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Archiv der Kategorie Auseinandersetzung in Quedlinburg
Nun gibt es einen neunen Leiter der Stadtinformation in Quedlinburg, …
14.10.2011 by kucaf.
Zeiten ändern sich, Ansichten auch!
Nun gibt es einen neunen Leiter der Stadtinformation in Quedlinburg, eingestellt wurde er um neuen Wind zu generieren, der Aussage entsprechend so zu sagen als Herzschrittmacher.
In diesem Zusammenhang sei daran erinnert, das am 21.07.2010 in der MZ zur selben Person zu lesen war: „Auch auf das Angebot, Michael Riegler bei der QTM zu beschäftigen, habe er natürlich ausgeschlagen. “Der Mann ist Historiker, kein Touristiker”, so Bracht. Er habe jedenfalls erst einmal eine einstweilige Verfügung beim Landgericht beantragt - wegen der Namensgleichheit “Quedlinburger Stadtinformation”.“
Nur ädern sich die Zeiten, denn am 07.10.2011 war in der selben Zeitung zu lesen: „Für Michael Riegler gibt es derzeit nichts Schöneres, als im Harz zu arbeiten. … Der 28-jährige Historiker, in Freiburg im Breisgau geboren, kam vor sechs Jahren aus beruflichen wie privaten Gründen nach Hedersleben. Seit vier Tagen ist er der neue Chef der Stadtinformation der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH (QTM).“ Nun scheint es also kein Hindernisgrund mehr zu sein, dass der Mann Historiker und kein Touristiker ist, was ich übrigens damals schon nicht verstanden habe. Auch gab es einen Sinnenswandel zum Umfang der Arbeit, hieß es doch vor über einen Jahr noch: „und um den Harz als Ganzes zu vermarkten, dafür gebe es den Harzer Tourismusverband.“ wobei dieser Sinneswandel des Herrn Bracht durchaus zu begrüßen ist, denn Quedlinburg ist ein ausgezeichneter Ausgangspunkt für die Erschließung des Harzes und des Harzvorlandes. Keinen Sinneswandel gab es hingegen in einem anderen Punkt, obwohl der ehemalige Geschäftsführer des oft geschmähten Konkurrenten eingestellt wurde, gilt für die Gästeführer nach wie vor: „was die Gästeführer betrifft, hält sich Bracht noch zurück. Es werde aber keinen Stadtführer geben, “der für ihn und für uns läuft”, gibt er sich kämpferisch.“ Ein wahrer Kämpfer also, nach wie vor, nur wofür?
Ja, es liegt einige Zeit zwischen den beiden Beiträgen in der MZ und einiges Wasser ist die Bode hinuntergeflossen, entscheidende Veränderungen hat es aber nicht gegeben. Immer noch wird ein kindischer Kleinkrieg geführt und mir gegenüber wurde von einer Kollegin auch die Meinung vertreten, dass es vom Geschäftsführer der Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH ein kluger Schachzug gewesen sei, diesen Herren abgeworben zu haben. Von jemand anderen habe ich hingegen erfahren, dass die Trennung vom ehemaligen Arbeitgeber wohl nicht reibungslos erfolgte sein soll. Letztlich ist dieses auch weiter nicht von Bedeutung, denn wenn etwas in der Öffentlichkeit mit der konkurrierenden Information zu tun hatte, war immer die Rede vom Initiator und Inhaber dieser, oder dem Mönch, welcher für die „grüne“ Information Führungen realisiert, aber nicht vom Geschäftsführer. Jedenfalls nicht soweit ich mich erinnern kann, lasse mich aber gern auch eines besseren belehren.
Geschrieben in Auseinandersetzung in Quedlinburg, Stadtführung, Gedanken | Drucken | 1 Kommentar »
Gegenständliche Aufforderung ohne Gegenstand!
6.8.2011 by kucaf.
Die Wahrscheinlichkeit ist gering, trotzdem gilt es zu Prüfen ob nicht doch etwas dran ist, bevor sich zum Thema geäußert wird.
Gegenständliche Aufforderung ohne Gegenstand!
