so kann diese Auseinandersetzung durchaus zur Klärung weiterer, im Text angesprochener Probleme taugen. Auf die Fortsetzung kann man wohl gespannt sein.
Geschrieben in Spuren/Gefunden, Quedlinburg | Drucken | Keine Kommentare »
Kino in Quedlinburg!
9.8.2010 by kucaf.
Kino in Quedlinburg!
Heute war ich im Studio-Kino, im Kulturzentrum Reichenstraße! Gesehen habe ich den Film, „Vertraute Fremde“, ein sehr schöner film, welcher nicht nur nachdenklich stimmt, sondern auch zum Schmunzeln anregt. Morgen läuft er noch einmal, Beginn ist 20.15 Uhr und der Eintritt kostet sage und schreibe 4,-€ pro Person.
Hier der Kinohandzettel für August 2010, als PDF.
Geschrieben in Veranstalt./Termine | Drucken | Keine Kommentare »
Nachwort.
6.8.2010 by Tolo.
Nachwort.
Nun ist es heute so weit, ich habe wie angekündigt, und einer Forderung entsprechend, die gegenständliche Seite, eine Reaktion auf dieses E-Mail, abschaltet. Ob damit die Auseinandersetzung mit dem Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH zum Abschluss zu bringen ist, wage ich zu bezweifeln, wobei die Zukunft es zeigen wird. In diesem Zusammenhang hege ich berechtigte Zweifel, ob die Wegnahme des Beitrages den gewünschten Erfolg erzielen wird. Andererseits wurde sich erregt, ohne zu berücksichtigen, welche Resonanz dieser Blog überhaupt hat. Der gestellten Forderung bin ich nun nachgekommen, ohne meine Gedanken darüber zu verbergen. Letztlich wird sich herausstellen, dass diese Lösung nicht gerade die Beste ist und das Verhalten des Geschäftsführers der QTM dadurch nicht in einem besseren Licht erscheinen wird. In letzter Zeit geführte Gespräche mit Bürgern dieser Stadt, bestätigen mich in dieser Annahme.
Geschrieben in Quedlinburg, Gedanken | Drucken | Keine Kommentare »
Morgen ist es soweit!
5.8.2010 by Tolo.
Morgen ist es soweit!
Morgen ist es nun so weit und so werde ich diesen Beitrag, einer Drohung folgend, erst einmal löschen. Selbiges trifft für meine Auseinandersetzung mit dem Schreiben des Herrn Bracht zu. Aber warum eigentlich, gibt es nicht auch so etwas wie Meinungsfreiheit? Und liege ich mit meiner Einschätzung falsch? Eigentlich doch nicht, nur hat in unserer Gesellschaft ein Gewöhnungsprozess gegenüber solcher Schreiben, wie ursächliches E-Mail, eingesetzt und nur selten scheinen Inhalte hinterfragt zu werden. Verwunderlich ist solches kaum, da es üblich geworden ist, selbst in Bescheiden von Behörden, gleich mit den Konsequenzen zu drohen, welche dem Beschiedenen erwarten, wenn er z. B. nicht zahlt, oder mit der Zahlung in Rückstand gerät. Die Behörden sparen sich damit zwar eine Mahnstufe, nur zu welchem Preis? Da ein jeder Erhalter eines solchen Bescheides von vornherein als Zahlungsunwillig, oder der Zahlung sämiger, oder gar des Betruges verdächtigt wird! Nämlich um etwas anderes handelt es sich nicht, wenn in einem Bescheid Mahnklauseln gleich mit enthalten sind. Mit Bürgerfreundlichkeit hat dieses zwar nichts zu tun, genauso wenig wie mit Vertrauen in die Bürger, für welche eigentlich Verwaltungen da sein sollten, eher mit der Entfremdung dem Bürgern gegenüber. Der Bürger wird so nicht als Partner gesehen, sondern, wie es den Anschein hat, als Gegner.
Geschrieben in Quedlinburg, Gedanken | Drucken | 2 Kommentare »
Kabarett August 2010
3.8.2010 by kucaf.
Kabarett August 2010
Nun hatte ich vor einigen Tagen folgendes E-Mail erhalten, irgendwie ist es aber untergegangen und so komme ich erste jetzt dazu, auf die angekündigte Veranstaltung zu verweisen.
