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Archiv der Kategorie Quedlinburg

Konzert am 26.02.2010 im KuZ

Konzert am 26.02.2010 im KuZ Quedlinburg

Heute als Information erhalten, und warum nicht einmal für ein Konzert werben.

 

26.02.2010 > daSKArtell + The Poptones


Seit vier Jahren steht die 8-Köpfige Band daSKArtell nun wieder auf der Bühne und die smarten Gentlemen in den dunklen Anzügen dürfen sich auf die Schulter klopfen. So schafften es die Gründungsmitglieder Grombein und Lohr eine neue Offbeat-fanatische Rhythmusgruppe um sich zu scharen, ohne dabei den ungemein tanzbaren Sound der Urband zu verfälschen. Unterstützung gab es dabei von Musikern aus Wismar. Die Fusion zweier Hansestädte führte erneut zum Erfolg. Doch was wäre ein Comeback einzig und allein unter der Flagge des Lokalpatrioten? Nicht genug fanden die Hanseaten und schafften erneut den Sprung ins Überregionale. Sie konnten ihre turbulente Bühnenshow nicht nur beim Mekka der Ska Musik, dem „This Is Ska“-Festival in Rosslau und auf dem schon legendären „Dynamite Ska-Festival“ in Leipzig“ unter Beweis stellen, sondern auch Fans auf den konventionellen Festivalbühnen begeistern, so geschehen beim „Force Attack“-Festival, dessen Veranstalter 12000 Gäste zählten. Sie spielten dabei mit Ska-Größen wie den „Toasters“, „Rude and Visser“ oder den „Hotknives“, scheuten sich aber auch nicht mit „Mad Sin“, „Peter Schilling“ oder „Knorkator“ die Bretter zu teilen. Darüber hinaus konnten die Offbeat-Verrückten zwei Radio-Wettbewerbe für sich entscheiden und sowohl bei Delta Radio als auch bei NDR 2 mit ihren Songs „On-Air“ gehen. Daraus ergaben sich Indiecator-Konzerte im Hamburger
Kaiserkeller und der Fabrik. Die Lübecker sind ihrem Stil nach all den Jahren treu geblieben. Ska mit deutschen Texten in allen Facetten. Auch im hauseigenen Studio war man durchaus fleißig. Viele neue Stücke sind komponiert und arrangiert. Die Fans der Band können im neuen Jahr mit
Veröffentlichungen rechnen. Auf der aktuellen Tour haben die hanseatischen Lebemänner im Übrigen ein paar Kostproben daraus im Gepäck.

www.das-kartell.com

 

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Beachtenswerte Aktion und gelebte Solidarität!

Beachtenswerte Aktion und gelebte Solidarität!

In Haiti bebte die Erde, dass ist nun gut einen Monat her und Hilfe ist von Nöten, das sagten sich auch die Kinder der Klasse 4b der Neustädter Grundschule in Quedlinburg. So bereiteten sie eine Aktion vor und verkauften in einer Schulpause belegte Brötchen und Würstchen, dem nicht genug gingen sie an einem Tag in der Stadt sammeln. Das Engagement der Schüler dieser Klasse war groß, die Schüler begeistert und so konnten sie 641,-€ auf ein Konto der Welthungerhilfe überweisen. Insgesamt wurden von beiden vierten Klassen 850,-€ gesammelt und für Haiti gespendet. Keine schlechte Leistung und ein beispielgebendes Engagement, welche die Schüler an den Tag legten. Alle Achtung!    

Es ist schön zu beobachten, wenn sich Schüler so engagieren und ehrliche Solidarität mit in Not geratenen Völkern üben. Ein Beispiel, welches verdient Schule zu machen und das nicht nur an anderen Schulen!

Kabarett Februar 2010

Kabarett Februar 2010

Heute erhalten, per E-Mail:

 

Newsletter KuZ Reichenstraße Quedlinburg

Kabarett am 07.02.2010 / 20:00 Uhr / Saal KuZ Reichenstraße Quedlinburg

 

Weltkritisches Kabarett in der Reichenstraße

 

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Quedlinburg. Am Sonntag, den 7. Februar, gastieren um 20:00 Uhr wieder Kabarettisten im Saal des KuZ Reichenstraße. Der Dachverein präsentiert die Kleinkunstreihe “Kabarett genial!” mit dem Ensemble Weltkritik aus Leipzig. Mit ihrem Programm “Talentefest” werden sie die Lach-, aber auch die Denkmuskeln der Gäste in Bewegung setzen.