Nun habe ich wieder ein E-Mail vom Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH erhalten. Eines von vielen, welche ich eigentlich nicht bekommen sollte, wie am 09.08.2010 verkündet. Doch nichts besonderes, denn obwohl der Herr verkündet hatte, dass ich aus dem E-Mailverteiler entfernt wurde, erhalte ich nach wie vor E-Mails, meistens wird in diesen für Veranstaltungen geworben. Anders das jüngste E-Mail, es erreichte mich am 29.07.2011, war an die Gästeführer gerichtet und forderte dazu auf sich neue Namensschilder abzuholen. Obwohl ich es als unwahrscheinlich ansah, dass es diese Schildchen auch für mich geben würde, machte ich mich am 01.08.2011 auf den Weg, ging auf den Markt in die Information der QTM GmbH und fragte nach meinen neuen Schildern. Die anwesende Mitarbeiterin schlug die entsprechende Seite in der Kladde für Gästeführer auf und siehe da, für mich gab es keine neuen Schilder. So fand ich meine Annahme bestätigt und zog meiner Wege.
Trotzdem ist es schon interessant, was da vom Geschäftsführer der QTM GmbH für ein Kasperletheater veranstaltet wird, wobei ich auf den Inhalt des E-Mail jetzt nicht weiter eingehen möchte, trotzdem werde ich es nicht versäumen den Text mittels Kopierfunktion hier zu veröffentlichen:
„Liebe Gästeführerinnen und Gästeführer,
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Loyalität!?
28.11.2010 by kucaf.
Loyal: Loyalität ist der Geist des Untertanen, welcher zwar vom „Obertanen“ (Obrigkeit) gewünscht, gefordert und gegebenenfalls honoriert, aber nie erwidert wird! Der Bergriff Loyal hat in der bürgerlichen Gesellschaft den mittelalterlichen Begriff des Untertanen, bedingt durch die der bürgerlichen Gesellschaft entsprechenden Abhängigkeitsverhältnisse, verdrängt. Im Gegensatz zum Mittelalter, wo dieses Verhältnis rechtlich geregelt war, ist Loyalität mit dem Schein der Freiwilligkeit behaftet und durch ökonomische Abhängigkeit bedingt, welches in Form von Loyalitätskonflikten oft offen zu tage tritt.
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Der Aufsichtsrat der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH hat getagt und reagiert!
21.11.2010 by Tolo.
Eigentlich absehbar, die Reaktion!
Nun ist es schon ein paar Tage her, dass ich mich folgendem Thema gewidmet habe. Nicht das ich den Weg des geringsten Widerstandes gehen wollte, aber ich habe mich etwas zurück gehalten und nicht nach meinen Regel gespielt, sondern ganz im Gegenteil, ich habe allgemein gepriesene Regeln genutzt, um letztendlich meine Vermutungen bestätigt zu bekommen, dass Regeln immer nur jenen Nutzen, welche sie für sich aufstellen. Dabei werden die ehernen Grundsätze, welche gern verkündet werden, und die Wege, welche man gern gegangen sehen möchte, im eigenen Interesse über den Haufen geworfen. Sie entpuppen sind als Makulatur zur Ablenkung, dem Zeitgewinn dienend und werden sobald über den Haufen geworfen, sobald man sich überlegen fühlt, oder wenn sie dem eigenem Interesse nicht dienlich sind.