„Liebe FreundInnen des Kabaretts,
nach den ganzen Urlaubseindrücken wird es Zeit, Sie wieder auf den Boden der Realität zu holen:
am besten auf die Bretter, die die Welt bedeuten - nämlich die unserer Kleinkunstbühnen!
Unser Beitrag dazu: Marc-Uwe Kling aus Berlin mit seinen Känguru-Chroniken!
Ünrigens die letzte Gelegenheit, dieses Programm überhaupt zu sehen, denn schon ab September tritt er nur noch mit seinem neuen Programm auf. Also wir haben ihn sozusagen mit der Vinissage!
Marc-Uwe ist schon längst einer der neuen Großen der Kabarett-Szene, hervorgegangen als Poetry-Slammer. Er wird in der Presse umjubelt:
- “Es ist der Kontrast aus bitterböser Diagnose und verspielter Lässigkeit,
der Klings Programm wohltuend vom traditionell oft sehr verbissenen Politkabarett hierzulande unterscheidet.”
- “Ein geistiger Terror-Brandstifter.”
- “Überzeugte mit konsequent bösen Hieben gegen Politik und Zeitgeist.”
Also schnell noch Karten reservieren**, denn ihn muss man einfach erlebt haben,
ihn, der selbst Stefan Raab in seiner eigenen Sendung mundtot machte …
MARC-UWE KLING
Do 05.08.2010 | 19:30 Uhr | Wernigeröder Kunst- & Kulturverein e.V. | 38855 WR
Fr 06.08.2010 | 20:00 Uhr | KuZ Reichenstraße e.V. | 06484 QLB
Sa 07.08.2010 | 20:00 Uhr | Kunsthof Halberstadt e.V. | 38820 HBS
‘Die Känguru Chroniken’
Neue Lieder und Geschichten von Marc-Uwe. Zwei Stunden lang spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! War das Känguru wirklich beim Vietcong? Ja. Spielt Marc-Uwe tatsächlich Fagott und singt dazu die Internationale? Nein. Wer hat dieses seltsame Gerücht in die Welt gesetzt? Niemand. Das Känguru jedenfalls sagt, dass das Programm komplett erlogen ist. Höchstens die halbe Wahrheit. Zumindest ein paar Faktenfehler. Zahlendreher. Oder sagen wir es hapert am Satzbau. Manchmal. Der Verein der Fagott Freunde e.V. hingegen kritisiert, dass in diesem Programm streckenweise zu wenig Fagott gespielt wird. Text & Foto: www.marcuwekling.de
** Kartenreservierungen per Mail - einfach auf diese hier antworten
oder per Kontakt an die jeweilige Spielstätte (siehe KABARETTgenial!-Homepage)
–
Mit besten Grüßen
Kabarett-Organisation
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * *
>>> die Homepage der guten Unterhaltung im Harzkreis: www.kabarett-genial.de“
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Abmahnung war ein Gegenstand, … nun wird gedroht!
3.8.2010 by Tolo.
Abmahnung war ein Gegenstand, … nun wird gedroht!
So hatte ich diesen Text geschrieben und nun flatterte mir ein Schreiben des Herrn Bracht ins Haus. Wo er dereinst noch pauschal dorte, wird er nun konkret und praktischerweise zieht er die Register, welche er vermeint ziehen zu müssen und zu können.
Einen Text hat ich geschrieben und Reaktion erfahren, nicht dort wo ich ihn veröffentlicht habe, sondern in meinem Briefkasten. Der Gegenstand meines Textes war der Inhalt eines E-Mails, welches ich erhalten hatte und mit dem ich mich auseinandersetzte. Diese Auseinandersetzung hat nun Fortsetzung erfahren, dem Stil der E-Mail entsprechend.