 

„Die Krise braucht ein Gesicht!“ Dieser Aufforderung ist das Ensemble Weltkritik sofort gefolgt. Die beiden erwerbslosen Jungakademiker stellen nicht nur ihre Talente zur Krisenbewältigung, sondern auch sich selbst als Projektionsfläche für die gebeutelten Bürger der Republik zur Verfügung. In Ihrer Seminarshow schnüren die beiden Talentscouts Ihr persönliches Rettungspaket. Sie basteln Überlebensstrategien und bringen Ihnen bei, wie man eine gute Portion Optimismus anrichtet. Gemeinsam singen, tanzen und klatschen wir uns einen Weg aus der Krise.

 

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Wie Bürokratie den Zahn Demokratie in Quedlinburg zieht!

Wie Bürokratie den Zahn Demokratie in Quedlinburg zieht!

Auf dem Boden der Tatsachen, ist ein Beitrag in der MZ überschrieben.

Auf dem Boden der Demokratie, wäre treffender, nur was ist eigentlich Demokratie, von welcher oft nicht einmal mehr der Bodensatz übrig geblieben ist? Dieser Boden ist zwar nicht gemeint, sondern der finanzielle Boden, auf welchen sich die Stadt Quedlinburg bewegt und welcher ihr Treibsand gleich zu entgleiten droht. Der vergebene Titel „ Auf dem Boden der Tatsachen“ trifft es, die Intention hingegen schleicht an den eigentlichen Ursachen vorbei!

Der Stadtrat hatte zu beschließen, eigentlich nicht, er hatte zuzustimmen oder nicht zuzustimmen, welches wie so oft mit Entscheidung nicht viel zu tun hat. Entschieden wurde woanders und für den Stadtrat blieb nur die Frage, zustimmen oder klagen! Das der Stadtrat eigentlich beschließen kann, aber seine Beschlüsse oft ohne Wirkung sind, wenn es der Kommunalaufsicht nicht gefällt, wurde des öfteren schon veranschaulicht. Nun wurde hier dem Haushalt der Stadt für das Jahr 2009 von der Aufsichtsbehörde zugestimmt, was zum Ende des Jahres kaum anders möglich gewesen wäre, da der Plan eigentlich schon Geschichte und reale Zahlen, planerische längst ersetzt hatten. Der Zustimmung durch die Behörde folgten dann aber die Auflagen. So kann die Stadt zwar Kredite aufnehmen, aber nur für Fördermaßnahmen, welche zum Bereich der Pflichtaufgaben gehören. Alles andere, ob Konjunkturprogramm oder nicht, kann somit nicht über Kredite gegen-finanziert werden. Nun müssen ja Fördermittel nicht auf Biegen und Brechen in Anspruch genommen werden, unter Umständen kann weniger durchaus mehr sein, und das gerade wenn diese nur mit zusätzlichen Mitteln zu haben sind. Diese Entscheidung entmündigt aber den Rat, in dem es diesem die Fähigkeit zu verantwortungsbewusstem Handeln abspricht, und so diese Entscheidung in erster Linie auch Ausdruck für die politischen Verhältnisse in diesem Land ist, in welchen demokratisch gewählte Organe bürokratisch entmündigt werden können.

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Studiokino im Februar.

Studiokino im Februar.

Das Studiokino Eisenstein war zu den letzten Vorstellungen gut besucht, ja, zum Teil sogar ausverkauft. Als letztes lief die „Päpstin“, ein Film welcher zum Teil auch im Quedlinburger Umland, mit Komparsen aus Quedlinburg, gedreht wurde. Nun war das Kino schon lange nicht mehr so gut besucht, wobei das Programm ansonsten durchaus auch anspruchsvoll ist und der Preis eigentlich nichts zu wünschen übrig lässt. Ab morgen läuft der „Antichrist“ im Kino, mal sehen wie dieser besucht sein wird. In jedem Fall lohnt sich ein Besuch dieses Kinos, welches dank des freiwilligen sozialen Jahres eines jungen Mannes und ehrenamtlicher Tätigkeit betrieben werden kann. Das Programm für Februar findet sich hier im Internet oder kann den Handzettel entnommen werden.

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Weihnachten steht vor der Tür!

Aufgenommen am 11.01.2010!