Aber zum Vorgang selbst, hier hatte ich den Inhalt eines E-Mails des Geschäftsführers der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH kritisch beleuchtet und mich gegen die im E-Mail enthaltenen pauschalen Verdächtigungen ausgesprochen. Daraufhin erhielt ich vom Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH einen Brief, welcher anscheinend im Affekt geschrieben und in dem mir mit Rechtsanwalt und Sanktionen gedroht wurde, wenn ich erstes Schreiben nicht vom Netz nehmen würde. Dieses Schreiben bedachte ich mit einer Reaktion, wobei ich innerhalb der gesetzten Frist ersten Beitrag vom Netz nahm, was mir vom Geschäftsführer der QTM GmbH bestätigt wurde. Die gegen meine Person verhängten Sanktionen wurden hingegen erwartungsgemäß nicht aufgehoben. So fragte ich den Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, Herrn Bracht, nach einer Veranstaltung des Gästeführervereins, ob ich nun keine Stadtführungen mehr bekommen würde. Die Antwort war eindeutig, in dem er dieses Bestätigte und auf mein Nachfragen, warum dieses so sei, in arroganter Weise antwortete, dass keiner erwarten kann, Aufträge von ihm zu erhalten, der gegen ihn polemisiert! Und einmal davon angesehen, dass ich nicht für Herrn Bracht tätig bin, sondern für die QTM GmbH, einem Unternehmen der Stadt Quedlinburg, spielte die Richtigkeit oder Unrichtigkeit meiner Kritik keine Rolle mehr, sondern gekränkte Eitelkeit der Macht, also die Kritik an sich. Inhalte scheinen nicht zu gelten, werden schnell bei Seite geschoben und der Vorgang selbst, in diesem Fall die Kritik, in den Vordergrund gestellt und inhaltlich ablenkend begründet.
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Entfernt!
29.10.2010 by Tolo.
Entfernt!
Einer Vorderung des Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH entsprechend, habe ich alle Beiträge, in welchen ich mit der Vorgehensweise des Geschäftsführeres Herrn Bracht, auseinandersetzte, enfernt. Damit habe ich meinen Teil der Auflagen erfüllt!
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Wissen was man geschrieben hat!? Fortsetzung folgt!
30.8.2010 by Tolo.
Wissen was man geschrieben hat!?
Das scheint Herr Bracht, seines Zeichens Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, nicht mehr. Jedenfalls nicht im Zusammenhang mit der von mir geäußerten Kritik.
Nun hatte ich einer Drohung folgend besagten Beitrag vom Netz genommen, daraufhin landete ein Brief mit dem Datum 09.08.10 in meinem Briefkasten, in welchen sich Herr Bracht für die Löschung des Beitrages bedankte. Interessant ist in diesem Zusammenhang der letzte Satz: „Um Sie zukünftig nicht mehr zu belästigen, habe ich Ihre Email-Adresse aus unserem Verteiler für Stadtführer gelöscht.“ Wie ich an anderer Stelle aber schon bemerkte, hatte ich ursächliches E-Mail als Vermieter einer Ferienwohnung erhalten, und nicht als Stadtführer. Da ich nun aber am 23.08.2010, um 11:51 Uhr wieder ein E-Mail von Herrn Bracht erhielt, frage ich mich ernsthaft, ob der Mann noch weiß was er tut?
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Quedlinburger Kasperletheater.!?
12.8.2010 by Tolo.
Quedlinburger Kasperletheater.!?
Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man glatt drüber lachen.
Was soll man sagen, einer provoziert und der andere lässt sich provozieren, reagiert nicht nur mit untauglichen Mittel, sondern auch mit Äußerungen (Quedlinburg: Stadtführungen), deren Gesetzeskonformität durchaus zu prüfen wäre. Meines Erachte wird hier wieder einmal die Keule gezeigt und geschwungen und das nicht dem ausgemachten “Feind”, sondern den potenziellen Verbündeten gegenüber, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Sicher kann ich mich täuschen, aber ich glaube kaum, dass ein Stadtführer, welcher derzeit für die QTM unabhängig seine Runden dreht, sich einfach wie befürchtet vereinnahmen ließe. Da scheint Herr Bracht in seiner Einschätzung mal wieder daneben zu liegen. In diesem Zusammenhang kann ruhig über die Äußerung des „anonymen Geschäftsführers“ eines Hotels nachgedacht werden.