Dabei hat es den Anschein, als ob der Brief im Affekt geschrieben wurde. Dem entsprechend wird zum Rundumschlag ausgeholt, und selbst Daten werden durcheinander gebracht. Dass dieses im Nachhinein korrigiert wurde, in dem mir besagte Antwort heute (02.08.) nochmals zugestellt wurde, ändert am anfänglichen Eindruck nichts. Das der Herr in diesem Zusammenhang wahrscheinlich mehr für die Verbreitung meines Textes getan hat, als ihm eigentlich lieb sein konnte, scheint ihm nicht bewusst zu sein. Wie ich der Statistik der Seite aber entnehmen kann, wurde der besagte Beitrag bis heute gerade einmal 66-mal im Blog gelesen und 33-mal als fed. Nicht besonders oft also und so frage ich mich, ob ich nun dankbar sein soll, dass diese Tat dazu beigetragen hat, die Position des Blog in so mancher Suchmaschine zu verbessern, oder auch nicht. In einer Suchmaschine fand ich diesen Text gar auf der ersten Seite, wenn ich QTM als Suchbegriff ausschrieb, was im Allgemeinen sehr selten ist, wenn ich nicht gerade den Blog - Namen selbst eingebe.
Wie dem auch sei, in jedem Fall wurde dazu beigetragen, den Text weiter zu verbreiten, als unter Umständen üblich, was eigentlich nicht gewollt war, wenn ich das Scheiben des Herrn Bracht betrachte.
Zugegebener Maßen hatte ich meinen Beitrag auch aus erster Emotion heraus geschrieben, also auch aus einem Affekt, welcher mich nach lesen des E-Mails überkam.
Im Brief selbst wird auf von mir gemachte Feststellungen reagiert, wobei direkte, wie indirekte Drohungen nicht fehlen. Zur besseren Nachvollziehbarkeit werde ich das Original, sowie die korrigierte Form als PDF – Datei bereitstellen.
Nun zum Brief und wie kann es anders sein, folgt nach der Begrüßungsformel die erste und direkte Drohung. So kann ich im ersten Satz erfahren, dass der Herr Rücksprache mit seinem Anwalt gehalten hat und mir nun ein Ultimatum stellt, in welchem ich aufgefordert werde, gegenständlichen Beitrag bis zum 06. August 2010 komplett zu lösche, oder so zu ändern, dass er den Vorstellungen des Geschäftsführers der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH entspricht. Sollte ich dieses nicht tun, wird die Angelegenheit dem Anwalt übergeben.
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Kuriose Wege der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, auf der Suche nach neuen Einnahmequellen!
28.7.2010 by Tolo.
Kuriose Wege geht die Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, auf der Suche nach neuen Einnahmequellen!
Nun erhalte ich in regelmäßigen Abständen die verschiedensten E-Mail von Herrn Bracht, seines Zeichens Geschäftsführer der QTM GmbH, welche die redaktionelle Verantwortlichkeit für die Internet-Seite der Stadt Quedlinburg trägt. Meistens sind es Werbemails wie dieses mit Anhang, in denen für Veranstaltungen der QTM geworben wird, auf welche ich gelegentlich an anderer Stelle verweise. Vielleicht ließt es ja die eine und der andere und nimmt eine der Veranstaltungen war. Von meiner Seite spricht auch nichts dagegen die QTM zu unterstützten, ist letztlich auch im Interesse der Stadt. Dass ich nun aber ein E-Mail erhalten, in welchen Quedlinburger Bürger pauschal, so auch ich, verdächtigt werden, Urheberrechtsverletzung zu begehen, ist nun doch etwas viel des Guten.
Diese Verdächtigungen möchte ich mir nun doch verbeten, schon allein aus dem Grund, dass zum Beispiel alle von mir verwendeten Bilder selbst aufgenommen und meine Texte selbst geschrieben wurden. Aber vielleicht stellt es schon einen Missbrauch dar, wenn ein Link zur Seite der Stadt gesetzt wird? In diesem Zusammenhang bin ich übrigens immer davon ausgegangen, dass eine solches Verlinken positiv zu betrachten sei, da dadurch durchaus Besucher auf die Seite der Stadt gelenkt werden.
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Kabarett Juli 2010
9.7.2010 by kucaf.
Kabarett Juli 2010.
Es ist heiß, es ist sehr heiß, wie heiß es am 17.07. sein wird ist schwer zu sagen, aber in der Reichenstraße soll es da heiß her gehen, war folgendem E-Mail zu entnehmen, welches ich heute erhielt:
Liebe Kabarett Freunde,
heiß her geht es am kommenden Samstag um 20 Uhr in der Reichenstrasse. Denn im Kulturzentrum gastiert das berühmtberüchtigte Kabarett “Die Kugelblitze” aus Magdeburg. Mit ihrem Programm “KrisenFEST” werden sie die heißen Eisen dieser Zeit anfassen und Pointen verbraten - also quasi ein politisch-satirisches Grillfest abhalten.