Weihnachtsmarkt in der historischen Neustadt, der kleine Weihnachtsmarkt, wie er seit ein paar Jahren in Quedlinburg stattfindet. Da kann nicht früh genug angefangen werden zu werben!

 Werbung, zu früh oder zu spät! !m 11.01.2010 augenommen Und ist heute noch da!

 

Ja, Weihnachten steht vor der Tür, Winter haben wir und die paar Tage bis Dezember gehen schneller vorüber als man denkt. Denkt man jedenfalls, wenn man älter wird und das wird dieses Plakat auch. Aber vielleicht wird es über Sommer dann doch noch abgehängt, jetzt hängt es jedenfalls noch!

Wie “Wichtel” Brecht der REWE beim Sparen hilft!

Wie “Wichtel” Brecht der REWE beim Sparen hilft!

Heute wird in der MZ über das angekündigte Wichteltreffen vor dem REWE-Markt auf dem Gelände des Mettehofes berichtet. Um eine Wette ist es gegangen, wie es zu dieser Wette kam, ich kann es nicht sagen, auf jeden Fall hatte der Bürgermeister gewettet und wie zu lesen, sogar die Wette gewonnen. Über hundert Wichtel, unterstützt von Weihnachtsmännern, müssen wohl erschienen sein, und trällerten ihr Liedchen. Letztendlich ist dieses der REWE 500,-€ wert, einem Glorienschein dem Spender! Aber ist dem so, sollen nun die Quedlinburger das Unternehmen hoch leben lassen, welches sich so generös verhält und für das Erscheinen der Wichtel und dem Trällern eines Liedes 500,-€ als Opfergabe beibringt? Eine durchaus erfolgreiche Gabe, welche  dem Unternehmen nicht wenig Geld spart!

Ja, wer hat hier eigentlich wem einen Gefallen getan und wer profitiert von diesem Theater? Sind es wirklich die Quedlinburger, ja, haben Unternehmen wie die REWE auf einmal das Gutmenschentum für sich entdeckt? Sicher nicht, auch die REWE ist ein Großkonzern, welchem es in erster Linie um die Maximierung von Gewinnen geht. So ist man gern bereit werbewirksame Aktionen zu begleiten und besonders wenn diese zu dem noch effizient sind und helfen ein vielfaches an Werbekosten zu sparen, werden sie gern angenommen.

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Auch ein eigentlich überflüssiges Einkaufszentrum braucht Werbung!

Auch ein eigentlich überflüssiges Einkaufszentrum braucht Werbung!

 

Da gibt es doch glatt eine Pressemitteilung der Stadt Quedlinburg, welche so ihre Kreise zieht. Irgendwie ist sie über Umwegen auch in meinem elektronischen Briefkasten gelandet. Es ist zu erfahren, das der Bürgermeister eine Herausforderung angenommen hat und die Bürger sollen es ausbaden, damit ein Unternehmen auf dem Mettehof werbewirksam glänzen kann.

Der Mettehof ist in diesem Jahr eröffnet worden, eigentlich nicht der Hof, den gab es schon und er stammte aus der Blütezeit der Saatzucht in Quedlinburg. Der Abriss und der Bau eines weiteren Einkaufszentrums auf diesem Gelände in Quedlinburg war nicht gerade unumstritten, letztendlich wurden aber rund neun Millionen Euro investiert und Anfang Oktober die verschiedensten Geschäfte eröffnet. So steht einer rückläufigen Bevölkerungsentwicklung nun noch mehr Verkaufsfläche zur Verfügung. Die Quedlinburger haben zwar dadurch nicht mehr Geld in der Tasche, aber es steht ihnen mehr Fläche zur Verfügung, auf der sie dieses ausgeben können. Ist doch auch was! Einmal davon abgesehen, dass dieses „mehr an Verkaufsfläche“ alles andere als nötig ist/war und somit auch unnützerweise nicht unerhebliche Ressourcen verschwendet wurden, zum Zwecke eines sich verschärfenden Verdrängungswettbewerbes, benötigen diese Verkaufseinrichtungen nun doch etwas Werbung. Da lässt sich auch schon mal der Bürgermeister Instrumentalisieren und vor den Karren einer Supermarktkette spannen, welchen die Bürger wider einmal ziehen sollen, wie der Pressemitteilung zu entnehmen ist. 500,-€ soll es geben, wenn sich 100 Quedlinburger zum Wichtel oder Weihnachtsmann machen und am 3. Advent um 16.00Uhr vor dem REWE-Markt ein Weihnachtslied singen. Lobenswert, dass die 500,-€ für die “Kinderstadt Andershausen 2010″ verwendet werden sollen, aber eben auch sehr günstige Werbung für das Unternehmen. Da wurde wieder einmal etwas unter Wert verkauft, es sollten wenigstens 10,-€ pro Wichtel und Weihnachtsmann drin sein, wenn sie sich denn vorführen und instrumentalisieren lassen! Im Anschreiben zur Pressemitteilung waren die Adressaten enthalten, wenn nur ein Teil dieser Medien die Aktion ankündigen, oder gar darüber berichtet, ist dieses für das Unternehmen keine unerhebliche Einsparung von Werbekosten, oder eben zusätzliche Werbung in nicht unerheblichen Umfang.