Nun ja, so mancher Streit kann ja sogar belebende Wirkung haben, aber nur wenn daraus die richtigen Schlüsse gezogen werden. Ob dies hier der Fall sein wird, mit der praktizierter Denkweise, ist fraglich, da dies gerade auch von den agierenden Hauptpersonen abhängig ist. Eigentlich stehen sich hier Arroganz der Position, Funktion, oder schlichtweg der administrativen Macht und die Arroganz des Geldes, des Investor, oder schlichtweg der ökonomischen Macht gegenüber. Es geht um Einfuß und Interessen, vor allem wirtschaftlichen Interessen. Das dieses dazu führt, dass der eine vergisst, dass er ein städtisches Dienstleistungsunternehmen führt, ist nicht nur an der Unzufriedenheit zu spüren, wenn der Geschäftsführer der Quedlinburg Tourismus Marketing GmbH Gegenstand der Betrachtung ist. Die dokumentierten Aussagen im Text geben zu denken, und bestätigen eigentlich meine Aussagen in einem anderem Zusammenhang. Dem Investor hingegen einen Vorwurf daraus zu machen, dass er handelt wie ein Investor, ist reichlich naiv, letztlich wird investiert um in erste Linie zu profitieren und nicht um dem Gutmenschentum Zucker zu geben. Von der öffentlichen Hand hingegen kann erwartet werden, dass sie dem Allgemeinwohl zu dienen hat.
Dem Vorgang entsprechend werden anschauliche Beispiele für die Herangehensweise dieses Investors im Beitrag gezeigt. Letztlich geht es auch hier nur um die Optimierung der Verwertungsbedingungen und wenn sich etwas nicht dem ursprünglichen Anliegend entsprechend verwerten lässt, wird es eben anders verwertet, gegebenenfalls aus geschlachtet so weit es geht. In diesem Zusammenhang sei angemerkt, wie doch gerade und nicht nur von Seitens des Bürgermeisters um jeden Investor gebuhlt wird, selbst auf die Gefahr hin, die eigenen und angestammten Gewerbetreibenden aus den Augen zu verlieren.
Wie dem Beitrag weiter zu entnehmen ist, sind beide Hauptakteure nicht unbedingt unumstritten und so kann diese Auseinandersetzung durchaus zur Klärung weiterer, im Text angesprochener Probleme taugen. Auf die Fortsetzung kann man wohl gespannt sein.
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Nachwort.
6.8.2010 by Tolo.
Nachwort.
Nun ist es heute so weit, ich habe wie angekündigt, und einer Forderung entsprechend, die gegenständliche Seite, eine Reaktion auf dieses E-Mail, abgeschaltet. Ob damit die Auseinandersetzung mit dem Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH zum Abschluss zu bringen ist, wage ich zu bezweifeln, wobei die Zukunft es zeigen wird. In diesem Zusammenhang hege ich berechtigte Zweifel, ob die Wegnahme des Beitrages den gewünschten Erfolg erzielen wird. Andererseits wurde sich erregt, ohne zu berücksichtigen, welche Resonanz dieser Blog überhaupt hat. Der gestellten Forderung bin ich nun nachgekommen, ohne meine Gedanken darüber zu verbergen. Letztlich wird sich herausstellen, dass diese Lösung nicht gerade die Beste ist und das Verhalten des Geschäftsführers der QTM dadurch nicht in einem besseren Licht erscheinen wird. In letzter Zeit geführte Gespräche mit Bürgern dieser Stadt, bestätigen mich in dieser Annahme.
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Morgen ist es soweit!
5.8.2010 by Tolo.
Morgen ist es soweit!
Morgen ist es nun so weit und so werde ich diesen Beitrag, einer Drohung folgend, erst einmal löschen. Selbiges trifft für meine Auseinandersetzung mit dem Schreiben des Herrn Bracht zu. Aber warum eigentlich, gibt es nicht auch so etwas wie Meinungsfreiheit? Und liege ich mit meiner Einschätzung falsch? Eigentlich doch nicht, nur hat in unserer Gesellschaft ein Gewöhnungsprozess gegenüber solcher Schreiben, wie ursächliches E-Mail, eingesetzt und nur selten scheinen Inhalte hinterfragt zu werden. Verwunderlich ist solches kaum, da es üblich geworden ist, selbst in Bescheiden von Behörden, gleich mit den Konsequenzen zu drohen, welche dem Beschiedenen erwarten, wenn er z. B. nicht zahlt, oder mit der Zahlung in Rückstand gerät. Die Behörden sparen sich damit zwar eine Mahnstufe, nur zu welchem Preis? Da ein jeder Erhalter eines solchen Bescheides von vornherein als Zahlungsunwillig, oder der Zahlung sämiger, oder gar des Betruges verdächtigt wird! Nämlich um etwas anderes handelt es sich nicht, wenn in einem Bescheid Mahnklauseln gleich mit enthalten sind. Mit Bürgerfreundlichkeit hat dieses zwar nichts zu tun, genauso wenig wie mit Vertrauen in die Bürger, für welche eigentlich Verwaltungen da sein sollten, eher mit der Entfremdung dem Bürgern gegenüber. Der Bürger wird so nicht als Partner gesehen, sondern, wie es den Anschein hat, als Gegner.