Karten sollten wegen der großen Nachfrage unbedingt reserviert werden unter Tel. 03946 - 2640 oder per E-Mail an reichenstrasse1@gmx.de.
Restkarten gibt es an der Abendkasse.
Weitere Infos gibt es auf der Inernetseite www.kabarett-genial.de.
Außerdem gastiert die Veranstaltungsreihe KABARETTgenial! bereits am Vortag um 19.30 Uhr in der Wernigeröder Remise.
Sa 17.07.2010 | 20:00 Uhr | KuZ Reichenstraße e.V. | 06484 QLB
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… weniger“ für die Bürger der Stadt Quedlinburg „auszugeben”!
12.6.2010 by kucaf.
Fatale Logik, Einnahmen werden erhöht, um Ausgaben zu sparen!
Heute wird in der MZ über beschlossene Steuererhöhungen in Quedlinburg berichtet und so habe ich zum entsprechenden Beitrag einen Kommentar geschrieben, leider stehen nur 1000 Zeichen zur Verfügung und so war es notwendig den Text etwas zu kürzen. Folgen Text habe ich unter Leserkommentare platziert.
Fatale Logik, welche Leistungskraft negiert!
Nun scheint es ein Rezept zu sein, Steuern zu erheben um Kosten zu sparen. Das aber gerade mit der Grundsteuer, eine Steuer erhöht wird, welche von jeden Bürger unabhängig vom Einkommen zu zahlen ist, verweist eigentlich nur auf die allgemein übliche Tatsache, dass Bürger nicht entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit, sonder pauschal, ohne Rücksicht auf Verluste, besteuert werden. In diesem Zusammenhang ist es eigentlich müßig, darauf zu verweisen, dass in anderen Kommunen die erhöhten Steuern ohnehin schon vordem höher waren. Anders verhält es sich mit der Gewerbesteuer, diese wird im Gegensatz zur Grundsteuer nicht pauschal erhoben, sondern dem Gewinn entsprechend, und wo kein Gewinn erwirtschaftet wird, wird keine Steuer erhoben.
In diesem Zusammenhang ist der zitierte Satz des CDU Abgeordneten: “… Wir sollten den Bürgern aber auch zeigen, dass wir nicht nur mehr Geld von ihnen haben wollen, sondern auch bereit sind, weniger (für die Bürger) auszugeben”, durchaus bezeichnend.
Nachsatz:
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Tradition in Quedlinburg!?
31.5.2010 by Tolo.
Tradition in Quedlinburg!
Ja, Quedlinburg kann auf manche Tradition verweisen und die Stadt hat in ihrer über tausendjährigen Geschichte so manches erlebt. Ereignisse des Mittelalters, der beginnenden Neuzeit, aber auch der jüngeren Vergangenheit haben ihre Spuren hinterlassen, Spuren, welche man oft noch verfolgen kann. Nun wurde eine jüngere Tradition wider entdeckt und nach dem im letzten Jahr schon mit dieser Tradition geklappert wurde, wird sie nun weiter ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Dieses mal ließ sich ein Reitverein in entsprechend Kostüme stecken und ritt aus Richtung Altenburg in die Stadt ein.
Auf dem Markt angekommen posierten die Reiter vor dem Rathaus, welches der Aufmerksamkeit so manchen Bürgers und Touristen nicht entging. Die MZ berichtet heute ausführlich darüber, wobei vor einigen Tage diese Veranstaltung schon angekündigt wurde. Der Ankündigung war zu entnehmen, dass diese Traditionspflege nicht missverstanden werden soll und man keine Wertung abgeben wolle. Nun möge der Vorsatz nicht schlecht sein, allein ist er nicht realistisch. Gerade wer sich militärischer Traditionen bedient und sich der „Buntheit“ alter Uniformen erfreut, hat nicht nur diese „Buntheit“ zum Gegenstand der Erinnerung. Betont wird dabei auch gern, dass es sich gerade in diesem Fall, um Uniformen handelt, welche vor dem ersten Weltkrieg getragen wurden. Als ob da die militärische Welt noch heil war und Krieg eine Ehrensache.
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