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Kabarett Dezember 09.

Kabarett Dezember 09.

Nun ist es so weit und am Freitag, 04.12.2009 findet letztmalig in diesem Jahr im Kulturzentrum Reichenstraße statt. Letzte Woche erhielt ich folgendes E-Mail:

 

Liebe Kabarett-Freunde,

das Kabarett-Jahr endet mit einer guten und einer schlechten Nachricht.

Die Schlechte zuerst:

Das Programm ‘Drama Baby’ von Fräulein Schmidt wurde von den Künstlerinnen kurzfristig abgesetzt. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Doch nun die Gute:

Kurzfristig konnten wir das “PROLÄSTERRAT” verpflichten! Doch leider nur für den Quedlinburg-Termin.

Freitag, 4.12.2009, 20:00 Uhr, Kulturzentrum Reichenstrasse Quedlinburg:

PROLÄSTERRAT/ Magdeburg: “Alles (außer) Kontrolle!?”

Ist alles außer Kontrolle? Der Finanzmarkt ? Die EU? Lässt uns Herr Schäuble bald überall kontrollieren? Hat die Politik sich noch unter Kontrolle? Und wer kontrolliert unsere Körpermaße bzw. Körpermassen? Leidet unsere Bildung unter Kontrollverlust und sollte man das Niveau des Fernsehens vielleicht doch besser kontrollieren und nicht nur ins Gesicht schmieren? Und wieso kann überhaupt ein Rollbraten zum Lebensinhalt werden?

Knut Müller-Ehrecke, der bereits beim „Kabarett Denkzettel“ und Lothar Bölk Regie führte,  widmet sich nun zum 4. Mal der Regie des Studentenkabaretts, das jetzt von zwei Musikern begleitet wird. Demzufolge bleibt es dabei, dass das Prolästerrat ein musikalisches Programm bietet, bei dem diesmal Lieder von Otto Reuter, Rammstein, Rosenstolz und anderen verarbeitet wurden. Also, wenn auch sie die „Kontrolle verlieren“ wollen oder wissen möchten, was Kontrolle überhaupt ist, dann kommen sie in das neue Programm des Prolästerrats  „Alles (außer) Kontrolle!?

Den Jahresrückblick hat übrigens das Erfolgsduo “SEIBEL & WOHLENBERG” mit ihrer “Jahresendabrechnung 2009″ übernommen.

Die Termine:

Donnerstag, 7.1.2010 | 19:30 Uhr | Remise | 38855 WR

Samstag, 9.1.2010 | 20:00 Uhr | KuZ Reichenstraße e.V. | 06484 QLB

Mit besten Grüßen

 

Auch das ist Quedlinburg!

Auch das ist Quedlinburg!

Quedlinburg diente zu DDR-Zeiten 25 mal als Filmkulisse und der Verein q-artus hat es sich mit gutem Erfolg zur Aufgabe gemacht diese Filme in Quedlinburg wieder aufzuführen. Am kommenden Samstag ( 21.11.2009) wird der Film „Hans Röckle und der Teufel“ von 1974 im Palais Salfeldt, Kornmarkt 6, in Quedlinburg, um 16.30 Uhr und 19.30 Uhr aufgeführt. Wie der MZ zu entnehmen ist, kommt nicht nur „Rolf Hoppe … zur Wiederaufführung von «Hans Röckle und der Teufel»“ nach Quedlinburg. Sicher eine interessante Veranstaltung, welche innerhalb des Projekts „Filmstadt-Quedlinburg“ angesiedelt ist. Quedlinburg also einmal in einem anderen Licht.