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Abmahnung war ein Gegenstand, … nun wird gedroht!
3.8.2010 by Tolo.
Abmahnung war ein Gegenstand, … nun wird gedroht!
So hatte ich diesen Text geschrieben und nun flatterte mir ein Schreiben des Herrn Bracht ins Haus. Wo er dereinst noch pauschal dorte, wird er nun konkret und praktischerweise zieht er die Register, welche er vermeint ziehen zu müssen und zu können.
Einen Text hat ich geschrieben und Reaktion erfahren, nicht dort wo ich ihn veröffentlicht habe, sondern in meinem Briefkasten. Der Gegenstand meines Textes war der Inhalt eines E-Mails, welches ich erhalten hatte und mit dem ich mich auseinandersetzte. Diese Auseinandersetzung hat nun Fortsetzung erfahren, dem Stil der E-Mail entsprechend.
Dabei hat es den Anschein, als ob der Brief im Affekt geschrieben wurde. Dem entsprechend wird zum Rundumschlag ausgeholt, und selbst Daten werden durcheinander gebracht. Dass dieses im Nachhinein korrigiert, in dem mir besagte Antwort heute (02.08.) nochmals zugestellt wurde, ändert am anfänglichen Eindruck nichts. Das der Herr in diesem Zusammenhang wahrscheinlich mehr für die Verbreitung meines Textes getan hat, als ihm eigentlich lieb sein konnte, scheint ihm nicht bewusst zu sein. Wie ich der Statistik der Seite aber entnehmen kann, wurde der besagte Beitrag bis heute gerade einmal 66-mal im Blog gelesen und 33-mal als fed. Nicht besonders oft also und so frage ich mich, ob ich nun dankbar sein soll, dass diese Tat dazu beigetragen hat, die Position des Blog in so mancher Suchmaschine zu verbessern, oder auch nicht. In einer Suchmaschine fand ich diesen Text gar auf der ersten Seite, wenn ich QTM als Suchbegriff ausschrieb, was im Allgemeinen sehr selten ist, wenn ich nicht gerade den Blog - Namen selbst eingebe.
Wie dem auch sei, in jedem Fall wurde dazu beigetragen, den Text weiter zu verbreiten, als unter Umständen üblich, was eigentlich nicht gewollt war, wenn ich das Scheiben des Herrn Bracht betrachte.
Zugegebener Maßen hatte ich meinen Beitrag auch aus erster Emotion heraus geschrieben, also auch aus einem Affekt, welcher mich nach lesen des E-Mails überkam.
Im Brief selbst wird auf von mir gemachte Feststellungen reagiert, wobei direkte, wie indirekte Drohungen nicht fehlen. Zur besseren Nachvollziehbarkeit werde ich das Original, sowie die korrigierte Form als PDF – Datei bereitstellen.
Nun zum Brief und wie kann es anders sein, folgt nach der Begrüßungsformel die erste und direkte Drohung. So kann ich im ersten Satz erfahren, dass der Herr Rücksprache mit seinem Anwalt gehalten hat und mir nun ein Ultimatum stellt, in welchem ich aufgefordert werde, gegenständlichen Beitrag bis zum 06. August 2010 komplett zu lösche, oder so zu ändern, dass er den Vorstellungen des Geschäftsführers der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH entspricht. Sollte ich dieses nicht tun, wird die Angelegenheit dem Anwalt übergeben.
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